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25.03.2026 Selbstdeklaration | Externe Überprüfung QV58a KVG | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ergebnis | Prüfstelle | Kommentar Spital | ||||||
| Qualitätsmanagementsystem |
| noch nicht geprüft | ||||||
| Qualitätskultur |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | ||||||||
| •Mitarbeitendenbefragung | ||||||||
| Patientensicherheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Dekubitusprävention FHV | ||||||||
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | ||||||||
| •Sturzprävention | ||||||||
| Patientenzentriertheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Case Management | ||||||||
| •Patientenbefragung | ||||||||
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung |
| noch nicht geprüft | ||||||
|
Selbstdeklaration
| |
|---|---|
| Qualitätsmanagementsystem | |
|
Externe Überprüfung QV58a KVG
| |
|---|---|
|
Ergebnis
| Kontinuierliche Verbesserung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Qualitätskultur | |
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | |
| •Förderung der Speak up Kultur | |
| •Interprofessionelle Peer Reviews | |
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | |
| •Klinische Simulation am Patienten | |
| •Mitarbeitendenbefragung | |
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | |
| •Systemische Fehleranalyse auf Basis des Londonprotokolls | |
| •Interprofessionelle Teamarbeit mit TeamSTEPPS | |
| •Qualitätszirkel | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientensicherheit | |
| •Antimicrobial Stewardship Program (ASP) | |
| •Checkliste sichere Chirurgie | |
| •Dekubitusprävention FHV | |
| •Prävention akuter Verwirrtheit | |
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | |
| •Intraoperative Adverse Events nach ClassIntra | |
| •Management der Mangelernährung | |
| •Medication Review | |
| •Modul CAUTI Intervention | |
| •Mobilisierung am Patienten | |
| •Patient Blood Management | |
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | |
| •Selbstmanagementförderung bei Krebs | |
| •Sepsisprogramm | |
| •Sturzprävention | |
| •Suizidprävention nach Suizidversuch mittels ASSIP | |
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | |
| •Strukturierte Patientenübergabe | |
| •Supervision | |
| •Systematische Suizidprävention | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientenzentriertheit | |
| •Case Management | |
| •Patientenbefragung | |
| •Strukturen ethischer Entscheidungsfindung | |
| •Beschwerdemanagement | |
| •Aktiver Einbezug von Angehörigen in der Psychiatrie | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| •Reflecting Team | |
| •Selbsthilfefreundlichkeit im Spital | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung | |
| •Strukturierte Fallbesprechungen | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Jahr | Struktur | Kategorie | Download | Aufrufe | publiziert am |
|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | pdf (2.3 MB) | 0 | 15.5.2026 | ||
| 2024 | pdf (3.3 MB) | 161 | 17.3.2025 | ||
| 2021 | pdf (3.4 MB) | 315 | 2.5.2022 | ||
| 2020 | pdf (3.3 MB) | 354 | 6.5.2021 | ||
| 2019 | pdf (4.5 MB) | 378 | 27.5.2020 | ||
| 2018 | pdf (4.2 MB) | 418 | 27.5.2019 | ||
| 2017 | pdf (5.5 MB) | 425 | 25.5.2018 | ||
| 2016 | pdf (7 MB) | 427 | 30.5.2017 | ||
| 2015 | pdf (2.4 MB) | 430 | 17.6.2016 | ||
| 2013 | pdf (588.8 kB) | 739 | 10.3.2015 | ||
| 2007 | pdf (92.1 kB) | 919 | 21.6.2009 |
Qualitätsmanagement ist ein integraler Bestandteil unserer täglichen Arbeit in der Klinik Arlesheim. Es umfasst die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Strukturen und Prozesse sowie die stetige Verbesserung der Ergebnisqualität – im Einklang mit unserem integrativmedizinischen Ansatz und unserem ganzheitlichen Menschenbild.
