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17.02.2026 Selbstdeklaration | Externe Überprüfung QV58a KVG | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ergebnis | Prüfstelle | Kommentar Spital | ||||||
| Qualitätsmanagementsystem |
| noch nicht geprüft | ||||||
| Qualitätskultur |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | ||||||||
| •Interprofessionelle Peer Reviews | ||||||||
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | ||||||||
| •Mitarbeitendenbefragung | ||||||||
| •Qualitätszirkel | ||||||||
| Patientensicherheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | ||||||||
| •Sturzprävention | ||||||||
| •Suizidprävention nach Suizidversuch mittels ASSIP | ||||||||
| •Supervision | ||||||||
| •Systematische Suizidprävention | ||||||||
| Patientenzentriertheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Patientenbefragung | ||||||||
| •Strukturen ethischer Entscheidungsfindung | ||||||||
| •Patient Reported outcome messurements | ||||||||
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Patient Reported outcome messurements | ||||||||
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Selbstdeklaration
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|---|---|
| Qualitätsmanagementsystem | |
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Externe Überprüfung QV58a KVG
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Ergebnis
| Kontinuierliche Verbesserung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Qualitätskultur | |
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | |
| •Interprofessionelle Peer Reviews | |
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | |
| •Mitarbeitendenbefragung | |
| •Qualitätszirkel | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientensicherheit | |
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | |
| •Sturzprävention | |
| •Suizidprävention nach Suizidversuch mittels ASSIP | |
| •Supervision | |
| •Systematische Suizidprävention | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientenzentriertheit | |
| •Patientenbefragung | |
| •Strukturen ethischer Entscheidungsfindung | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
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| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Jahr | Struktur | Kategorie | Download | Aufrufe | publiziert am |
|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | pdf (2.8 MB) | 34 | 13.5.2026 | ||
| 2024 | pdf (938.8 kB) | 196 | 28.5.2025 | ||
| 2023 | pdf (2.7 MB) | 262 | 16.5.2024 | ||
| 2022 | pdf (12.9 MB) | 326 | 25.5.2023 | ||
| 2021 | pdf (748.9 kB) | 392 | 19.5.2022 | ||
| 2020 | pdf (3 MB) | 487 | 18.6.2021 | ||
| 2019 | pdf (3.1 MB) | 421 | 22.3.2021 | ||
| 2017 | pdf (645.6 kB) | 378 | 16.9.2018 | ||
| 2014 | pdf (764.8 kB) | 816 | 27.4.2015 | ||
| 2013 | pdf (774.1 kB) | 562 | 20.5.2014 | ||
| 2012 | pdf (630.3 kB) | 558 | 24.6.2013 | ||
| 2011 | pdf (362.9 kB) | 721 | 29.5.2012 | ||
| 2009 | pdf (418 kB) | 1491 | 30.6.2010 | ||
| 2008 | pdf (271.8 kB) | 852 | 21.6.2009 |
Die Qualitätsstrategie der PUK ist als integraler Bestandteil der PUK Gesamtstrategie 2030 zu verstehen und zielt darauf ab, die Vision mit den folgenden strategischen Initiativen umzusetzen:
- Die umfassende Digitalisierung wird konsequent vorangetrieben und der gezielte Einsatz von künstlicher Intelligenz geprüft, um sowohl administrative als auch klinische Prozesse spürbar zu verbessern. Dadurch sollen Ärztinnen und Ärzte sowie die Pflege mehr Zeit für die direkte Betreuung der Patientinnen und Patienten gewinnen.
- Mittels Standardisierung wird das Leistungsangebot konsequent auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten ausgerichtet, die Wirtschaftlichkeit nachhaltig gesteigert und der Ressourceneinsatz gezielt optimiert, sodass mehr Zeit für die Behandlung von Spezialfällen zur Verfügung steht. Dazu werden das Angebotsportfolio systematisch überprüft sowie die klinischen Kernprozesse vereinheitlicht und kontinuierlich weiterentwickelt.
- Die intermediäre Versorgung wird gezielt weiterentwickelt und nach dem Hub-&-Spoke-Modell ausgerichtet, um die Standorte zu konsolidieren und gleichzeitig eine Wirkung in der Fläche zu erzielen. Dadurch soll eine wohnortnahe, bedarfsgerechte Versorgung der Patientinnen und Patienten sichergestellt werden.
