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04.12.2025 Selbstdeklaration | Externe Überprüfung QV58a KVG | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ergebnis | Prüfstelle | Kommentar Spital | ||||||
| Qualitätsmanagementsystem |
| noch nicht geprüft | ||||||
| Qualitätskultur |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | ||||||||
| •Interprofessionelle Peer Reviews | ||||||||
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | ||||||||
| •Mitarbeitendenbefragung | ||||||||
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | ||||||||
| •Qualitätszirkel | ||||||||
| Patientensicherheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Checkliste sichere Chirurgie | ||||||||
| •Dekubitusprävention FHV | ||||||||
| •Prävention akuter Verwirrtheit | ||||||||
| •Intraoperative Adverse Events nach ClassIntra | ||||||||
| •Management der Mangelernährung | ||||||||
| •Patient Blood Management | ||||||||
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | ||||||||
| •Sturzprävention | ||||||||
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | ||||||||
| Patientenzentriertheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung |
| noch nicht geprüft | ||||||
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Selbstdeklaration
| |
|---|---|
| Qualitätsmanagementsystem | |
|
Externe Überprüfung QV58a KVG
| |
|---|---|
|
Ergebnis
| Kontinuierliche Verbesserung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Qualitätskultur | |
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | |
| •Förderung der Speak up Kultur | |
| •Interprofessionelle Peer Reviews | |
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | |
| •Mitarbeitendenbefragung | |
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | |
| •Systemische Fehleranalyse auf Basis des Londonprotokolls | |
| •Interprofessionelle Teamarbeit mit TeamSTEPPS | |
| •Qualitätszirkel | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientensicherheit | |
| •Antimicrobial Stewardship Program (ASP) | |
| •Checkliste sichere Chirurgie | |
| •Dekubitusprävention FHV | |
| •Prävention akuter Verwirrtheit | |
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | |
| •Intraoperative Adverse Events nach ClassIntra | |
| •Management der Mangelernährung | |
| •Medication Review | |
| •Modul CAUTI Intervention | |
| •Patient Blood Management | |
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | |
| •Sturzprävention | |
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientenzentriertheit | |
| •Patientenbefragung | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Jahr | Struktur | Kategorie | Download | Aufrufe | publiziert am |
|---|---|---|---|---|---|
| 2024 | pdf (1.5 MB) | 119 | 12.5.2025 | ||
| 2023 | pdf (2 MB) | 223 | 15.5.2024 | ||
| 2022 | pdf (1.7 MB) | 361 | 30.5.2023 | ||
| 2021 | pdf (2.7 MB) | 329 | 8.6.2022 | ||
| 2020 | pdf (1.3 MB) | 448 | 28.5.2021 | ||
| 2019 | pdf (993 kB) | 565 | 9.6.2020 | ||
| 2018 | pdf (1.4 MB) | 534 | 17.4.2019 | ||
| 2017 | pdf (981.6 kB) | 740 | 4.3.2019 | ||
| 2016 | pdf (1.5 MB) | 664 | 22.8.2017 | ||
| 2015 | pdf (1.3 MB) | 1070 | 6.7.2016 | ||
| 2014 | pdf (1.3 MB) | 843 | 3.9.2015 | ||
| 2013 | pdf (1.2 MB) | 1055 | 13.11.2014 | ||
| 2012 | pdf (1.2 MB) | 2140 | 26.11.2013 | ||
| 2011 | pdf (386.8 kB) | 921 | 26.11.2013 |
Der Auftrag der Stiftung Diakoniewerk Neumünster – Schweizerische Pflegerinnenschule an das Spital Zollikerberg ist klar und prägnant formuliert: überdurchschnittliche Leistungsqualität wirksam und effizient zu erbringen.
Die Qualitätsentwicklung im Spital Zollikerberg ist im Sinne des Total Quality Managements auf allen Ebenen des Spitals verankert. Das oberste Steuerungsgremium bildet die Spitalleitung, welche im Rahmen der Jahresziele ein- bis mehrjährige Qualitätsziele sowie zentrale Massnahmen im Qualitätsmanagement (z. B. Qualitätsmessungen und Projekte).
Die operative Koordination liegt bei der Leitung Prozessmanagement & Qualitätsentwicklung, welche die Spitalleitung entlastet und die Umsetzung sowie Abstimmung der Qualitätsaktivitäten begleitet.
