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11.03.2026 Selbstdeklaration | Externe Überprüfung QV58a KVG | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ergebnis | Prüfstelle | Kommentar Spital | ||||||
| Qualitätsmanagementsystem |
| noch nicht geprüft | ||||||
| Qualitätskultur |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | ||||||||
| •Interprofessionelle Peer Reviews | ||||||||
| •Mitarbeitendenbefragung | ||||||||
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | ||||||||
| Patientensicherheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Dekubitusprävention FHV | ||||||||
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | ||||||||
| •Management der Mangelernährung | ||||||||
| •Sturzprävention | ||||||||
| •Suizidprävention nach Suizidversuch mittels ASSIP | ||||||||
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | ||||||||
| Patientenzentriertheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung |
| noch nicht geprüft | ||||||
|
Selbstdeklaration
| |
|---|---|
| Qualitätsmanagementsystem | |
|
Externe Überprüfung QV58a KVG
| |
|---|---|
|
Ergebnis
| Kontinuierliche Verbesserung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Qualitätskultur | |
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | |
| •Förderung der Speak up Kultur | |
| •Interprofessionelle Peer Reviews | |
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | |
| •Klinische Simulation am Patienten | |
| •Mitarbeitendenbefragung | |
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | |
| •Systemische Fehleranalyse auf Basis des Londonprotokolls | |
| •Interprofessionelle Teamarbeit mit TeamSTEPPS | |
| •Qualitätszirkel | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientensicherheit | |
| •Antimicrobial Stewardship Program (ASP) | |
| •Checkliste sichere Chirurgie | |
| •Dekubitusprävention FHV | |
| •Prävention akuter Verwirrtheit | |
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | |
| •Intraoperative Adverse Events nach ClassIntra | |
| •Management der Mangelernährung | |
| •Medication Review | |
| •Modul CAUTI Intervention | |
| •Mobilisierung am Patienten | |
| •Patient Blood Management | |
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | |
| •Selbstmanagementförderung bei Krebs | |
| •Sepsisprogramm | |
| •Sturzprävention | |
| •Suizidprävention nach Suizidversuch mittels ASSIP | |
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | |
| •Strukturierte Patientenübergabe | |
| •Supervision | |
| •Systematische Suizidprävention | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientenzentriertheit | |
| •Case Management | |
| •Patientenbefragung | |
| •Strukturen ethischer Entscheidungsfindung | |
| •Beschwerdemanagement | |
| •Aktiver Einbezug von Angehörigen in der Psychiatrie | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| •Reflecting Team | |
| •Selbsthilfefreundlichkeit im Spital | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung | |
| •Strukturierte Fallbesprechungen | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Jahr | Struktur | Kategorie | Download | Aufrufe | publiziert am |
|---|---|---|---|---|---|
| 2024 | pdf (1.5 MB) | 127 | 30.5.2025 | ||
| 2023 | pdf (825.4 kB) | 225 | 31.5.2024 | ||
| 2022 | pdf (804 kB) | 306 | 29.5.2023 | ||
| 2021 | pdf (867.8 kB) | 318 | 25.5.2022 | ||
| 2020 | pdf (681.6 kB) | 438 | 31.5.2021 | ||
| 2019 | pdf (852.7 kB) | 441 | 2.6.2020 | ||
| 2018 | pdf (767.1 kB) | 648 | 20.11.2019 | ||
| 2017 | pdf (959.8 kB) | 579 | 28.11.2018 | ||
| 2016 | pdf (705 kB) | 538 | 13.6.2017 | ||
| 2015 | pdf (793.6 kB) | 842 | 7.12.2016 | ||
| 2014 | pdf (527 kB) | 956 | 8.5.2015 | ||
| 2013 | pdf (679.2 kB) | 828 | 12.5.2014 | ||
| 2012 | pdf (870.5 kB) | 911 | 6.5.2013 | ||
| 2011 | pdf (959.3 kB) | 1145 | 29.5.2012 | ||
| 2010 | pdf (1.1 MB) | 1005 | 23.5.2011 | ||
| 2009 | pdf (240.1 kB) | 1068 | 29.6.2010 | ||
| 2008 | pdf (438.8 kB) | 1184 | 21.6.2009 |
Qualitätsstrategie und -Ziele