Führungs- und Steuerungskonzept
Im Jahr 2025 wurde die Strategie bis 2030 der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich erarbeitet und verabschiedet. Ein zentrales Element der neuen Strategie ist die effektive Unternehmenssteuerung und -führung zu leben. Dazu wurde ein Projekt gestartet um die Führungsstrukturen, -kompetenzen und -fähigkeiten innerhalb der PUK zu verbessern. Mittels einer umfassenden Führungsentwicklung sollen Wirksamkeit, betriebswirtschaftliche Kompetenz und organisationale Veränderungsbereitschaft erhöht werden.
Standardisierung “Angebote by PUK”
Das Projekt zielt darauf ab, das Leistungsangebot im Sinne der Patientinnen und Patienten zu fokussieren, die Wirtschaftlichkeit nachhaltig zu verbessern und den Ressourceneinsatz zu optimieren. Dazu werden das Angebotsportfolio überprüft sowie klinische Kernprozesse standardisiert und kontinuierlich weiterentwickelt. In einer ersten Phase werden der stationäre Behandlungspfad analysiert und mögliche Verbesserungsmassnahmen eingeleitet. Insgesamt trägt das Projekt zur Erhöhung der Patientensicherheit und Behandlungsqualität, zur besseren Versorgungskoordination sowie zur Optimierung interner und externer Schnittstellen bei.
Strategieentwicklung 2030
Die PUK wie auch ihr Umfeld sind stets im Wandel. Entsprechend muss die strategische Ausrichtung alle paar Jahre überprüft und justiert werden. Die Geschäftsleitung hat die neue Strategie zusammen mit der Strategiegruppe unter Moderation der Unternehmensentwicklung und mit externer Unterstützung erarbeitet. Interviews mit Mitarbeitenden aller Stufen und Berufsgruppen, Analyse externer Entwicklungen sowie Auswertungen diverser betrieblicher Kennzahlen bildeten dabei die Entscheidungsgrundlage. Die neue Strategie 2030 wird im Rahmen des kontinuierliche Verbesserungsprozess implementiert, gemessen und wo nötig angepasst.
Weiterentwicklung Krisenstab
Im Rahmen eines Projekts wurde der Krisenstab neu organisiert. Sowohl die Organisation als auch die Infrastruktur und Abläufe wurden mit externer Fachbegleitung angepasst oder neu aufgebaut. Die neue Organisation wurde geschult und anhand realer Szenarien die neuen Abläufe eingeübt. Mit Projektabschluss geht die Krisenorganisation in den Regelbetrieb über. Mit regelmässigen Übungen zu verschiedenen realen Krisenszenarien wird die Einsatzfähigkeit trainieren, damit die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich für den Ernstfall gut gerüstet ist.
Mit der konsequenten Umsetzung der Strategie 2030 werden die zentralen Governance-Instrumente gestärkt und bilden die Grundlage für die Zukunft der Psychiatrische Universitätsklinik Zürich.
Die enge Verzahnung von Führungs- und Steuerungsstrukturen, innovativer Kommunikation sowie robusten Risikomanagement- und Compliance-Systemen gewährleistet langfristig Qualität und Sicherheit in der Versorgung und im operativen Klinikbetrieb. Die Umsetzung dieser Massnahmen wird durch ein aktives Changemanagement begleitet und jährlich evaluiert, um den Erfolg der Qualitätsentwicklung zu messen und bei Bedarf kurzfristig Korrekturen vorzunehmen.
1. Umsetzung der Strategie 2030
1.1 Entwicklung und Umsetzung der Klinik- und funktionalen Strategien
Die Strategie 2030 bildet den übergeordneten Handlungsrahmen für die nächsten Jahre. Auf dieser Basis werden die klinikweiten und fachbezogenen Ziele konkretisiert und in operative Massnahmen übersetzt. Dies ermöglicht eine gezielte Weiterentwicklung der Organisation in Bereichen wie Versorgung, Forschung, Lehre und Administration.
1.2 Anpassung des Führungs- und Steuerungskonzepts
Um den Anforderungen der Strategie 2030 gerecht zu werden, wurde das bestehende Führung- und Steuerungskonzept überprüft und weiterentwickelt. Dabei steht insbesondere die klare Rollen- und Verantwortungszuweisung im Fokus, damit Entscheidungswege sowie interne Prozesse effizient und transparent gestaltet werden können.
1.3 Kommunikation innerhalb des Unternehmens („Betroffene zu Beteiligten machen“)
Eine offene und partizipative Kommunikationskultur ist entscheidend, um alle Mitarbeitenden in den Veränderungs- und Weiterentwicklungsprozess einzubinden. Durch regelmassige Information, Dialogforen und Schulungen sollen Betroffene frühzeitig eingebunden und aktiv an Entscheidungsprozessen beteiligt werden. Dies fördert Verständnis, Identifikation und Akzeptanz für die strategischen Vorhaben.