Als Klinik für Anthroposophische Medizin verbinden wir evidenzbasierte Schulmedizin mit komplementären Therapieverfahren. Dabei berücksichtigen wir den Menschen in seiner körperlichen, seelischen und geistigen Dimension und fördern gezielt seine Selbstheilungskräfte.
Unser Ziel ist es, eine hohe Patientenzufriedenheit, maximale Behandlungs- und Betreuungssicherheit sowie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit zuweisenden Ärztinnen und Ärzten zu gewährleisten. Gleichzeitig schaffen wir eine Arbeitskultur, die von Respekt, Achtsamkeit und Wertschätzung geprägt ist und in der interprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe gelebt wird.
Qualitätssicherung und -entwicklung sind in allen Bereichen unserer Klinik etabliert. Durch eine gezielte Koordination und Vernetzung der Aktivitäten stellen wir sicher, dass unsere Qualitätsarbeit wirksam und nachhaltig zum Wohl von Patient:innen, Mitarbeitenden und Partnern beiträgt.
Unsere Mitarbeitenden verstehen wir als zentrale Partner im Behandlungsprozess. Ihre fachliche Kompetenz, ihr Engagement und ihre aktive Mitwirkung sind entscheidend für den Erfolg unserer Qualitätsarbeit und die Umsetzung unserer Qualitätsprojekte.
Wir richten unsere Qualitätsstrategie konsequent am Nutzen für unsere Patient:innen aus. Dies umfasst bedarfsgerechte, individuelle und integrative Behandlungsangebote ebenso wie die Sicherstellung einer hohen klinischen Ergebnisqualität und die Zufriedenheit unserer Zuweiser und Kooperationspartner.
Zur Umsetzung dieser Ziele schaffen und pflegen wir geeignete Strukturen, überprüfen diese regelmässig und leiten bei Bedarf gezielte Verbesserungsmassnahmen ein. Im Zentrum steht ein systematisches, patientenorientiertes Prozessmanagement, das Transparenz schafft, Sicherheit gibt und eine hohe Leistungsfähigkeit in der ambulanten wie stationären Versorgung ermöglicht. Unsere Weiterentwicklung erfolgt im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses nach dem PDCA-Zyklus (Plan–Do–Check–Act), getragen von einer Kultur des reflektierenden Lernens und der bewussten Weiterentwicklung.
Im klinischen Bereich nutzen wir etablierte nationale Mess- und Vergleichssysteme sowie interne Outcome-Messungen und Audits. Diese ermöglichen es uns, die Wirksamkeit unserer integrativen Therapiekonzepte kontinuierlich zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Durch gezielte Zertifizierungen und externe Qualitätssiegel sichern wir die Qualität unserer Leistungen und orientieren uns an anerkannten Standards. Gleichzeitig nutzen wir Selbstevaluationen und strukturierte Audits zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Prozesse.
Qualität ist fest in unserer Unternehmensstrategie und unseren strategischen Zielen verankert und bildet eine tragende Grundlage unseres Handelns.
Qualitätsschwerpunkte im Berichtsjahr 2025
Im Berichtsjahr 2025 lagen die Qualitätsschwerpunkte der Klinik Arlesheim in drei zentralen Handlungsfeldern:
Weiterentwicklung der datenbasierten Steuerung
Ein zentraler Fokus lag auf der Stärkung der Nutzung von Kennzahlen als aktives Führungsinstrument. Ziel ist es, Qualitäts-, Leistungs- und Finanzdaten systematisch zu verknüpfen und für fundierte Steuerungs- und Entscheidungsprozesse nutzbar zu machen. Damit wird die Grundlage für ein integriertes Qualitätscontrolling und eine erhöhte Steuerungsfähigkeit geschaffen.
Stärkung der Patientensicherheit und Qualitätskultur
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Patientensicherheit und einer gelebten Qualitätskultur. Durch die konsequente Nutzung von Rückmeldesystemen, Qualitätsdaten und interdisziplinären Austauschformaten wird die Organisation im Sinne eines lernenden Systems gestärkt. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen, Präventionsmassnahmen gezielt abzuleiten und die Versorgungsqualität nachhaltig zu sichern.