Die Qualitätsstrategie der Spitäler richtet sich nach der Unternehmensstrategie mit folgenden Schwerpunkten:
- Angebot und Kooperation: Anlaufstelle in Gesundheitsfragen für die Bevölkerung des Kantons Schaffhausen sowie dessen Einzugsgebiete, Sicherstellung der Gesundheits- und Notfallversorgung
- Prozesse und Digitalisierung: Konsequente prozessorientierte Organisation unter Einbezug der Digitalisierung als Mehrwert für unsere Patientinnen, Patienten, Mitarbeitenden, Zuweisenden und Kooperationspartner
- Menschen und Governance: Wertschätzende Unternehmenskultur und einheitliche Führungsprinzipien, Förderung der Entwicklungsmöglichkeiten unserer Mitarbeitenden
- Infrastruktur: Bauliche Erneuerung der Spitäler Schaffhausen in Übereinstimmung mit den Vorgaben zu Qualität, Kosten sowie zeitgemässe Anforderungen an patientenorientierte Behandlungsprozesse
- Finanzen: Leistungserbringung unter Berücksichtigung der betriebswirschaftlichen Grundsätzen und Gewährleistung einer eigenfinanzierten Innovationsförderung
Qualitätsziele
- Gemeinsame Qualitätskultur mit ausgewiesenem Patientenfokus in allen Behandlungsprozessen
- Spitalweiten Fehler- und Lernkultur auf Basis der Qualitätskonzepte und evidenzbasierter Grundlagen
- Das QMS stellt die Grundlagen und Prozesse zur Verfügung, welche die Qualitätsentwicklung fördern und unterstützen
- Förderung der Wirksamkeit von Behandlungsprozessen sowie deren Weiterentwicklung auf der Basis von festgelegten Qualitätsindikatoren
- Bewertung und Verbesserung der Behandlungsqualität auf Basis von Qualitätsindikatoren, abgeleitet aus den Qualitätskonzepten.
- Umsetzung eines spitalweiten klinischen Risikomanagements zur Gewährleistung der Patientensicherheit
Ausgeprägte Qualität
Wir legen Wert auf eine individuelle und kompetente Betreuung sowie eine umfassende medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Unsere Mitarbeitenden setzen sich engagiert und motiviert ein, um den Erwartungen unserer Patientinnen und Patienten, deren Angehörigen und Besuchspersonen bestmöglich gerecht zu werden. Mit unseren zuweisenden Ärztinnen, Ärzten und Institutionen pflegen wir einen professionellen Umgang und stehen mit unserer Fachkompetenz für das Wohl ihrer Patientinnen und Patienten ein. Mit strukturierten Befragungen und Datenerhebungen sowie nationalen Messungen überprüfen wir den Erfolg unserer medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Leistungen und ermitteln Bedürfnisse, Stärken und Verbesserungspotenziale aus Sicht unserer Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen. Ergebnisse und Vergleiche mit anderen Institutionen bilden eine weitere Grundlage für die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung unserer Qualität.
Prozesse und Digitalisierung
Im Rahmen eines umfassenden Prozess-Reengineerings erfolgt eine Aufnahme, Überprüfung und Optimierung aller High-Level-Prozesse im Management-, Kern- und Unterstützungsbereich. Einhergehend ist die Fortführung der eingeleiteten Digitalisierungsstrategie. Eine Anforderung an die zukünftige Prozessgestaltung ist die Basis für eine nachhaltige Qualitätsentwicklung in Abläufen und Strukturen und der damit angestrebten Stärkung der Behandlungsqualität und Patientenzufriedenheit.
Menschen und Governance
Die Entwicklung einer gemeinsamen Unternehmens- und Führungskultur setzt unter anderem eine engere Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung als Ziel. Die damit verbundenen Veränderungsprozesse sind mit der laufenden Qualitätsentwicklung mit Sicht sowohl auf Patientinnen und Patienten wie auch auf Mitarbeitende und weitere Anspruchsgruppen verbunden.
Infrastruktur
Der Fokus auf den geplanten Spitalneubau schafft mit einer zukünftigen Anforderungen entsprechenden Infrastruktur die Voraussetzungen für einen effizienten Spitalbetrieb. Damit wird die optimale Patientenbehandlung sowie die Arbeitsplatzausrichtung als Kernziel in die Planungsphasen aufgenommen.