Kontinuierliche Qualitätsverbesserung
Zur Sicherstellung des überdurchschnittlichen Qualitätsanspruchs kommen im Spital Zollikerberg verschiedene Instrumente und Verfahren zum Einsatz. Diese ermöglichen eine kontinuierliche Beobachtung, Reflexion und Weiterentwicklung der Leistungen. Verbesserungsmassnahmen werden sowohl disziplinär als auch überwiegen interdisziplinär erarbeitet.
Im Zentrum steht dabei der Regelkreis der kontinuierlichen Verbesserung (Plan-Do-Check-Act), der sowohl auf System- als auch auf individueller Ebene als lernorientierter Ansatz verankert ist.
- Prozessmodellierung, bei Bedarf Prozessimplementierung und -optimierung in allen Managamentbereichen und Supportbereichen, sowie erste im Kernprozess entlang des Patientenpfads
- Umsetzung des Qualitätsvertrags 58a und der Implementierung von Kennzahlen der Qualitätsverbesserungsmassnahmen wo möglich
- Einführung eines zentralen Dokumentenmanagementsystems
- DAs Projekt zur systematischen Prozesserarbeitung und -implementierung wurde erfolgreich abgeschlossen. In dessen Folge konnte das Prozessmanagement als integraler Bestandteil des Qualitätsmanagements nachhaltig etabliert werden und gewann innerhalb der Organisation an Anerkennung und Sichbarkeit.
- Das Angebot VISIT Hospital at Home wurde kontinuierlich weiterentwicklet und erfolgreich implementiert. Es stellt heute ein fest verankertes Versorgungsmodell dar, das von Patientinnen und Patienten sehr positiv wahrgenommen wird.
- Das stiftungsweite Projekt "Kultour" trug wesentlich zur Förderung und Stärkung der internen Zusammenarbeit und der organisationsübergreifenden Arbeitsbeziehungen innerhalb der Stiftung bei. Darüber hinaus gingen aus dem Projekt mehrere weiterführende Initiativen hervor.
Kontinuierliche Qualitätssicherung
In unserem Betrieb werden eine ganze Reihe von Instrumenten eingesetzt, mit denen wir sicherstellen, dass die Qualität unserer Leistungen kontinuierlich beobachtet und hinterfragt wird. Disziplinär, aber meist interdisziplinär und interprofessionell werden Massnahmen entwickelt, die zu Verbesserungen führen. Oberstes internes Auswertungs- und Berichtsgremium stellt die Steuerungsgruppe Qualitätsentwicklung dar.
Interdisziplinäre Konferenz für Patientensicherheit und Qualitätszirkel
Alle zwei Monate nehmen Mitarbeitende aus allen Kliniken und Bereichen an einer Konferenz für Patientensicherheit teil. Es werden sicherheitsrelevante Ereignisse diskutiert und Massnahmen erarbeitet. Die Teilnahme von Klinik- und Bereichsverantwortlichen erlaubt es, viele Verbesserungen sofort umzusetzen. Wenn nötig, werden Vorschläge an die Spitaldirektion zur Entscheidung weitergeleitet. Zu verschiedenen übergreifenden Themen tagen regelmässig Qualitätszirkel.
Standards
Eine grosse Anzahl an Standards und verbindliche Arbeitsabläufe sind bereits im zentralen Dokumentenmanagementsystem des Spitals hinterlegt und für alle Mitarbeitenden transparent zugänglich. Das Prozessmanagement unterstützt systematisch die Entwicklung, Harmonisierung und Implementierung einheitlicher Vorgehensweisen im gesamten Haus, um eine konsistente und qualitativ hochwertige Patientenversorgung sicherzustellen. Alle im zentralen Dokumentenmanagementsystem geführten Dokumente werden automatisiert in das Intranet des Spitals überführt und stehen den Mitarbeitenden dadurch stets in der aktuellen, freigegebenen Version zur Verfügung. Die bestehenden Standards werden kontinuierlich überprüft, weiterentwickelt und bei Bedarf aktualisiert.
„Ihre Meinung“-Fragebogen und Patienteninterviews
Alle austretenden Patientinnen und Patienten erhalten, ergänzend zur Vorort durchgeführten Patientinnen- und Patientenonlinebefragung, ein Formular auf welchem sie einen Kommentar zum Spitalaufenthalt abgeben können. Jährlich werden so über 2000 schriftliche Rückmeldungen von der Direktion entgegengenommen, geprüft und nötigenfalls Massnahmen eingeleitet.
