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27.03.2026 Selbstdeklaration | Externe Überprüfung QV58a KVG | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ergebnis | Prüfstelle | Kommentar Spital | ||||||
| Qualitätsmanagementsystem |
| noch nicht geprüft | ||||||
| Qualitätskultur |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | ||||||||
| •Förderung der Speak up Kultur | ||||||||
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | ||||||||
| •Mitarbeitendenbefragung | ||||||||
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | ||||||||
| •Systemische Fehleranalyse auf Basis des Londonprotokolls | ||||||||
| •Qualitätszirkel | ||||||||
| Patientensicherheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Antimicrobial Stewardship Program (ASP) | ||||||||
| •Checkliste sichere Chirurgie | ||||||||
| •Dekubitusprävention FHV | ||||||||
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | ||||||||
| •Management der Mangelernährung | ||||||||
| •Medication Review | ||||||||
| •Patient Blood Management | ||||||||
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | ||||||||
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | ||||||||
| Patientenzentriertheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Patientenbefragung | ||||||||
| •Strukturen ethischer Entscheidungsfindung | ||||||||
| •Beschwerdemanagement | ||||||||
| •Selbsthilfefreundlichkeit im Spital | ||||||||
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Strukturierte Fallbesprechungen | ||||||||
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Selbstdeklaration
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|---|---|
| Qualitätsmanagementsystem | |
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Externe Überprüfung QV58a KVG
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Ergebnis
| Kontinuierliche Verbesserung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Qualitätskultur | |
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | |
| •Förderung der Speak up Kultur | |
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | |
| •Mitarbeitendenbefragung | |
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | |
| •Systemische Fehleranalyse auf Basis des Londonprotokolls | |
| •Qualitätszirkel | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientensicherheit | |
| •Antimicrobial Stewardship Program (ASP) | |
| •Checkliste sichere Chirurgie | |
| •Dekubitusprävention FHV | |
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | |
| •Management der Mangelernährung | |
| •Medication Review | |
| •Patient Blood Management | |
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | |
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientenzentriertheit | |
| •Patientenbefragung | |
| •Strukturen ethischer Entscheidungsfindung | |
| •Beschwerdemanagement | |
| •Selbsthilfefreundlichkeit im Spital | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung | |
| •Strukturierte Fallbesprechungen | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Jahr | Struktur | Kategorie | Download | Aufrufe | publiziert am |
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| 2024 | pdf (768.2 kB) | 158 | 25.6.2025 | ||
| 2023 | pdf (759.2 kB) | 279 | 5.6.2024 | ||
| 2022 | pdf (720.9 kB) | 331 | 12.5.2023 | ||
| 2021 | pdf (6.3 MB) | 366 | 29.6.2022 | ||
| 2020 | pdf (8.8 MB) | 850 | 19.5.2021 | ||
| 2019 | pdf (7.6 MB) | 694 | 29.5.2020 |
Wir verstehen Qualität als Verknüpfung der Werte des Universitäts-Kinderspitals Zürich - Eleonorenstiftung (Kispi ZH) mit denen der Kinder und ihren Familien auf höchstmöglichem Niveau. Aus dieser Verknüpfung der Werte entstehen Ansprüche. Es ist unser Ziel, diese Ansprüche zu erfassen und zu erfüllen. Aufbauend auf dieser Erfassung leiten wir gezielt Qualitätsmassnahmen ab, setzen sie um und messen kontinuierlich die Wirkung auf der Struktur-, Prozess- und Ergebnisebene. Für das Erreichen dieses Zieles ist ein interprofessionelles und multidisziplinäres Team verantwortlich. Zudem werden die relevanten Qualitätskennzahlen im Rahmen des integrierten Managementsystems des Kinderspitals laufend auf Stufe Geschäftsleitung monitorisiert. Einen besonders hohen Stellenwert räumen wir der Patientensicherheit und dem klinischen Risikomanagement ein. Unsere übergeordnete Maxime gilt dabei der Gesundheit des Kindes.
Im Berichtsjahr 2025 lag ein zentraler Qualitätsschwerpunkt auf dem Ankommen der Teams im Neubau des Kinderspitals in der Lengg und der Sicherstellung zentraler Informationsflüsse. Die ersten Monate zeigten, wie entscheidend klare Kommunikationswege und etablierte Sicherheitsinstrumente für eine stabile Betriebsaufnahme sind. Insbesondere die bestehenden Konzepte Handover und Speak Up erwiesen sich als hochwirksam, um zeitnah relevante Informationen zu erfassen, Risiken früh zu erkennen und notwendige Massnahmen einzuleiten. Die Phase des Ankommens war geprägt von zahlreichen neuen Abläufen, räumlichen Veränderungen und organisatorischen Anpassungen – und damit von vielfältigen Qualitätsthemen, die konsequent adressiert wurden.