Qualitätsnachweise
Wir orientieren uns an nationalen und internationalen Qualitätsstandards sowie Richtlinien und weisen entsprechende Qualitätsnachweise transparent aus. Hierbei können sowohl interne Trendbeurteilungen wie auch Vergleiche mit anderen Spitälern und Kliniken in der Schweiz hergestellt werden. Die Ergebnisse der Erhebungen dienen der Weiterentwicklung der angebotenen sowie der Entwicklung neuer Leistungsangebote. Nachweise über die jeweiligen Qualitätsmessungen werden im jährlich publizierten H+ Qualitätsbericht der Spitäler Schaffhausen, der Webseite von ANQ sowie auf spitalinfo.ch veröffentlicht.
Qualitätsentwicklung
Mit Inkrafttreten des revidierten Qualitätsvertrags QV58a stehen den Spitälern verbindliche Grundlagen und Anforderungen zur Qualitätsentwicklung zur Verfügung. Die Spitäler Schaffhausen richten ihre Prozesse und Strukturen schrittweise danach aus. Im Rahmen eines umfassenden Prozess-Reengineering wird den Anforderungen zur Qualitätssicherung Rechnung getragen.
Prozess-Reengineering
Im Rahmen einer umfassenden Prozessanalyse erfolgt eine harmonisierte Ausrichtung aller Prozesse und Schnittstellen an Kriterien wie Standardisierung, Patientenfokus, Effizienz und Effektivität. Qualitative Anforderungen sowie eine ausgewiesene Patientensicherheit werden als Prozessattribute systematisch eingebunden. Im Rahmen der Prozessgestaltung erfolgt auch ein zentraler Zugang zu Prozessinformationen auf einer spitalweiten Prozessplattform, welche den Anforderungen an ein QMS Rechnung trägt.
Orientierung des QMS an die Vorgaben des QV58a
Die bestehenden Qualitätsstrukturen werden kontinuierlich bezüglich der Grundlagen des Qualitätsvertrages ausgerichtet und erweitert. Bestehende Qualitätsverbesserungsmassnahmen (QVM) werden um relevante Kriterien ergänzt, um dem vorgegebenen Kontinuierlichem Verbesserungsprozess Rechnung zu tragen. Dabei steht jeweils der qualitative Nutzen für die Patientinnen und Patienten sowie die Patientensicherheit im Fokus. Für die Umsetzung besteht ein verbindlicher Zeitplan. Im 2026 werden die Spitäler Schaffhausen erstmalig zur Umsetzung des QV58a auditiert werden.
Teilnahme am Pilotprojekt ANQ Swiss-PREMs Akut
Die Spitäler Schaffhausen haben am Pilotprojekt Swiss-PREMs teilgenommen. Mit der Patientenbefragung auf Basis des erweiterten Fragebogens kann zukünftig eine detailliertere Erhebung der Patientenerfahrung im Spital abgefragt und ausgewertet werden. Die Ergebnisse aus der Pilot-Befragung werden mit der im 2025 erstmaligen regulären Patientenbefragung Akut verglichen und eine entsprechende Trendanalyse erarbeitet.
Strategische Projekte mit Fokus auf Qualität
Mit der Umsetzung der strategischen Projekte "Notfall als Visitenkarte", "Zuweisermanagement" sowie "Wettbewerbsfähigkeit Zusatzversicherte HPP" werden wichtige Grundlagen für die Wirtschaftlichkeit und den Qualitätsnachweis der Spitäler Schaffhausen gelegt. Die wahrnehmbare Aussenwirkung der Leistungs- und Qualitätsbestrebungen dienen der nachhaltigen Verankerung der Spitäler Schaffhausen als wichtigster Anbieter von Gesundheitsleistungen im Kanton. Weitere Bestrebungen im Rahmen der Digitalisierungsstrategie fördern die Integration qualitativer Anforderungen und Aspekte in der Patientenbehandlung. Hierbei steht insbesondere das geplante Patientenportal im Zentrum einer umfassenden Interaktion mit Patientinnen und Patienten.
