|
12.03.2026 Selbstdeklaration | Externe Überprüfung QV58a KVG | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ergebnis | Prüfstelle | Kommentar Spital | ||||||
| Qualitätsmanagementsystem |
| noch nicht geprüft | ||||||
| Qualitätskultur |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | ||||||||
| •Förderung der Speak up Kultur | ||||||||
| •Interprofessionelle Peer Reviews | ||||||||
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | ||||||||
| •Mitarbeitendenbefragung | ||||||||
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | ||||||||
| •Qualitätszirkel | ||||||||
| Patientensicherheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Checkliste sichere Chirurgie | ||||||||
| •Dekubitusprävention FHV | ||||||||
| •Prävention akuter Verwirrtheit | ||||||||
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | ||||||||
| •Intraoperative Adverse Events nach ClassIntra | ||||||||
| •Management der Mangelernährung | ||||||||
| •Medication Review | ||||||||
| •Mobilisierung am Patienten | ||||||||
| •Patient Blood Management | ||||||||
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | ||||||||
| •Selbstmanagementförderung bei Krebs | ||||||||
| •Sturzprävention | ||||||||
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | ||||||||
| •Strukturierte Patientenübergabe | ||||||||
| Patientenzentriertheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Case Management | ||||||||
| •Patientenbefragung | ||||||||
| •Strukturen ethischer Entscheidungsfindung | ||||||||
| •Beschwerdemanagement | ||||||||
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Strukturierte Fallbesprechungen | ||||||||
|
Selbstdeklaration
| |
|---|---|
| Qualitätsmanagementsystem | |
|
Externe Überprüfung QV58a KVG
| |
|---|---|
|
Ergebnis
| Kontinuierliche Verbesserung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Qualitätskultur | |
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | |
| •Förderung der Speak up Kultur | |
| •Interprofessionelle Peer Reviews | |
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | |
| •Mitarbeitendenbefragung | |
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | |
| •Qualitätszirkel | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientensicherheit | |
| •Checkliste sichere Chirurgie | |
| •Dekubitusprävention FHV | |
| •Prävention akuter Verwirrtheit | |
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | |
| •Intraoperative Adverse Events nach ClassIntra | |
| •Management der Mangelernährung | |
| •Medication Review | |
| •Mobilisierung am Patienten | |
| •Patient Blood Management | |
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | |
| •Selbstmanagementförderung bei Krebs | |
| •Sturzprävention | |
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | |
| •Strukturierte Patientenübergabe | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientenzentriertheit | |
| •Case Management | |
| •Patientenbefragung | |
| •Strukturen ethischer Entscheidungsfindung | |
| •Beschwerdemanagement | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung | |
| •Strukturierte Fallbesprechungen | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Jahr | Struktur | Kategorie | Download | Aufrufe | publiziert am |
|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | pdf (3 MB) | 13 | 29.6.2026 | ||
| 2024 | pdf (691.4 kB) | 186 | 28.5.2025 | ||
| 2023 | pdf (686.3 kB) | 286 | 4.6.2024 | ||
| 2022 | pdf (731.6 kB) | 362 | 31.5.2023 | ||
| 2021 | pdf (733.6 kB) | 373 | 25.5.2022 | ||
| 2020 | pdf (706 kB) | 399 | 26.5.2021 | ||
| 2019 | pdf (819.6 kB) | 448 | 20.5.2020 | ||
| 2018 | pdf (771.7 kB) | 466 | 29.5.2019 | ||
| 2017 | pdf (702.6 kB) | 607 | 25.5.2018 | ||
| 2016 | pdf (720.1 kB) | 632 | 30.5.2017 | ||
| 2015 | pdf (695.6 kB) | 671 | 6.6.2016 | ||
| 2014 | pdf (1.2 MB) | 920 | 1.6.2015 | ||
| 2013 | pdf (1 MB) | 845 | 2.6.2014 |
Im Bethesda Spital wird Qualität als das optimale Zusammenspiel von medizinischer und pflegerischer Leistung, Patientenorientierung sowie wirtschaftlicher Nachhaltigkeit verstanden. Qualität wird dabei ganzheitlich betrachtet und umfasst die kontinuierliche Weiterentwicklung von Strukturen, Prozessen und Ergebnissen. Das Qualitätsmanagement erstreckt sich über sämtliche Bereiche und Aktivitäten der Bethesda Spital AG. Grundlage bildet ein systematischer und organisationsweiter Ansatz zur Sicherung, Überprüfung und kontinuierlichen Verbesserung der Qualität der erbrachten Leistungen und Ergebnisse.