Über alle Bereiche hinweg blieb die Patientensicherheit die zentrale Leitlinie unseres Handelns. Sowohl im klinischen Alltag als auch in der strategischen Weiterentwicklung wurden sämtliche Massnahmen darauf ausgerichtet, Risiken zu minimieren, Transparenz zu fördern und die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten nachhaltig zu stärken. Die Erfahrungen des Berichtsjahres zeigten deutlich, dass eine gelebte Sicherheitskultur – getragen von allen Berufsgruppen – entscheidend ist, um Veränderungen erfolgreich zu bewältigen und die Versorgungsqualität kontinuierlich zu verbessern.
Im Zentrum aller Qualitätsbemühungen stand auch 2025 das Wohl der Kinder und ihrer Familien. Trotz der grossen Herausforderungen nach dem Umzug und der Inbetriebnahme des Neubaus konnten wesentliche Ziele in der Versorgungssicherheit, der Prozessqualität und der familienzentrierten Versorgung erreicht werden. Die folgenden Ergebnisse zeigen, wie Veränderungen im Alltag erfolgreich umgesetzt wurden.
Adäquate Patientenidentifikation
Die korrekte Identifikation unserer Patientinnen und Patienten blieb ein zentraler Schwerpunkt der Qualitätsarbeit. Im Berichtsjahr wurde die Sensibilisierung aller beteiligten Fachpersonen weiter gestärkt und die aktive Einbindung von Kindern und ihren Familien konsequent ausgebaut. Gemeinsam mit ihnen entstand ein Informationsfilm, der sowohl Fachpersonen als auch jungen Patientinnen und Patienten in verständlicher Weise vermittelt, wie eine sichere Identifikation abläuft und weshalb sie für die Patientensicherheit unverzichtbar ist. Diese partizipative Vorgehensweise förderte ein gemeinsames Verständnis für Sicherheitsprozesse und führte zu einer spürbar erhöhten Aufmerksamkeit im klinischen Alltag. Damit wurde ein wesentliches Ziel im Bereich der Patientensicherheit erreicht.
Einführung und Evaluation neuer Tagesstrukturen in der klinischen Versorgung
Im Zuge des Umzugs wurden die Tagesstrukturen in der klinischen Versorgung umfassend weiterentwickelt und im interprofessionellen Rahmen evaluiert. Reviews und Peer‑Diskussionen in den interprofessionellen Teams bildeten die Grundlage für eine kontinuierliche Verbesserung. Ziel war und ist es, eine strukturierte, ruhige und verlässliche Umgebung für Kinder, Jugendliche und Familien zu schaffen. Zu den wichtigsten erreichten Massnahmen zählen:
- Interprofessioneller Huddle — Einführung eines regelmässigen, kurzen Austauschs zur frühzeitigen Erkennung von Risiken und zur Koordination zentraler Aufgaben.
- Optimierung der Visitenstruktur — klarere Abläufe, definierte Rollen und eine stärkere Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien.
- Rote Linien entlang zentraler Zeitpunkte — verbindliche Orientierungspunkte für Eintritte, Austritte und Übergaben, die die Prozessqualität und Verlässlichkeit erhöhen.
- Enge Zusammenarbeit mit dem integrierten Kapazitätsmanagement — verbesserte Planung, schnellere Reaktionsfähigkeit und erhöhte Transparenz im Tagesgeschäft.
Klinikweite Einführung von PREMs und Prüfung von PROMs ab 2026
Ein zentrales Entwicklungsziel der nächsten Jahre ist die klinikweite Einführung von PREMs (Patient Reported Experience Measures). Um die Erfahrungen der Patientinnen und Patienten systematisch zu erfassen, wurde eine eigene Webapplikation entwickelt, die am Austrittstag genutzt werden kann – auch von Kindern ab sechs Jahren. Eine integrierte Text‑to‑Speech‑Funktion ermöglicht es den Kindern, sich die Fragen vorlesen zu lassen, während altersgerechte visuelle Symbole (Smiley‑Gesichter) eine intuitive Beantwortung unterstützen. Die bisherigen Rückmeldungen zeigen klar: Kinder haben eine eigene, differenzierte Sicht darauf, was sie als hilfreich oder angenehm erleben – und diese unterscheidet sich teilweise deutlich von jener der Eltern. Diese Perspektive soll künftig gezielt in die Weiterentwicklung der Versorgungsqualität einfliessen.