Datenschutz
Im Rahmen der Revision des nationalen Datenschutzgesetzes per 1. September 2023 haben die Spitäler Schaffhausen die Grundlagen zur Gewährleistung der Rechtskonformität überprüft und angepasst. Die Schaffung einer internen Meldestelle gewährleistet eine niederschwellige Erfassung und Prüfung von Datenschutzvorfällen sowie die gesetzesmässige Meldepflicht. Im 2024 fanden verschiedene Bestrebungen zur Integration des Datenschutzes in relevante Spitalprozesse statt. Zudem haben die Spitäler Schaffhausen Aufbau eines Datenschutz- und Datensicherheitsmanagementsystems eingeleitet. Weiter erfolgte eine externe Auditierung des Krankenhaus-Informationssystems bezüglich Datensicherheit und Datenschutz. Der Datenschutz bildet im Rahmen der prozessuallen und strukturellen Veränderungsprozesse ein fortlaufendes Begleitkonzept.
Entwicklung von medizinischen Leistungen und Angeboten
Mit dem Ausbau ausgesuchter Fachbereiche steht die Behandlungsqualität und die Patientensicherheit im Zentrum der strategischen Ausrichtung. Medizinische Kooperationen mit Leistungsanbietern im erweiterten Einzugsgebiet der Spitäler Schaffhausen fördern die Zuweisung von Patienten sowie die Erfüllung der Vorgaben zu Leistungsaufträgen wie Fallzahlen, Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit und Qualität. Aktuelle Kooperationen sind in den Bereichen Orthopädie, Kardiologie, Urologie, Wirbelsäulenchirurgie aufgebaut. Der Ausbau der Leistungsspektren ermöglicht auch eine wirtschaftliche Investitionsstrategie im Bereich der Medizinalgeräte.
Ergebnisse der ANQ-Messungen
Im Rahmen der ANQ Messungen und Befragungen konnten die Resultate des Vorjahres (soweit zum Berichtszeitpunt bekannt, bzw. aufgrund der durchgeführten Messungen) gehalten werden. Insgesamt bewegen sich die Spitäler Schaffhausen im schweizweiten Mittelfeld mit leichten Tendenzen darüber. Punktuelle Massnahmen wie z.B. das Projekt Kapazitäten- und Austrittsmanagement wirken sich positiv auf die Fragestellung zur Austrittsorganisation aus.
Spitalinterne Befragungen und Messungen
Die Spitäler Schaffhausen führen segmentierte interne Befragungen und Erfassung von Rückmeldungen durch. Aktuell werden Rückmeldungen zur Hotellerie mittels einer Onlineplattform erhoben. Dies ermöglicht eine zeitnahe Verfügbarkeit von Messdaten und damit einer gezielten Einleitung z.B. von Sofortmassnahmen. Weitere Zufriedenheitsmessungen wurden im Bereich der ambulanten Onkologie durchgeführt.
Leistungsdifferenzierung
Auf der Basis der aktuell verhandelten Leistungsverträge für VVG Leistungen wurden eine Identifizierung der zu erbringenden Dienstleistungen sowohl auf ärztlicher wie auch Dienstleistungssicht vorgenommen. Das Ziel eines erwartungsgerechten Leistungsangebotes aus Sicht Versicherer und Patienten wird im Rahmen der aktuellen Umsetzung angestrebt.
Ausbau Kooperationen
Der weitere Ausbau medizinischer Kooperationen mit weiteren Gesundheitsinstitutionen bietet neben der Aufnahme von Leistungsaufträgen auch gezielte Ansätze für die Entwicklung qualitativer Aspekte. Dazu gehören Behandlungsqualität und Patientensicherheit durch Ausbau von Kompetenzen, Expertisen sowie einer Steigerung der Fallzahlen. Mit Kooperationspartnern werden auch standortübergreifende Zertifizierungen wie z.B. im Brustzentrum angestrebt, welche eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Behandlungs- und Dienstleistungsqualität fördern. Derzeit haben sich weitere Kooperationen in der Kardiologie, der Urologie sowie in der Wirbelsäulenchirurgie etabliert. Eine wohnortsnahe medizinische Versorgung steht hierbei im Vordergrund.
Digitalisierung der HR-Prozesse
Mit der fortschreitenden Digitalisierung der Personalprozesse wird neben der Entlastung aller Anspruchsgruppen auch eine gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit angestrebt. Niederschwellige interne und externe Schnittstellen sorgen für vereinfachte und zeitnahe Bewerbungs- und Anstellungsabläufe. Dies wiederum wirkt unter anderem dem herrschenden Fachkräftemangel entgegen.