Aus-, Fort- und Weiterbildung
Das Spital Zollikerberg beteiligt sich aktiv an der Ausbildung von verschiedenen Berufsgruppen:
| Assistenzärztin/- arzt | 118 |
| Unterassistent/in | 72 |
| Studierende Hebamme FH | 23 |
| Studierende/-r Pflege FH / HF | 64 |
| Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ i. A. | 62 |
| Studierende/-r Ernährungsberater/-in FH | 2 |
| Studierende/-r Ergotherapie | 2 |
| Studierende/-r Physiotherapie FH | 9 |
| Dipl. Pflegefachfrau/-mann Anästhesie i. A. (NDS) | 6 |
| Dipl. Pflegefachfrau/-mann Intensivpflege i. A. (NDS) | 3 |
| Dipl. Pflegefachfrau/-mann Notfall i.A. (NDS) | 3 |
| Fachfrau/Fachmann Operationstechnik HF i. A. | 10 |
| Dipl. Radiologiefachfrau/-mann HF i. A. | 2 |
| Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ i. A. | 1 |
| ICT Fachfrau/Fachmann EFZ i. A. | 1 |
| Kauffrau/-mann EFZ i. A. | 5 |
| Fachfrau/-mann Hauswirtschaft EFZ i. A. | 1 |
| Unterhaltspraktiker EBA | 2 |
| Assistent/-in Gesundheit und Soziales i. A. | 1 |
| Köch:in EFZ | 3 |
| Logistiker:in EFZ | 2 |
| Medizinische Praxisassistentin | 7 |
| Mediamatiker/-in i. A. | 1 |
Jährlich werden am Spital Zollikerberg rund 150 zentral organisierte sowie zahlreiche dezentral durchgeführte interne Fortbildungsveranstaltungen angeboten. Diese tragen wesentlich dazu bei, die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden zu sichern sowie die Qualität der erbrachten Dienstleistungen kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Ergänzend dazu wird den Mitarbeitenden die Teilnahme an externen Fort- und Weiterbildungen ermöglicht. Durch diese systematische Förderung der beruflichen Qualifikation leistet das Spital Zollikerberg einen bedeutenden Beitrag zur Sicherstellung einer leistungsfähigen und qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung im Kanton Zürich.
Kooperationen
Das Spital Zollikerberg bietet, dank der Zusammenarbeit mit ZURZACH Care, Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, die Rehabilitation nach einer orthopädischen oder unfallbedingten Operation wohnortsnah durchzuführen. In den Gebäuden des Spitals ist die "Rehaklinik Zollikerberg" eingemietet und betreibt eine Abteilung für muskuloskelettale Rehabilitation auf hohem medizinischen Niveau.
Weiter betreibt das Spital Zollikerberg und die Privatklinik Hohenegg in einem Kooperationsprojekt das Zentrum für psychische Gesundheit. Das Zentrum unterstützt die Kliniken bei der Behandlung von akut kranken Patientinnen und Patienten mit psychischen Problemen.
Die Frauenklinik des Spital Zollikerberg stärkt ihre Kompetenzen im Bereich der Brustgesundheit ebenfalls nachhaltig: Das zertifizierte BrustCentrum Zürich, eine Kooperation der Spitäler Bethanien & Zollikerberg vereint fachliche Exzellenz mit streng definierten Qualitätskriterien und einer peripheren Verankerung.
Zusätzlich besteht eine Kooperation mit der Tertianum Residenz. Diese Partnerschaft ermöglicht eine nahtlose Betreuung und einen optimalen Übergang von der stationären Spitalversorgung in den betreuten Wohn- und Pflegebereich, insbesondere für ältere Patientinnen und Patienten.
Ganzheitliche Prozessoptimierung entlang des Patientenpfads
Seit 2025 ist das Prozessmanagement als fester Bestandteil der Organisationsstruktur im Spital Zollikerberg verankert. In diesem Rahmen wird schrittweise ein digitales Tool zur Modellierung, Steuerung und Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen sowie zur integrierten Dokumentenverwaltung eingeführt.