Für das Jahr 2026 ist zudem die Prüfung der Einführung von PROMs (Patient Reported Outcome Measures) vorgesehen. Damit soll ergänzend zu den Erfahrungen auch die subjektiv wahrgenommene Ergebnisqualität systematisch erfasst werden. Damit bilden sie eine unverzichtbare Grundlage für eine moderne, patientenzentrierte Qualitätsentwicklung.
Systematische Umsetzung und Evaluation von Qualitätsmassnahmen
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der strukturierten Umsetzung und Evaluation von Qualitätsmassnahmen. Der bewährte PDCA‑Zyklus (Plan – Do – Check – Act) bleibt methodische Grundlage, wird jedoch künftig mit einem besonderen Fokus auf die Phasen Check und Act weiterentwickelt. Regelmässige Wirksamkeitsüberprüfungen sowie die konsequente Umsetzung erfolgreicher Massnahmen sind entscheidend, um Qualitätsverbesserungen nachhaltig im klinischen Alltag zu verankern.

Im Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitäler und Kliniken (ANQ) sind der Spitalverband H+ Ihre Spitäler, die Verbände der Versicherer (prio.swiss, MTK/eidgenössische Sozialversicherer), alle 26 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zweck des ANQ ist die Koordination und Durchführung von Massnahmen in der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, insbesondere die einheitliche Umsetzung von Ergebnisqualitäts-Messungen in Spitälern und Kliniken, mit dem Ziel, die Qualität zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.
ANQ-Qualitätsmessungen: Hinweise zur Interpretation der Messergebnisse
Weitere Informationen finden Sie in den Spital-Qualitätsberichten und auf www.anq.ch.
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden nationalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Psychiatrie
Erwachsenenpsychiatrie:
Symptombelastung (Fremdbewertung)
Erfassung Freiheitsbeschränkenden Massnahmen
Kinder- und Jugendpsychiatrie:
Nationale Befragung Patientenzufriedenheit Psychiatrie – Kinder/Jugendliche/Eltern
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 folgende zusätzliche Qualitätsmessungen durchgeführt:
Spitaleigene Befragungen
Interne Dauermessung Patienten- und Angehörigenzufriedenheit
Spitaleigene Messungen
Cumulative Illness Rating Scale (CIRS)
Dekubitusprävalenzmessung
Functional Independence Measure
Rehospitalisationen intern Kinderspital Zürich
Reoperationen Herzzentrum
ZVK-Infekte
ZVK-Infektionen
| Projekt | Ziel | Bereich, in dem das Projekt läuft | Laufzeit (von … bis) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Aktionstag Patientensicherheit
Details
| Sensibilisierung aller CIRS Verantwortlichen | Ganzes Spital | mehrmals jährlich | ||||||||||
Einführung "Scrub the Hub" bei zentralvenösen Kathetern
Details
| Mit der Einführung der „Scrub the Hub“-Methode wird die konsequente Desinfektion der ZVK-Ansatzstelle vor jeder Manipulation sichergestellt. Ziel ist die nachhaltige Reduktion zentralvenöser Katheterinfektionen und die Erhöhung der Patientensicherheit. | Ganzes Spital | 10/2024 - 10/2025 | ||||||||||
Einheitliches Handover
Details
| Vereinheitlichung und Standardisierung des Handoverprozesses | Ganzes Spital | 2021 - 09/2023 | ||||||||||
Stärkung der interprofessionellen Zusammenarbeit in der klinischen Versorgung
Details
| Die interprofessionellen Tagesstrukturen werden regelmässig überprüft und bei Bedarf angepasst, um ihre nachhaltige Verankerung im klinischen Alltag sicherzustellen. Ziel ist eine kontinuierlich abgestimmte, effiziente & patientenzentrierte Zusammenarbeit | Ganzes Spital | 11/2023 - offen | ||||||||||
Harmonisierung elektronische Verordnungssysteme
Details
| Minimieren der Risiken im Umgang mit den Verordnungen in zwei unterschiedlichen Verordnungssystemen | Ganzes Spital | 10/2020 - offen | ||||||||||
Patientenidentifikation ambulant und stationär
Details
| Die korrekte und durchgängige Anwendung des Patientenidentifikationsarmbands wird im stationären und ambulanten Bereich sichergestellt, um Verwechslungen zu vermeiden und die Patientensicherheit nachhaltig zu erhöhen. | Ganzes Spital | 02/2024 - 12/2025 | ||||||||||
Apothekenkonzept Neubau Lengg
Details
| Teilziel: Optimierung des Medikamenten Rüst- und Richtprozesses unter Berücksichtigung der Steigerung der Patientensicherheit | Ganzes Spital | 8/2019 - 11/2024 | ||||||||||