Digitalisierung und Prozessmanagement
Mit der zunehmenden Digitalisierung sowohl im Patientenprozess wie auch in den administrativen Bereichen erfolgt eine Entlastung der Abläufe durch klare Prozessvorgaben. Die im Kontext der KIS-Einführung eingeleitete Prozessdokumentation wird schrittweise in weiteren Spitalbereichen fortgeführt.
Mitarbeiterbefragungen
Die Mitarbeiterbefragungen in den Spitälern Schaffhausen werden verstärkt mit einer wirkungsorientierten Herangehensweise verbunden. Im 2024 wurde eine umfassende Befragung durchgeführt. Darauf aufbauend sollen segmentierte Nachbefragungen zu neuralgischen Themen erfolgen, um gezielt auf kritischen Empfindungen der Mitarbeitenden eingehen zu können. Ab 2025 werden zudem spontane Pulsbefragungen zur zeitnahen Erhebung von Zufriedenheitstrends bereitgestellt.
Angebotsplanung und Neubau
Die strategische Ausrichtung der Spitäler Schaffhausen steht zusammen mit der baulichen Modernisierung als wichtigste Weichenstellung in der mittel- und langfristigen Positionierung der angebotenen Leistungsspektren. Im Kontext der Qualitätssicherung stehen eine prozessorientierte und patientenfokussierte Raum- und Funktionsplanung der zukünftigen Spitalinfrastruktur. Die Spitäler Schaffhausen streben hierbei einen umfassenden Ansatz des Lean-Managements an. Entsprechende Anforderungen fliessen in die laufende Bau- und Infrastrukturplanung mit ein. Mit der zukünftigen Ausrichtung der medizinischen und pflegerischen Leistungen sowie der Hotellerieangebote steht der Fokus auf die Patientenzufriedenheit im Mittelpunkt.
Leistungsvernetzung und Kooperationen
Die Förderung der medizinischen Kompetenzen und der damit verbundenen Angebote ist für die wirtschaftliche und qualitative Ausrichtung der Spitäler Schaffhausen von entscheidender Bedeutung. Der strategische Ausbau von Vernetzungen und Kooperationen mit anderen stationären und ambulanten Leistungserbringern bietet im Rahmen der Leistungsaufträge der Spitäler Schaffhausen ausgesuchte Optionen zu einem soliden Fundament für eine hochstehende Patientenbehandlung sowie zur Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Mit standortübergreifenden medizinischen Einsätzen und Weiterbildungen entstehen attraktive Fördermodelle für die Ärzte der Spitäler Schaffhausen. Im lokalen Einzugsgebiet wird die Vernetzung mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten als wichtige Zuweiser und Partner sowie als Schnittstelle im Behandlungsprozess als Erfolgsfaktor angesehen.
Nationaler Qualitätsvertrag und Qualitätskonzepte
Mit der Zustimmung zum nationalen Q-Vertrag werden bestehende Qualitätssicherungskonzepte und ‑massnahmen zur Nachweisprüfung der Patientensicherheit und Qualitätsentwicklung eingebunden. Zudem kann die Nachweispflicht durch weitere anerkannte Massnahmen ergänzt werden. Mit der zukünftigen Validierung der Umsetzung durch akkreditierte Prüfstellen erhöht sich die verbindliche und nachhaltige Qualitätsverpflichtung in allen patientenorientierten Bereichen der Akutmedizin, Reha und Psychiatrie. Die Massnahmen sind gemäss den jeweiligen Anforderungen ausgerichtet und können sowohl spitalweit als auch für einzelne Bereiche angewendet werden. Insgesamt bedeutet die phasenweise Umsetzung der vertraglichen Vereinbarungen auch eine verstärkte innere Vernetzung zwischen dem Qualitätsmanagement und den involvierten Spitalbereichen. Mit der anstehenden Entwicklung im Bereich der Qualitätssicherung stehen auch die Förderung von Nutzen und Wirksamkeit der Qualitätsmassnahmen sowie deren breit abgestützte Akzeptanz im Mittelpunkt. Herausfordernd wird sich dagegen die Bereitstellung adäquater Ressourcen zur Erfüllung der vielschichtigen Anforderungen entwickeln. Neu sieht der nationale Qualitätsvertrag die Zufriedenheit der Mitarbeitenden als wichtigen Aspekt in der Qualitätsentwicklung.