Diese systematische Arbeitsweise verfolgt das Ziel, sämtliche Kern- und Unterstützungsprozesse strukturiert zu erfassen, zu analysieren und weiterzuentwickeln sowie bestehende Dokumente laufend an aktuelle fachliche, organisatorische und regulatorische Anforderungen anzupassen. Die grundlegenden Prozesse sollen bis Ende 2027 vollständig aufgenommen und modelliert werden. Darauf aufbauend erfolgt eine kontinuierliche, langfristige und lebenszyklusorientierte Weiterentwicklung im Sinne eines nachhaltigen Qualitäts- und Verbesserungsmanagements.
Im Zentrum steht die konsequente Ausrichtung der Prozesse am Patientenpfad („Patient Journey“). Durch die ganzheitliche Analyse und Optimierung der Abläufe entlang der gesamten Versorgungskette wird eine durchgängige, koordinierte und patientenorientierte Leistungserbringung sichergestellt. Medizinische, pflegerische, therapeutische und administrative Prozesse werden integriert betrachtet und auf definierte Qualitätsziele und Leistungskennzahlen ausgerichtet.
Die modellierten Prozesse werden systematisch mit relevanten Qualitätsindikatoren verknüpft, um Transparenz über Prozessqualität, Ergebnisqualität und Patientensicherheit zu schaffen. Dadurch können Abweichungen frühzeitig erkannt, gezielte Verbesserungsmassnahmen abgeleitet und deren Wirksamkeit überprüft werden.
Die Einführung des Systems erfolgt schrittweise und in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Fachbereichen. Dies fördert eine hohe Praxisnähe, Akzeptanz und nachhaltige Implementierung der neuen Prozessstandards.
Mit diesem Ansatz stärkt das Spital Zollikerberg seine digitale und organisatorische Zukunftsfähigkeit und etabliert eine transparente, effiziente und qualitätsorientierte Prozesslandschaft. Gleichzeitig wird eine datenbasierte Steuerung der Versorgungsqualität entlang des gesamten Patientenpfads ermöglicht und kontinuierlich weiterentwickelt.
Das Spital Zollikerberg setzt damit ein starkes Zeichen für Innovation und kontinuierliche Verbesserung im Gesundheitswesen.

des Qualitätsberichts dient der einheitlichen Berichterstattung für die Kategorien Akutsomatik,
Psychiatrie und Rehabilitation für das Berichtsjahr 2024.
Der Qualitätsbericht ermöglicht einen systematischen Überblick über die Qualitätsarbeiten eines
Spitals oder einer Klinik in der Schweiz. Dieser Überblick zeigt den Aufbau des internen
Qualitätsmanagements sowie die übergeordneten Qualitätsziele auf und beinhaltet Angaben zu
Befragungen, Messbeteiligungen, Registerteilnahmen und Zertifikaten. Ferner werden
Qualitätsindikatoren und Massnahmen, Programme sowie Projekte zur Qualitätssicherung abgefragt.
Um die Vergleichbarkeit von Qualitätsberichten zu erhöhen sind im Inhaltsverzeichnis alle Kapitel der
Vorlage ersichtlich, unabhängig davon, ob diese das Spital betreffen oder nicht. Falls das Kapitel für
das Spital nicht relevant ist, ist der Text in grauer Schrift gehalten und mit einer kurzen Begründung
ergänzt. Diese Kapitel sind im weiteren Verlauf des Qualitätsberichts nicht mehr dargestellt.
Die Risikoadjustierung oder Risikobereinigung ist ein statistisches Verfahren, um Qualitätsindikatoren
für Unterschiede im Patientengut der Spitäler (z.B. im Case Mix und Behandlungsangebot) zu
korrigieren. Um Spitäler trotz solcher Unterschiede ihrer Patient:innen hinsichtlich ihrer erbrachten
Qualität schweizweit vergleichen zu können, müssen die Indikatoren für bestimmte
Patientenrisikofaktoren adjustiert werden.
Um die Ergebnisse der Qualitätsmessung richtig zu interpretieren und vergleichen zu können, dürfen
die Angaben zum Angebot der einzelnen Kliniken nicht ausser Acht gelassen werden. Zudem muss
den Unterschieden und Veränderungen in der Patientenstruktur und bei den Risikofaktoren Rechnung
getragen werden. Ferner werden jeweils die aktuell verfügbaren Ergebnisse pro Messung publiziert.
Folglich sind die Ergebnisse in diesem Bericht nicht immer vom gleichen Jahr.