Diese Schwerpunkte tragen wesentlich dazu bei, das Qualitätsmanagementsystem der Klinik Arlesheim weiterzuentwickeln und den steigenden regulatorischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Anforderungen wirksam zu begegnen.
Im Berichtsjahr 2025 konnte die Klinik Arlesheim die Wirksamkeit ihres Qualitätsmanagementsystems bestätigen und weiterentwickeln. Die normativen und regulatorischen Anforderungen werden erfüllt, identifizierte Abweichungen wurden systematisch in Verbesserungsmassnahmen überführt.
Die Patientensicherheit bewegt sich auf einem hohen Niveau. Nationale Qualitätsmessungen bestätigen eine gute Versorgungsqualität im Benchmark, ergänzt durch sehr gute Ergebnisse in einzelnen Bereichen (u. a. keine nosokomialen Infektionen, Zielerreichung bei PROMs).
Die Weiterentwicklung der Datenbasis und Digitalisierung zentraler Prozesse führte zu einer erhöhten Prozesssicherheit und bildet die Grundlage für ein systematisches Qualitätscontrolling.
Zudem wurde die Qualitätskultur weiter gestärkt. Rückmeldesysteme und Befragungen sind etabliert und werden gezielt zur Ableitung von Verbesserungsmassnahmen genutzt.
Insgesamt wurde die Qualitätssicherung konsolidiert und die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Versorgungsqualität geschaffen.
Die Qualitätsentwicklung der Klinik Arlesheim orientiert sich an den Anforderungen gemäss KVG Art. 58a sowie den Vorgaben des nationalen Qualitätsvertrags. Ziel ist die weitere Stärkung einer systematischen, nachweisbaren und wirksamen Qualitätssicherung.
Ein Schwerpunkt liegt auf der gezielten Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements als zentrales Steuerungs- und Unterstützungsinstrument der Klinikleitung. Dabei werden insbesondere die analytischen Kompetenzen gestärkt und Verantwortlichkeiten klar verankert.
Die Patientensicherheit und Versorgungsqualität werden durch die Weiterentwicklung bestehender Systeme zur Datenerhebung und -analyse kontinuierlich verbessert. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Massnahmen abzuleiten.
Zudem wird die Standardisierung und Weiterentwicklung von Prozessen und Schnittstellen vorangetrieben, um die Einhaltung definierter Qualitätsstandards sicherzustellen und die Wirksamkeit von Massnahmen nachvollziehbar zu machen.

Im Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitäler und Kliniken (ANQ) sind der Spitalverband H+ Ihre Spitäler, die Verbände der Versicherer (prio.swiss, MTK/eidgenössische Sozialversicherer), alle 26 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zweck des ANQ ist die Koordination und Durchführung von Massnahmen in der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, insbesondere die einheitliche Umsetzung von Ergebnisqualitäts-Messungen in Spitälern und Kliniken, mit dem Ziel, die Qualität zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.
ANQ-Qualitätsmessungen: Hinweise zur Interpretation der Messergebnisse
Weitere Informationen finden Sie in den Spital-Qualitätsberichten und auf www.anq.ch.