Qualitätsbestrebungen und Qualitätsnachweise
Die Patientenzufriedenheit liefert wichtige Grundlagen für die Optimierung und Entwicklung der Leistungsspektren sowie den Umgang mit Patienten generell. Die auf nationaler Ebene angesetzen ANQ-Zufriedenheitsbefragungen der Akut-, Reha- und Psychiatrie-Patientinnen und Patienten werden im Anschluss an die im 2025 durchgeführten sowie im 2026 geplanten Befragungen als PREMs schweizweit etabliert. Aktuell laufen Bestrebungen, neben den periodischen ANQ-Befragungen zusätzliche, gezielte Befragungen der Patienten oder segmentierter Patientengruppen durchzuführen. Dies mit dem Ziel, zeitnahe Daten und Aussagen zur aktuellen Patientenzufriedenheit zu erhalten.
Leistungsdifferenzierung
Aktuelle Anstrengungen der Krankenversicherer zur Gewährleistung der Transparenz in der spitalinternen Leistungsdifferenzierung erfordern eine Neubeurteilung versicherungsrelevanter Leistungen und Angebote in den Bereichen allgemein-, halbprivat- und privatversicherter Patienten. Diesbezüglich findet ein laufender Abgleich bestehender Verträge sowie der damit einhergehenden Leistungs- und Differenzierungsforderungen seitens der Versicherer statt. Die aktuellen Entwicklungen nehmen die Spitäler zum Anlass, Leistungen bezüglich der Wirksamkeit, Machbarkeit sowie der Wirtschaftlichkeit zu prüfen und den internen Leistungskatalog entsprechend zu schärfen.
Prozess-Reengineering
Die strategisch beschlossene Neugestaltung der gesamten Spitalprozesse strebt neben der Vorbereitung des Spitalbetriebes auf die Neubauplanung eine nachhaltige Optimierung und Qualitätsentwicklung in den Behandlungsprozessen an. Standardisierte und skalierbare Prozessstrukturen sind eine der Voraussetzung für eine kontinuierliche Verbesserung der Spitalstrukturen sowie der damit zusammenhängenden Patientenzufriedenheit und Patientensicherheit. Dies beinhaltet ebenso den Fokus auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
Digitalisierung
Mit der zunehmenden medizinischen Vernetzung sowie dem Anspruch eines patientenzentrierten Informationsaustausches steht die Digitalisierung im gesamten Patientenprozess im Zeichen der Behandlungs- und Leistungsqualität. Aus wirtschaftlicher Sicht sind die Investitionen durch Effizienzsteigerungen in medizinischen und administrativen Prozessen zu kompensieren. Die Ambivalenz zwischen einer persönlichen und umfassenden Patientenbehandlung und einer hohen Dokumentationsqualität stellt hohe Anforderungen an die Ausrichtung des medizinischen und pflegerischen Fachpersonals.
Entwicklung HRM
Die Spitäler Schaffhausen möchten sich als attraktiver Arbeitgeber in ihrem Einzugsgebiet mit zeitgemässen Strukturen und Konditionen weiterentwickeln. Der zunehmende Fachkräftemangel, verbunden mit spürbaren Akquisitionen der Mitbewerber innerhalb und ausserhalb des Kantons, verschärft den Personalmarkt einschneidend. Zur langfristigen Sicherstellung des Personalbedarfs spielen strategische und operative Entwicklungen in den HR-Prozessen verbunden mit ansprechenden Anstellungsbedingungen eine wichtige Rolle. Mit dem laufenden Projekt HRM 2024 wird die digitale Transformation der HR-Prozesse und den damit verbundenen Dienstleistungen vorangetrieben. Neben dem Fokus auf eine unterstützende Prozessstruktur für alle Anspruchsgruppen stehen Ziele mit hohem Einfluss auf die Gesamtqualität der Leistungsspektren der Spitäler Schaffhausen im Zentrum. Diese betreffen die Gewinnung und Bindung von gut qualifiziertem Personal, insbesondere zur Förderung einer hohen Kontinuität und Weiterentwicklung in den zu erbringenden Leistungsbereichen. Im Weiteren steht die Mitarbeiterzufriedenheit sowie die damit in Verbindung stehende Patientenzufriedenheit als Zielsetzung im Zentrum. Der Spitalrat der Spitäler Schaffhausen hat die Herausforderungen im Personalmanagement ebenfalls aufgenommen und die Entwicklung einer gesamthaften HRM-Strategie beauftragt.