Zielpublikum
Der Qualitätsbericht richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen (Spitalmanagement
und Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen, der Gesundheitskommissionen und der
Gesundheitspolitik sowie der Versicherer) und die interessierte Öffentlichkeit.
Kontaktperson Qualitätsbericht
Im Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitäler und Kliniken (ANQ) sind der Spitalverband H+ Ihre Spitäler, die Verbände der Versicherer (prio.swiss, MTK/eidgenössische Sozialversicherer), alle 26 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zweck des ANQ ist die Koordination und Durchführung von Massnahmen in der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, insbesondere die einheitliche Umsetzung von Ergebnisqualitäts-Messungen in Spitälern und Kliniken, mit dem Ziel, die Qualität zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.
ANQ-Qualitätsmessungen: Hinweise zur Interpretation der Messergebnisse
Weitere Informationen finden Sie in den Spital-Qualitätsberichten und auf www.anq.ch.
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden nationalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Akutsomatik
Nationale Befragung Patientenzufriedenheit Akutsomatik – Erwachsene
Nationale Befragung im Kinderbereich in der Akutsomatik – Eltern
Nationale Erhebung der postoperativen Wundinfektionen Swissnoso
Implantatregister Hüfte und Knie (SIRIS)
Nationale Auswertung Ungeplante Rehospitalisationen
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden kantonalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Messungen
Obligatorische Messung der Indikations-und Ergebnisqualität bei Patienten mit primären Hüft- und Knieprothesenoperationen in den Listenspitälern des Kt. ZH
Qualitätszirkel Kolonchirurgie der GD Zürich
Qualitätszirkel Hüft-/Knieprothetik der GD Zürich
Qualitätszirkel Wirbelsäulenchirurgie der GD Zürich
Qualitätszirkel Brustkrebsder GD Zürich
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 folgende zusätzliche Qualitätsmessungen durchgeführt:
Spitaleigene Befragungen
Elternzufriedenheitsumfrage Kinder-Permanence
Online Patientenbefragung (stationäre Patienten/-innen)
Patientenzufriedenheitsumfrage Ambulatorium Frauenklinik
Patientenzufriedenheitsumfrage Dialyse
Patientenzufriedenheitsumfrage Gastroenterologie
Patientenzufriedenheitsumfrage Geburtshaus
Patientenzufriedenheitsumfrage Hauptempfang
Patientenzufriedenheitsumfrage Onkologie
Patientenzufriedenheitsumfrage Radiologie
Patientenzufriedenheitsumfrage Therapiezentrum
Zuweiser:in Befragung Radiologie
Spitaleigene Messungen
Forum Indikationsqualität ZHNET
Implantatregister Schulter (SIRIS)
Messdaten der Stüze
Nationale Erhebung der Händehygieneadhärenz Clean Care Monitor - Clean hands Swissnoso
| Projekt | Ziel | Bereich, in dem das Projekt läuft | Laufzeit (von … bis) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Zufriedenheitsbefragungen - ambulante und stationäre Patientinnen und -Patienten
Details
| Hohe Patientenzufriedenheit / Erfassen der Patientenrückmeldungen, ableiten und umsetzen von Massnahmen | Gesamtes Spital Zollikerberg | Permanentumfrage (Feedbackbogen) und punktuell | ||||||||||
Qualitätsmanagement allgemein
Details
| Kontinuierliche Qualitätssicherung und -entwicklung in allen Bereichen | Gesamtes Spital Zollikerberg | kontinuierlich | ||||||||||
Infektionsprävention und Spitalhygiene
Details
| Vermeidung von nosokomialen Infekten | Gesamtes Spital Zollikerberg | kontinuierlich | ||||||||||
Projekt Prozesserarbeitung- und Implementierung
Details
| Implementierung, Verankerung und komntinuierliche Verbesserung eines digitalen Prozess- und Dokumentenmanagements | Gesamtes Spital Zollikerberg | kontinuierlich | ||||||||||
| Projekt | Zufriedenheitsbefragungen - ambulante und stationäre Patientinnen und -Patienten | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Hohe Patientenzufriedenheit / Erfassen der Patientenrückmeldungen, ableiten und umsetzen von Massnahmen | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Gesamtes Spital Zollikerberg | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | Permanentumfrage (Feedbackbogen) und punktuell | ||||||||||