1.4 Umsetzung der neuen Unternehmensstrategie ab 2026
Die systematische Umsetzung der Strategie 2030 beinhaltet die Einführung neuer Strukturen, Prozesse und Projekte zur Erreichung der gesteckten Ziele, sowie die kontinuierliche Erfolgsüberprüfung mittels definierter Kennzahlen und Evaluationsinstrumente.
2. Stärkung der Governance-Instrumente
2.1 Umsetzung der Erkenntnisse aus Überprüfungen
Die Ergebnisse der geplanten Überprüfungen im klinischen als auch administrativen Bereich und die daraus gewonnen Erkenntnisse bilden die Basis für weitere Optimierungsmassnahmen. Diese werden systematisch aufbereitet und in konkrete Handlungsempfehlungen überführt, um eine nachhaltige Organisations- und Qualitätsentwicklung sicherzustellen.
2.2 Risikomanagement, Compliance Management, Internes Kontrollsystem (IKS),
Die Themen Risiko- und Compliancemanagement inkl. IKS werden organisatorisch zum Rechtsdienst überführt.◦ Risikomanagement: Identifizierung, Bewertung und Steuerung von Risiken im klinischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Kontext.◦ Compliance Management: Etablierung und Überwachung aller gesetzlichen, regulatorischen und internen Vorgaben, um rechts- und regelkonformes Handeln sicherzustellen.◦ IKS: Ausbau des Internen Kontrollsystems zur besseren Früherkennung und Prävention von Fehlern, Missständen und Betrugsrisiken.◦ Datenschutz und Informationssicherheit: Strenge Einhaltung gesetzlicher Datenschutzbestimmungen und kontinuierliche Weiterentwicklung der IT-Qualitätsbericht Sicherheitsmassnahmen, um Patientendaten und sensible Unternehmensinformationen zu schützen.
2.3 Weiterentwicklung des Informationssicherheitsmanagement-Systems (ISMS)
Das ISMS wird fortlaufend an neue Bedrohungsszenarien und technologische Entwicklungen angepasst. Dabei verfolgt die Klinik das Ziel, ihre IT-Landschaft sowie sämtliche datenverarbeitenden Prozesse systematisch zu schützen und die Mitarbeitenden für Informationssicherheit zu sensibilisieren. Regelmassige Audits und Schulungen unterstützen die Effektivität der getroffenen Massnahmen.
2.4 Weiterentwicklung der Business-Continuity-Management (BCM)-Fähigkeiten und
Überarbeitung der Notfallpläne
Die Sicherstellung des klinischen und administrativen Betriebs bei Störungen oder Krisensituationen hat höchste Priorität. Daher wird das BCM kontinuierlich weiterentwickelt, um Prozesse, Ressourcen und Zuständigkeiten im Notfall gezielt zu koordinieren. Zudem werden Notfallpläne laufend überprüft und überarbeitet, um im Ernstfall schnell und effektiv reagieren zu können.

Im Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitäler und Kliniken (ANQ) sind der Spitalverband H+ Ihre Spitäler, die Verbände der Versicherer (prio.swiss, MTK/eidgenössische Sozialversicherer), alle 26 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zweck des ANQ ist die Koordination und Durchführung von Massnahmen in der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, insbesondere die einheitliche Umsetzung von Ergebnisqualitäts-Messungen in Spitälern und Kliniken, mit dem Ziel, die Qualität zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.
ANQ-Qualitätsmessungen: Hinweise zur Interpretation der Messergebnisse
Weitere Informationen finden Sie in den Spital-Qualitätsberichten und auf www.anq.ch.