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden nationalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Akutsomatik
Nationale Befragung Patientenzufriedenheit Akutsomatik – Erwachsene
Nationale Auswertung Ungeplante Rehospitalisationen
Psychiatrie
Erwachsenenpsychiatrie:
Nationale Befragung Patientenzufriedenheit Psychiatrie – Erwachsene
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden kantonalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Messungen
Proms Psychiatrie
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 folgende zusätzliche Qualitätsmessungen durchgeführt:
Spitaleigene Messungen
Punktprävalenzstudie 2025
| Projekt | Ziel | Bereich, in dem das Projekt läuft | Laufzeit (von … bis) | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Überprüfung des integralen QM-Systems und dessen Prozesse der Klinik Arlesheim AG | Klinik Arlesheim | permanente Qualitätsaktivität | |||||
| Überprüfung der internen Prozesse | Klinik Arlesheim | permanente Qualitätsaktivität | |||||
Einführung neues Dokumentenmanagementsystem (DMS)
Details
| Die Klinik Arlesheim führt ein neues zentrales Dokumentenmanagementsystem (DMS) ein, um die revisionssichere Verwaltung, Versionierung und Verfügbarkeit qualitätsrelevanter Dokumente sicherzustellen. | Klinik Arlesheim | 2026-2030 | ||||
Weiterentwicklung zu einem integrierten Managementsystem
Details
| Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements zu einem integrierten Managementsystem zur Stärkung von Steuerung, Transparenz und regulatorischer Sicherheit. | Klinik Arlesheim | 2027-2031 | ||||
| Erfolgreiche IKLI-Zertifizierung zur Sicherstellung, Weiterentwicklung und transparenten Darstellung der integrativen Versorgungsqualität. | Klinik Arlesheim | 2025-2027 | |||||
Digitalisierung des Rückmeldemanagements
Details
| Digitalisierung des Rückmeldemanagements zur systematischen Auswertung von Feedback, frühzeitigen Identifikation von Verbesserungspotenzialen und Stärkung der Patientenzentrierung. | Klinik Arlesheim | 2025-2027 | ||||
| Projekt | Re-Zertifizierungsaudit nach DIN ISO 9001:2015 | ||
|---|---|---|---|
| Ziel | Überprüfung des integralen QM-Systems und dessen Prozesse der Klinik Arlesheim AG | ||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Klinik Arlesheim | ||
| Laufzeit (von … bis) | permanente Qualitätsaktivität | ||
| |||
| Projekt | Interne Audits | ||
|---|---|---|---|
| Ziel | Überprüfung der internen Prozesse | ||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Klinik Arlesheim | ||
| Laufzeit (von … bis) | permanente Qualitätsaktivität | ||
| |||
| Projekt | Einführung neues Dokumentenmanagementsystem (DMS) | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Die Klinik Arlesheim führt ein neues zentrales Dokumentenmanagementsystem (DMS) ein, um die revisionssichere Verwaltung, Versionierung und Verfügbarkeit qualitätsrelevanter Dokumente sicherzustellen. | ||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Klinik Arlesheim | ||||
| Laufzeit (von … bis) | 2026-2030 | ||||
| |||||
| Projekt | Weiterentwicklung zu einem integrierten Managementsystem | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements zu einem integrierten Managementsystem zur Stärkung von Steuerung, Transparenz und regulatorischer Sicherheit. | ||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Klinik Arlesheim | ||||
| Laufzeit (von … bis) | 2027-2031 | ||||
| |||||
| Projekt | Zertifizierung zur Integrative-Klinik | ||
|---|---|---|---|
| Ziel | Erfolgreiche IKLI-Zertifizierung zur Sicherstellung, Weiterentwicklung und transparenten Darstellung der integrativen Versorgungsqualität. | ||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Klinik Arlesheim | ||
| Laufzeit (von … bis) | 2025-2027 | ||
| |||
| Projekt | Digitalisierung des Rückmeldemanagements | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Digitalisierung des Rückmeldemanagements zur systematischen Auswertung von Feedback, frühzeitigen Identifikation von Verbesserungspotenzialen und Stärkung der Patientenzentrierung. | ||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Klinik Arlesheim | ||||
| Laufzeit (von … bis) | 2025-2027 | ||||
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| Bezeichnung | Fachrichtungen | Betreiberorganisation | Seit |
|---|---|---|---|
| KRBB Krebsregister beider Basel (Basel-Stadt und Basel-Landschaft) | Alle | ||
| anresis.ch ANRESIS: Schweizerisches Zentrum für Antibiotikaresistenzen | Alle Fachbereiche | Institut für Infektionskrankheiten, Bern | - |
| Infreporting Meldesystem meldepflichtiger übertragbarer Krankheiten | Infektiologie, Epidemiologie | Bundesamt für Gesundheit Sektion Meldesysteme | - |