| |||||||||||
| Projekt | Qualitätsmanagement allgemein | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Kontinuierliche Qualitätssicherung und -entwicklung in allen Bereichen | ||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Gesamtes Spital Zollikerberg | ||||||||
| Laufzeit (von … bis) | kontinuierlich | ||||||||
| |||||||||
| Projekt | Infektionsprävention und Spitalhygiene | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Vermeidung von nosokomialen Infekten | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Gesamtes Spital Zollikerberg | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | kontinuierlich | ||||||||||
| |||||||||||
| Projekt | Projekt Prozesserarbeitung- und Implementierung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Implementierung, Verankerung und komntinuierliche Verbesserung eines digitalen Prozess- und Dokumentenmanagements | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Gesamtes Spital Zollikerberg | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | kontinuierlich | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Ziel | Bereich, in dem die Aktivität läuft | Laufzeit (seit …) | |
|---|---|---|---|---|
| Aktivität | |
|---|---|
| Ziel | |
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | |
| Laufzeit (seit …) |
| Bezeichnung | Fachrichtungen | Betreiberorganisation | Seit |
|---|---|---|---|
| A-QUA CH Monitoring der AnästhesieQUAlität in der Schweiz | Anästhesie | SSAPM Swiss Society for Anaesthesiology and Perioperative Medicine | 2001 |
| ASF Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Frauenkliniken | Gynäkologie und Geburtshilfe | SGGG: Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe | 2011 |
| MDSi Minimaler Datensatz der Schweiz. Gesellschaft für Intensivmedizin SGI | Intensivmedizin | SGI Schweizer Gesellschaft für Intensivmedizin | 2008 |
| Infreporting Meldesystem meldepflichtiger übertragbarer Krankheiten | Infektiologie, Epidemiologie | Bundesamt für Gesundheit Sektion Meldesysteme | k.A. |
| SPSU Swiss Paediatric Surveillance Unit | Pädiatrie | Swiss Paediatric Surveillance Unit (SPSU) | 2004 |
| Neonatal Registry Swiss Neonatal Network & Follow-up Group | Gynäkologie und Geburtshilfe, Pädiatrie, Neonatologie, Entwicklungspädiatrie, Neuropädiatrie | Universitätsspital Zürich, Klinik für Neonatologie | 2002 |
| SNPSR Swiss Neuropaediatric Stroke Registry | Neurologie, Phys. Med. und Rehabilitation, Pädiatrie, Hämatologie, Radiologie, Intensivmedizin | Neuropaediatrie, Universitätskinderklinik, Inselspital Bern | k.A. |
| SPNR Schweizerisches Pädiatrisches Nierenregister | Prävention und Gesundheitsw., Kinder- und Jugendmedizin, Nephrologie, Pädiatrische Nephrologie | Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM), Universität Bern | k.A. |
| KR Zürich/Zug/Schaffhausen/Schwyz Krebsregister der Kantone Zürich, Zug, Schaffhausen und Schwyz | Alle | ||
| SIRIS Schweizerisches Implantat-Register SIRIS | Orthopädische Chirurgie, Wirbelsäulen Chirurgie, Knie- und Hüftchirurgie, Neurochirurgie | Stiftung für Qualitätssicherung in der Implantationsmedizin | k.A. |
| srrqap Schweizer Dialyseregister | Nephrologie | Stadtspital Zürich Waid, Institut für Nephrologie -- srrqap | k.A. |
| SwissNeoNet Swiss Neonatal Network & Follow-up Group | Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie, Entwicklungspädiatrie, Neuropädiatrie | Universitätsspital Zürich, Klinik für Neonatologie | k.A. |
| Swissnoso SSI Die nationale Surveillance der postoperativen Wundinfektionen | Anästhesiologie, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Orthopädische Chirurgie, Prävention und Gesundheitsw., Herz- und thorak. Gefässchir., Infektiologie, Kardiologie, Intensivmedizin | Verein Swissnoso | k.A. |
| MS Medizinische Statistik der Krankenhäuser | Alle Fachbereiche | Bundesamt für Statistik | k.A. |
| SAfW DB Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Wundbehandlung Datenbank | Allgemeine Innere Medizin, Dermatologie und Venerologie, Orthopädische Chirurgie, Herz- und Thorax-. Gefässchirurgie, Angiologie, Intensivmedizin | Adjumed Services AG | 2022 |