Das Bethesda Spital versteht sich als lernende Organisation und orientiert sich am Prinzip der kontinuierlichen Weiterentwicklung im Sinne von Business Excellence. Das Spital verfügt über die EFQM-Anerkennung „Recognised for Excellence“ (R4E), ist Mitglied der Swiss Leading Hospitals (SLH) sowie von SW!SS REHA. Darüber hinaus betreibt das Bethesda Spital ein zertifiziertes Brustzentrum und ist nach REKOLE zertifiziert. Diese Anerkennungen und Zertifizierungen bestätigen die systematische Ausrichtung des Qualitätsmanagements sowie die Einhaltung anerkannter Qualitätsstandards im Schweizer Gesundheitswesen. Das Qualitätsmanagement orientiert sich insbesondere an den Kriterien und Anforderungen von EFQM und SLH. Ergänzend bilden weitere fachliche, regulatorische und betriebswirtschaftliche Standards wichtige Grundlagen der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung.
Die Qualitätsarbeit basiert auf folgenden Grundprinzipien:
- Patientensicherheit und Ergebnisqualitätstehen im Zentrum des Handelns.
- Interdisziplinäre Zusammenarbeitfördert eine koordinierte und ganzheitliche Versorgung.
- Verbindlichkeit, Transparenz und Verantwortungsbewusstseinprägen den Umgang mit Qualität auf allen Organisationsebenen.
- Qualitätsentwicklungwird als kontinuierlicher Verbesserungsprozess
- den Kriterien der Swiss Leading Hospitals (SLH).
- dem EFQM-Modell.
- den Vorgaben von SW!SS REHA.
- den Anforderungen der Krebsliga Schweiz, der Schweizerische Gesellschaft für Senologie sowie der Deutsche Krebsgesellschaft.
- den Qualitätsvorgaben des Q-Monitoring Basel-Stadt.
- den geltenden gesetzlichen und vertraglichen Rahmenbedingungen.
- dem betriebswirtschaftlichen Regelwerk REKOLE.
Im Berichtsjahr 2025 standen die Weiterentwicklung der Patienten- und Medikationssicherheit, die Stärkung der Hygiene- und Infektionsprävention sowie die Digitalisierung und Prozessentwicklung im Fokus der Qualitätsstrategie des Bethesda Spitals. Die definierten Schwerpunkte orientieren sich an den strategischen Unternehmenszielen sowie an nationalen Qualitätsanforderungen und regulatorischen Vorgaben.
Patienten- und Medikationssicherheit
Ein zentraler Qualitätsschwerpunkt im Jahr 2025 war die Förderung der Medikationssicherheit. Das Bethesda Spital nimmt als Pilotspital am nationalen Implementierungsprogramm Medikationssicherheit (NIP-MedS) von Patientensicherheit Schweiz teil. Ziel des Programms ist die schweizweite Verbesserung der Sicherheit entlang des gesamten Medikationsprozesses. Im Fokus stehen insbesondere der sichere Umgang mit Hochrisikomedikamenten, die Vermeidung von Medikationsfehlern aufgrund von Verwechslungen sowie das Medikamentenmanagement bei Versorgungsengpässen. Durch die Teilnahme am Programm werden bestehende Prozesse systematisch analysiert und weiterentwickelt. Die gewonnenen Erkenntnisse unterstützen die nachhaltige Stärkung der Patientensicherheit sowie die Weiterentwicklung einer offenen Sicherheitskultur.