Qualitätsindikatoren integriertes Managementsystem
Details
| Verständliche Indikatoren für die Geschäftsleitung (GL) aus dem Bereich Qualitätsmanagement sind eingeführt | Ganzes Spital | 2021 bis 2026 | ||||||||||
Überarbeitung Leistungsangebot für zusatzversicherte Patienten/ Einführung Guest Relation
Details
| Optimierung des bestehenden Leistungskataloges, Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Förderungen des Verständnisses bei den KK für die Bedürfnisse von Patient:innen und Angehörigen in der Pädiatrie | Ganzes Spital | 2021 - 10/2025 | ||||||||||
| Projekt | Aktionstag Patientensicherheit | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Sensibilisierung aller CIRS Verantwortlichen | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | mehrmals jährlich | ||||||||||
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| Projekt | Einführung "Scrub the Hub" bei zentralvenösen Kathetern | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Mit der Einführung der „Scrub the Hub“-Methode wird die konsequente Desinfektion der ZVK-Ansatzstelle vor jeder Manipulation sichergestellt. Ziel ist die nachhaltige Reduktion zentralvenöser Katheterinfektionen und die Erhöhung der Patientensicherheit. | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 10/2024 - 10/2025 | ||||||||||
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| Projekt | Einheitliches Handover | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Vereinheitlichung und Standardisierung des Handoverprozesses | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 2021 - 09/2023 | ||||||||||
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| Projekt | Stärkung der interprofessionellen Zusammenarbeit in der klinischen Versorgung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Die interprofessionellen Tagesstrukturen werden regelmässig überprüft und bei Bedarf angepasst, um ihre nachhaltige Verankerung im klinischen Alltag sicherzustellen. Ziel ist eine kontinuierlich abgestimmte, effiziente & patientenzentrierte Zusammenarbeit | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 11/2023 - offen | ||||||||||
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| Projekt | Harmonisierung elektronische Verordnungssysteme | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Minimieren der Risiken im Umgang mit den Verordnungen in zwei unterschiedlichen Verordnungssystemen | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 10/2020 - offen | ||||||||||
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| Projekt | Patientenidentifikation ambulant und stationär | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Die korrekte und durchgängige Anwendung des Patientenidentifikationsarmbands wird im stationären und ambulanten Bereich sichergestellt, um Verwechslungen zu vermeiden und die Patientensicherheit nachhaltig zu erhöhen. | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 02/2024 - 12/2025 | ||||||||||
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| Projekt | Apothekenkonzept Neubau Lengg | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Teilziel: Optimierung des Medikamenten Rüst- und Richtprozesses unter Berücksichtigung der Steigerung der Patientensicherheit | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 8/2019 - 11/2024 | ||||||||||
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| Projekt | Qualitätsindikatoren integriertes Managementsystem | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Verständliche Indikatoren für die Geschäftsleitung (GL) aus dem Bereich Qualitätsmanagement sind eingeführt | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 2021 bis 2026 | ||||||||||
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| Projekt | Überarbeitung Leistungsangebot für zusatzversicherte Patienten/ Einführung Guest Relation | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Optimierung des bestehenden Leistungskataloges, Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Förderungen des Verständnisses bei den KK für die Bedürfnisse von Patient:innen und Angehörigen in der Pädiatrie | ||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 2021 - 10/2025 | ||||||||
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| Bezeichnung | Fachrichtungen | Betreiberorganisation | Seit |