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden nationalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Psychiatrie
Erwachsenenpsychiatrie:
Symptombelastung (Fremdbewertung)
Erfassung Freiheitsbeschränkenden Massnahmen
Nationale Befragung Patientenzufriedenheit Psychiatrie – Erwachsene
Kinder- und Jugendpsychiatrie:
Nationale Befragung Patientenzufriedenheit Psychiatrie – Kinder/Jugendliche/Eltern
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 folgende zusätzliche Qualitätsmessungen durchgeführt:
Spitaleigene Befragungen
Befragung zur Zufriedenheit in den Ambulatorien und Fachstellen
Zuweisendenbefragung
| Projekt | Ziel | Bereich, in dem das Projekt läuft | Laufzeit (von … bis) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Aufbau von Strukturen für klinische Ethikunterstützung
Details
| Aufbau von einheitlichen, klinikübergreifenden Strukturen «Klinische Ethik» zur Verbesserung der Versorgungsqualität. | Gesamte PUK | Projektbeginn 2026 | ||||||||||
| Projekt | Aufbau von Strukturen für klinische Ethikunterstützung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Aufbau von einheitlichen, klinikübergreifenden Strukturen «Klinische Ethik» zur Verbesserung der Versorgungsqualität. | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | Projektbeginn 2026 | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Ziel | Bereich, in dem die Aktivität läuft | Laufzeit (seit …) | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Schulung des gesamten medizinischen Personals im Basic Life Support BLS-AED
Details
| Hohe Handlungskompetenz bei somatischen Notfällen | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
Systemische Gewaltprävention statt Aggressionsmanagement
Details
| Strukturierter Ausbau der systemischem Gewaltprävention | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
Eigener Schulungsraum für die Gewaltprävention
Details
| Bedarfsorientierte differenzierte Schulung | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
Umgang mit Suizidalität und Suizidprävention
Details
| Systematische Erfassung von Suizidalität und Massnahmen zur Reduktion von Suizidalität und Suizidversuchen | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
Weiterentwicklung der LEP-Datenqualität und Stärkung der Data Governance
Details
| Stärkung der Data Governance für eine konsistente und fachlich korrekte Erfassung der pflegerischen Leistungen und einheitlichen Dokumentation | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
Weiterführende Notfall-Schulung
Details
| Ausbildung von Leaderfunktion und höhere Fachkompetenz in Notfallsituationen | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
Standortübergreifende Organisation des med. Notfall-Gesamtprozesses
Details
| Sicherung des Qualitätsstandards und Vereinheitlichung | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
Optimierung der Massnahmen zur Infektionsprävention und Spitalhygiene
Details
| Vermeidung von nosokomialen Infektionen und Erhöhung der Patientensicherheit | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
Interne Hygieneaudits
Details
| Überprüfung der Hygienemassnahmen und Verbesserung der internen Prozessabläufe | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
Hygienekommission
Details
| Definierte Entscheidungswege und -kompetenz durch aktive Beteiligung relevanter Stakeholder mit Entscheidungskompetenz. | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
Wundmanagement: Beurteilung und Behandlung von Wunden
Details
| Etablierung einer standardisierten und professionellen Beurteilung, Behandlung und Dokumentation von Wunden. | Gesamte PUK | Fortlaufend | ||||||||||||
| Aktivität | Schulung des gesamten medizinischen Personals im Basic Life Support BLS-AED | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Hohe Handlungskompetenz bei somatischen Notfällen | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
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| Aktivität | Systemische Gewaltprävention statt Aggressionsmanagement | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Strukturierter Ausbau der systemischem Gewaltprävention | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
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| Aktivität | Eigener Schulungsraum für die Gewaltprävention | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Bedarfsorientierte differenzierte Schulung | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
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| Aktivität | Umgang mit Suizidalität und Suizidprävention | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Systematische Erfassung von Suizidalität und Massnahmen zur Reduktion von Suizidalität und Suizidversuchen | ||||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||||
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| Aktivität | Weiterentwicklung der LEP-Datenqualität und Stärkung der Data Governance | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Stärkung der Data Governance für eine konsistente und fachlich korrekte Erfassung der pflegerischen Leistungen und einheitlichen Dokumentation | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
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| Aktivität | Weiterführende Notfall-Schulung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Ausbildung von Leaderfunktion und höhere Fachkompetenz in Notfallsituationen | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
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| Aktivität | Standortübergreifende Organisation des med. Notfall-Gesamtprozesses | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Sicherung des Qualitätsstandards und Vereinheitlichung | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
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| Aktivität | Optimierung der Massnahmen zur Infektionsprävention und Spitalhygiene | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Vermeidung von nosokomialen Infektionen und Erhöhung der Patientensicherheit | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
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| Aktivität | Interne Hygieneaudits | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Überprüfung der Hygienemassnahmen und Verbesserung der internen Prozessabläufe | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
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| Aktivität | Hygienekommission | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Definierte Entscheidungswege und -kompetenz durch aktive Beteiligung relevanter Stakeholder mit Entscheidungskompetenz. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
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| Aktivität | Wundmanagement: Beurteilung und Behandlung von Wunden | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Etablierung einer standardisierten und professionellen Beurteilung, Behandlung und Dokumentation von Wunden. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamte PUK | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
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