Hygiene- und Infektionsprävention
Die Prävention spitalassoziierter Infektionen stellte auch im Jahr 2025 einen wesentlichen Qualitätsschwerpunkt dar. Das Bethesda Spital beteiligt sich seit 2022 an der nationalen Prävalenzerhebung von Swissnoso und führt bereits seit mehreren Jahren regelmässige Prävalenzmessungen durch. Die Ergebnisse der aktuellen Erhebung zeigen weiterhin eine im Vergleich zum nationalen Durchschnitt tiefe Rate an Healthcare-associated Infections (HAI). Die Resultate bestätigen die Wirksamkeit der etablierten Hygiene- und Präventionsmassnahmen sowie die hohe Bedeutung eines konsequenten hygienischen Verhaltens im klinischen Alltag. Die kontinuierliche Sensibilisierung der Mitarbeitenden, die regelmässige Überprüfung bestehender Prozesse sowie die Umsetzung nationaler Empfehlungen bilden wichtige Grundlagen zur nachhaltigen Sicherstellung der Patientensicherheit.
Digitalisierung und Prozessentwicklung
Im Berichtsjahr 2025 lag ein weiterer Schwerpunkt auf der Weiterentwicklung digitaler und prozessorientierter Grundlagen zur Unterstützung einer qualitativ hochwertigen und effizienten Versorgung. Ziel war die Verbesserung der Prozessqualität, die Förderung interprofessioneller Zusammenarbeit sowie die stärkere Nutzung digitaler Instrumente zur Qualitätssteuerung.
Im Berichtsjahr wurde die Palliative Care erfolgreich vollständig in die digitale Systemlandschaft des Bethesda Spitals integriert. Die Integration in das Klinikinformationssystem (KIS) sowie in die bestehende Systemumgebung verbessert die Verfügbarkeit relevanter Informationen und unterstützt standardisierte Behandlungs- und Dokumentationsprozesse.
Ergänzend wurden Grundlagen für die Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) geschaffen. Damit verfolgt das Bethesda Spital das Ziel, die sektorenübergreifende Informationsverfügbarkeit, Transparenz und Kontinuität in der Versorgung weiter zu stärken.
Weiterentwicklung des Mitarbeiterförderungs- und Organisationsentwicklungsprogramm
«LeanLeaders@Bethesda»
13 Mitarbeitende aus Medizin, Services, Pflege, Therapien und Administration schlossen das LeanLeaders-Programm erfolgreich ab und vertieften ihre Kompetenzen in Lean Management, kontinuierlicher Verbesserung und bereichsübergreifender Zusammenarbeit. Im Fokus standen praxisnahe Methoden wie Gemba-Walks, kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) sowie Huddles. Dadurch konnten Prozesse direkt vor Ort analysiert, Verbesserungspotenziale identifiziert und der interprofessionelle Austausch gestärkt werden. Das Programm unterstützt die nachhaltige Förderung einer lernenden Organisation sowie einer offenen Qualitäts- und Verbesserungskultur.
Weiterführung der «Führungs-GEMBAs»
Die «Führungs-GEMBAs» wurden im Berichtsjahr als Instrument zur Förderung der Qualitäts- und Sicherheitskultur weitergeführt. Sie ermöglichen einen direkten Austausch zwischen Mitarbeitenden und Spitalleitung sowie eine praxisnahe Betrachtung von Prozessen und Abläufen vor Ort. Dadurch wird das Verständnis für tägliche Herausforderungen gestärkt und Verbesserungspotenziale können frühzeitig identifiziert werden. Gleichzeitig unterstützen die Führungs-GEMBAs die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, fördern Transparenz und tragen dazu bei, strategische Ziele mit dem klinischen Alltag zu verknüpfen. Die persönliche Präsenz der Spitalleitung stärkt zudem die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und unterstützt eine offene Lern- und Verbesserungskultur.