Sicherheit und Risikomanagement
Bedrohungslagen haben in den vergangenen Jahren in unterschiedlichem Ausmass zugenommen. Soziale, wirtschaftliche sowie weltpolitische Entwicklungen stellen steigende Anforderungen an das Risiko- und Sicherheitsmanagement im Gesundheitswesen. Ereignisse haben je länger je mehr spürbaren Einfluss auf organisatorische und finanzielle Auswirkungen im Bereich Sicherheit und damit direkt oder indirekt auf Mitarbeitende und Patienten. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen liegen in der Absicherung der digitalen Systeme sowie in der Energieversorgung und Infrastruktur gegenüber kritischen Einflüssen und Ereignissen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Aufbau sowie die Weiterentwicklung eines betrieblichen Kontinuitätsmanagements (BCM), um die Gesundheitsversorgung auch im Krisenfall aufrechterhalten zu können.

Qualitätsrelevante Gremien der Spitäler Schaffhausen:
- Spitalleitung
- Chefärztekonferenz
- Qualitätskommission mit Vertretung der Spitalleitung
- Spitalboard
- Messverantwortliche ANQ
- CIRS-Arbeitsgruppe und CIRS-ERFA
- Arbeitsgruppe Infektionsprävention
- SIRIS-Verantwortliche
- Rückmeldemanagement Patienten und Angehörige
- Arbeitsgruppe Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, BGM
- Mitarbeitervertretung
Im Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitäler und Kliniken (ANQ) sind der Spitalverband H+ Ihre Spitäler, die Verbände der Versicherer (prio.swiss, MTK/eidgenössische Sozialversicherer), alle 26 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zweck des ANQ ist die Koordination und Durchführung von Massnahmen in der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, insbesondere die einheitliche Umsetzung von Ergebnisqualitäts-Messungen in Spitälern und Kliniken, mit dem Ziel, die Qualität zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.
ANQ-Qualitätsmessungen: Hinweise zur Interpretation der Messergebnisse
Weitere Informationen finden Sie in den Spital-Qualitätsberichten und auf www.anq.ch.
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden nationalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Akutsomatik
Nationale Befragung Patientenzufriedenheit Akutsomatik – Erwachsene
Nationale Erhebung der postoperativen Wundinfektionen Swissnoso
Implantatregister Hüfte und Knie (SIRIS)
Nationale Auswertung Ungeplante Rehospitalisationen
Rehabilitation
Nationale Befragung Patientenzufriedenheit Rehabilitation – Erwachsene
Bereichsspezifische nationale Messungen in der Rehabilitation
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 folgende zusätzliche Qualitätsmessungen durchgeführt:
Spitaleigene Befragungen
Mitarbeiterbefragung 2024
Onkologie Ambulant
Patientenrückmeldungen
Umfrage Assistenzärzte SIWF
Spitaleigene Messungen
ANQ StuDek
StuDek
Ungeplante Rehospitalisationen
| Projekt | Ziel | Bereich, in dem das Projekt läuft | Laufzeit (von … bis) | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Wettbewerbsfähigkeit HPP
Details
| Awareness für Zusatzversicherte; ein attraktives Spital sein, Im Wettbewerb bestehen, Sicherung der Einnahmen | Spitäler Schaffhausen | Oktober 2022 - Mai 2024 | ||||||||||||
Notfall als Visitenkarte Etappe 2
Details
| Verbesserung der medizinischen Versorgungsqualität und -sicherheit, Prozessoptimierung Triage, SOPs, Infrastrukturanpassungen | Interdisziplinäres Notfall-Zentrum (INZ) | September 2024 - Oktober 2025 | ||||||||||||
Patiententerminals/Bed Side Sevices
Details
| Die neue Lösung soll einen Mehrwert für die Patienten, das Pflegepersonal und die Ärzte bieten und kann Informationen von verschiedenen Diensten und Quellen integrieren. Die neue Lösung kann Services basierend auf den Versicherungsstatus, z.B. allgemein, | Bettenstationen | April 2024 - Dezember 2025 | ||||||||||||
Digitalisierung und Prozessmanagement - SSH 360
Details
| Ausbau der Digitalisierung und Prozessorientierung im Patientenpfad sowie administrativen Strukturen zur Optimierung spitalinterner Abläufe und Schnittstellen | ganzes Spital | 2023 - 2025 | ||||||||||||
Zuweisermanagement
Details
| Aktive An- und Einbindung der lokalen Zuweiser | Ganzes Spital | 2023-2024 | ||||||||||||