|---|---|---|---|
| SPNR Schweizerisches Pädiatrisches Nierenregister | Prävention und Gesundheitsw., Kinder- und Jugendmedizin, Nephrologie, Pädiatrische Nephrologie | Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM), Universität Bern | 1970 |
| SKKR Schweizer Kinderkrebsregister | Alle | Kinderkrebsregister | |
| MDSi Minimaler Datensatz der Schweiz. Gesellschaft für Intensivmedizin SGI | Intensivmedizin | SGI Schweizer Gesellschaft für Intensivmedizin | 2008 |
| SPSU Swiss Paediatric Surveillance Unit | Pädiatrie | Swiss Paediatric Surveillance Unit (SPSU) | 1995 |
| JIR Cohorte JIR Cohorte | Ophthalmologie, Kinder- und Jugendmedizin, Allergologie/Immunologie, Rheumatologie | Fondation Rhumatismes-Enfants-Suisse | 2015 |
| E-HOD European network and registry for homocystinurias and methylation defects | Neurologie, Ophthalmologie, Orthopädische Chirurgie, Prävention und Gesundheitsw., Kinder- und Jugendmedizin, Endokrinologie/Diabetologie, Allgemeine Innere Medizin | Universitätsklinikum Heidelberg | 2013 |
| E-IMD European registry and network for intoxication type metabolic disorders | Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Pädiatrie, Medizinische Genetik, Endokrinologie/ Diabetologie, Nephrologie, Intensivmedizin | Universitätsklinikum Heidelberg | 2012 |
| KR Zürich/Zug/Schaffhausen/Schwyz Krebsregister der Kantone Zürich, Zug, Schaffhausen und Schwyz | Alle | ||
| SGS Schweizer Wachstumsstudie, Swiss Growth Study | Prävention und Gesundheitsw., Kinder- und Jugendmedizin, Pharmazeutische Medizin, Endokrinologie/Diabetologie, Med. Onkologie, Nephrologie, Radio-Onkologie / Strahlenth., Spätfolgen | Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Universität Bern | 2010 |
| SNPSR Swiss Neuropaediatric Stroke Registry | Neurologie, Phys. Med. und Rehabilitation, Pädiatrie, Hämatologie, Radiologie, Intensivmedizin | Neuropaediatrie, Universitätskinderklinik, Inselspital Bern | 2000 |
| SRSK Schweizer Register für Seltene Krankheiten | Alle Fachbereiche | Institut für Sozial-und Präventivmedizin (ISPM) | 2020 |
| SwissNeoNet Swiss Neonatal Network & Follow-up Group | Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie, Entwicklungspädiatrie, Neuropädiatrie | Universitätsspital Zürich, Klinik für Neonatologie | 1990 |
| SIBDCS SWISS IBD Cohort study | Gastroenterologie | UniversitätsSpital Zürich, Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie | 2006 |
| STCS Swiss Transplant Cohort Study | Allgemeine Innere Medizin, Chirurgie, Kinderchirurgie, Herz- und thorak. Gefässchir., Kinder- und Jugendmedizin, Infektiologie, Medizinische Genetik, Pharmazeutische Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie, Arbeitsmedizin, Med. Onkologie, Nephrologie, Pneumologie, Transplantationsmedizin | Universitätsspital Basel | 2008 |
| srrqap Schweizer Dialyseregister | Nephrologie | Stadtspital Zürich Waid, Institut für Nephrologie -- srrqap | 2013 |
| A-QUA CH Monitoring der AnästhesieQUAlität in der Schweiz | Anästhesie | SSAPM Swiss Society for Anaesthesiology and Perioperative Medicine | 2016 |
| Swiss-Reg-NMD Swiss Registry for Neuromuscular Disorders | Neurologie, Orthopädische Chirurgie, Phys.Med. u. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsw., Kinder- und Jugendmedizin, Medizinische Genetik, Kardiologie, Pneumologie | Institut für Sozial und Präventivmedizin (ISPM), Universität Bern | 2018 |
| MS Medizinische Statistik der Krankenhäuser | Alle Fachbereiche | Bundesamt für Statistik | 1990 |
| Swissnoso SSI Die nationale Surveillance der postoperativen Wundinfektionen | Anästhesiologie, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Orthopädische Chirurgie, Prävention und Gesundheitsw., Herz- und thorak. Gefässchir., Infektiologie, Kardiologie, Intensivmedizin | Verein Swissnoso | 2011 |
| SPHC Schweizer Register für Herzerkrankungen im Kindesalter | Kinderchirurgie, Herz- und thorak. Gefässchir., Kinder- und Jugendmedizin, Kardiologie, Intensivmedizin, Kinder Kardiologie, Kinder Herzchirurgie | Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung | 2018 |
| SPAC Schweizer Pädiatrische Atemwegsstudie | Kinder- und Jugendmedizin | Institute for Social and Preventive Medicine | 2016 |