«Seitenblicke» - Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit
Das Format «Seitenblicke» wurde weitergeführt. Ziel ist es, Prozesse und Abläufe besser zu verstehen, die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu stärken sowie den gemeinsamen Auftritt gegenüber Patientinnen, Patienten sowie Kundinnen und Kunden zu fördern. Gleichzeitig unterstützt das Format den internen Wissensaustausch und die Vernetzung innerhalb des Spitals.
In den kommenden Jahren stehen verschiedene Projekte und Weiterentwicklungen im Bereich Qualitätsmanagement im Fokus:
- Einführung von PROMs (Patient Reported Outcome Measures) zur stärkeren Berücksichtigung patientenberichteter Behandlungsergebnisse
- Durchführung der ANQ-Messungen REHA zur nationalen Qualitätsvergleichbarkeit in der Rehabilitation
- Vorbereitung und Durchführung des SLH-Audits zur Sicherstellung der Einhaltung der Qualitätsstandards und zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Behandlungs- und Organisationsqualität
- Vorbereitung und Durchführung des Swiss REHA-Audits zur Re-Zertifizierung und Sicherstellung der Erfüllung der Qualitätsanforderungen für spezialisierte Rehabilitationskliniken
- Wechsel auf ein neues System zur CIRS-Erfassung zur Optimierung der Meldung und Bearbeitung kritischer Ereignisse
- Einführung einer Software zur Erfassung und Auswertung von Patientenrückmeldungen zur verbesserten Nutzung von Feedbacks und zur Unterstützung der Qualitätsentwicklung
- Erweiterung und Optimierung der internen ambulanten undstationären Patientenbefragungen zur gezielteren Nutzung von Patientenrückmeldungen
- Re-Zertifizierung der AEMP gemäss International Organization for Standardization EN ISO 13485 zur Sicherstellung hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei der Aufbereitung von Medizinprodukten
Die Verantwortung für die übergeordnete Steuerung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems liegt bei der Abteilung Unternehmensentwicklung. Dazu gehören insbesondere die Koordination qualitätsrelevanter Aktivitäten, die Begleitung von Qualitäts- und Verbesserungsprojekten, die Unterstützung der Fachbereiche sowie die Sicherstellung regulatorischer Anforderungen.
Die Qualitätskommission fungiert als zentrales interdisziplinäres Steuerungsgremium für qualitätsrelevante Themen. In diesem Rahmen werden Qualitätsziele, Kennzahlen, laufende Projekte sowie Massnahmen zur Qualitätsentwicklung regelmässig behandelt und bewertet. Die Kommission unterstützt zudem die Priorisierung von Entwicklungsschwerpunkten und fördert den kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
Auch das Critical Incident Reporting System (CIRS) wird im Rahmen der Qualitätskommission bearbeitet und ausgewertet. Gemeldete Ereignisse werden systematisch analysiert und gemeinsam besprochen. Daraus abgeleitete Massnahmen werden koordiniert, hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überprüft und bei Bedarf weiterentwickelt. Dadurch leistet die Qualitätskommission einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Patientensicherheit und zur Weiterentwicklung der Sicherheitskultur.
Die operative Verantwortung für die Umsetzung qualitätsrelevanter Vorgaben liegt in den jeweiligen Fachbereichen und Organisationseinheiten. Führungspersonen aller Hierarchieebenen tragen Verantwortung für die Einhaltung definierter Qualitätsstandards sowie für die Umsetzung von Verbesserungsmassnahmen innerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs.
Eine regelmässige Berichterstattung zu qualitätsrelevanten Aktivitäten erfolgt an den CEO, die Spitalleitung sowie die Mitarbeitenden. Das Thema Qualität ist ein fixes Traktandum der Sitzungsagenda der Spitalleitung und wird dabei regelmässig aus unterschiedlichen fachlichen, strategischen und operativen Perspektiven beleuchtet.
Im Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitäler und Kliniken (ANQ) sind der Spitalverband H+ Ihre Spitäler, die Verbände der Versicherer (prio.swiss, MTK/eidgenössische Sozialversicherer), alle 26 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zweck des ANQ ist die Koordination und Durchführung von Massnahmen in der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, insbesondere die einheitliche Umsetzung von Ergebnisqualitäts-Messungen in Spitälern und Kliniken, mit dem Ziel, die Qualität zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.
ANQ-Qualitätsmessungen: Hinweise zur Interpretation der Messergebnisse
Weitere Informationen finden Sie in den Spital-Qualitätsberichten und auf www.anq.ch.
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden nationalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Akutsomatik
Nationale Erhebung der postoperativen Wundinfektionen Swissnoso
Nationale Auswertung Ungeplante Rehospitalisationen
Rehabilitation
Bereichsspezifische nationale Messungen in der Rehabilitation
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden kantonalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Messungen
Postoperative Wundinfektionen Swissnoso
Erhebung von PROMs - Palliative Care
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 folgende zusätzliche Qualitätsmessungen durchgeführt:
Spitaleigene Befragungen
Ambulante Patientenbefragung mittels Tablet
Laufende Befragung der Patientenzufriedenheit (stationär)
Mitarbeiterbefragung 2025
Spitaleigene Messungen
Eintrag Allergien im KIS
Eintrag Rea Status im KIS
Messung Dekubitus
Sturzmessung
| Projekt | Ziel | Bereich, in dem das Projekt läuft | Laufzeit (von … bis) | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Pilotspital am nationalen Implementierungsprogramm Medikationssicherheit (NIP-MedS) von Patientensicherheit Schweiz
Details
| Sicherheit in der Medikation schweizweit gezielt zu verbessern | alle Fachgebiete | 01.01.2025–31.12.2031 | ||||||||||||
Optimierung der KIS Landschaft
Details
| Reduktion von Redundanzen, Erstellen von Automatisationen/Verlinkungen in der Berichterstellung, Erfüllen von Kriterien von Qualitätsmerkmalen in der Dokumentation | Rehabilitation | laufend | ||||||||||||
Weiterentwicklung Rückmeldemanagement
Details
| Einführung einer strukturierten Erfassung und Auswertung von Patientenrückmeldungen sowie Ableitung gezielter Verbesserungsmassnahmen. | spitalweit | 01.08.2025-31.12.2026 | ||||||||||||
Einführung von Patient Reported Outcome Measures (PROMs)
Details
| Förderung outcome-basierter Entscheidungen und Stärkung der patient:innenzentrierten Versorgung durch die systematische Erfassung patientenberichteter Behandlungsergebnisse (PROMs). | Ausgewählte Fachbereiche (Pilotbereiche in Evaluation) | 11/2025–08/2027 | ||||||||||||
Integration Palliative Care in das Klinikinformationssystem (KIS)
Details
| ntegration der Prozesse und Dokumentationen der Palliative Care in das bestehende Klinikinformationssystem des Bethesda Spitals. | Palliative Care | 02.08.2024–15.12.2025 | ||||||||||||
| Projekt | Pilotspital am nationalen Implementierungsprogramm Medikationssicherheit (NIP-MedS) von Patientensicherheit Schweiz | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Sicherheit in der Medikation schweizweit gezielt zu verbessern | ||||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | alle Fachgebiete | ||||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 01.01.2025–31.12.2031 | ||||||||||||
| |||||||||||||
| Projekt | Optimierung der KIS Landschaft | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Reduktion von Redundanzen, Erstellen von Automatisationen/Verlinkungen in der Berichterstellung, Erfüllen von Kriterien von Qualitätsmerkmalen in der Dokumentation | ||||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Rehabilitation | ||||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | laufend | ||||||||||||
| |||||||||||||
| Projekt | Weiterentwicklung Rückmeldemanagement | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Einführung einer strukturierten Erfassung und Auswertung von Patientenrückmeldungen sowie Ableitung gezielter Verbesserungsmassnahmen. | ||||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | spitalweit | ||||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 01.08.2025-31.12.2026 | ||||||||||||
| |||||||||||||
| Projekt | Einführung von Patient Reported Outcome Measures (PROMs) | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Förderung outcome-basierter Entscheidungen und Stärkung der patient:innenzentrierten Versorgung durch die systematische Erfassung patientenberichteter Behandlungsergebnisse (PROMs). | ||||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ausgewählte Fachbereiche (Pilotbereiche in Evaluation) | ||||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 11/2025–08/2027 | ||||||||||||
| |||||||||||||
| Projekt | Integration Palliative Care in das Klinikinformationssystem (KIS) | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | ntegration der Prozesse und Dokumentationen der Palliative Care in das bestehende Klinikinformationssystem des Bethesda Spitals. | ||||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Palliative Care | ||||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 02.08.2024–15.12.2025 | ||||||||||||
| |||||||||||||
| Bezeichnung | Fachrichtungen | Betreiberorganisation | Seit |
|---|---|---|---|
| AQC Arbeitsgemeinschaft für Qualitätssicherung in der Chirurgie | Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinderchirurgie, Neurochirurgie, Orthopädische Chirurgie, Plastische Chirurgie, Urologie, Herz- und thorak. Gefässchir., Gastroenterologie, Intensivmedizin, Handchirurgie, Traumatologie, Senologie, Bariatrie, Wundbehandlung | Adjumed Services AG | langjährige Teilnahme |
| Infreporting Meldesystem meldepflichtiger übertragbarer Krankheiten | Infektiologie, Epidemiologie | Bundesamt für Gesundheit Sektion Meldesysteme | langjährige Teilnahme |
| MIBB Register der Minimal invasiven Brust-Biopsien | Gynäkologie und Geburtshilfe, Radiologie, Senologie | MIBB Working Group der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie c/o Adjumed Services AG | langjährige Teilnahme |
| SBCDB Swiss Breast Center Database | Gynäkologie und Geburtshilfe, Plastische Chirurgie, Med. Onkologie, Radiologie, Radio-Onkologie / Strahlentherapie, Senologie | SBCDB Swiss Breast Center Database c/o Adjumed Services AG | langjährige Teilnahme |
| SCQM SCQM Foundation Swiss Clinical Quality Management in rheumatic diseases | Rheumatologie | SCQM Foundation | langjährige Teilnahme |
| Mammaimplantatregister Mammaimplantatregister | Plastische Chirurgie | MEM Institute for evaluative research in medicine | langjährige Teilnahme |
| Schweizer Brust Implantat Register Schweizer Brust Implantat Register | Plastische Chirurgie | SWISS PLASTIC SURGERY | langjährige Teilnahme |
| NICER Nationales Institut für Krebsepidemiologie und -registrierung | Alle Fachbereiche | NICER Seilergraben 49, CH-8001 Zürich 8001 Zürich | langjährige Teilnahme |
| SIRIS Schweizerisches Implantat-Register SIRIS | Orthopädische Chirurgie, Wirbelsäulen Chirurgie, Knie- und Hüftchirurgie, Neurochirurgie | Stiftung für Qualitätssicherung in der Implantationsmedizin | langjährige Teilnahme |
| KRBB Krebsregister beider Basel (Basel-Stadt und Basel-Landschaft) | Alle | ||
| Swissnoso SSI Die nationale Surveillance der postoperativen Wundinfektionen | Anästhesiologie, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Orthopädische Chirurgie, Prävention und Gesundheitsw., Herz- und thorak. Gefässchir., Infektiologie, Kardiologie, Intensivmedizin | Verein Swissnoso | langjährige Teilnahme |