Lean-Ambulatorien - Pilotplanung Neubau Spital
Details
| Aufbau und Simulation eines Lean-fähigen Muster-Ambulatoriums zur Evaluation und Planung im Rahmen des Neubauprojektes | Neubauprojekt Kantonsspital Schaffhausen | 2018 bis 2025 | ||||||||||||
Datenschutzmanagementsystem (DSMS)
Details
| Compliance im Umgang mit schützenswerten Daten, Bereitstellung von Vorgaben und Hilfsmitteln im Umgang mit schützenswerten Daten | Ganzes Spital | 2025 - 2026 | ||||||||||||
Patiententerminal
Details
| Bereitstellung informativer Inhalte für Patienten im Kontext des Behandlungspfads | Hotellerie, Pflege | 2026 - 2027 | ||||||||||||
| Projekt | Wettbewerbsfähigkeit HPP | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Awareness für Zusatzversicherte; ein attraktives Spital sein, Im Wettbewerb bestehen, Sicherung der Einnahmen | ||||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Spitäler Schaffhausen | ||||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | Oktober 2022 - Mai 2024 | ||||||||||||
| |||||||||||||
| Projekt | Notfall als Visitenkarte Etappe 2 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Verbesserung der medizinischen Versorgungsqualität und -sicherheit, Prozessoptimierung Triage, SOPs, Infrastrukturanpassungen | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Interdisziplinäres Notfall-Zentrum (INZ) | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | September 2024 - Oktober 2025 | ||||||||||
| |||||||||||
| Projekt | Patiententerminals/Bed Side Sevices | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Die neue Lösung soll einen Mehrwert für die Patienten, das Pflegepersonal und die Ärzte bieten und kann Informationen von verschiedenen Diensten und Quellen integrieren. Die neue Lösung kann Services basierend auf den Versicherungsstatus, z.B. allgemein, | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Bettenstationen | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | April 2024 - Dezember 2025 | ||||||||||
| |||||||||||
| Projekt | Digitalisierung und Prozessmanagement - SSH 360 | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Ausbau der Digitalisierung und Prozessorientierung im Patientenpfad sowie administrativen Strukturen zur Optimierung spitalinterner Abläufe und Schnittstellen | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | ganzes Spital | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 2023 - 2025 | ||||||||||
| |||||||||||
| Projekt | Zuweisermanagement | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Aktive An- und Einbindung der lokalen Zuweiser | ||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 2023-2024 | ||||||||
| |||||||||
| Projekt | Lean-Ambulatorien - Pilotplanung Neubau Spital | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Aufbau und Simulation eines Lean-fähigen Muster-Ambulatoriums zur Evaluation und Planung im Rahmen des Neubauprojektes | ||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Neubauprojekt Kantonsspital Schaffhausen | ||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 2018 bis 2025 | ||||||||
| |||||||||
| Projekt | Datenschutzmanagementsystem (DSMS) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Compliance im Umgang mit schützenswerten Daten, Bereitstellung von Vorgaben und Hilfsmitteln im Umgang mit schützenswerten Daten | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzes Spital | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 2025 - 2026 | ||||||||||
| |||||||||||
| Projekt | Patiententerminal | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Bereitstellung informativer Inhalte für Patienten im Kontext des Behandlungspfads | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Hotellerie, Pflege | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 2026 - 2027 | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Ziel | Bereich, in dem die Aktivität läuft | Laufzeit (seit …) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Delir-Management
Details
| Delirrisiko gefährdete Patientinnen und Patienten werden erfasst und erhalten die entsprechende Diagnostik, Behandlung und Betreuung | Bettenstationen Kantonsspital | Seit 2024 | ||||||||||
Dekubitusprävention
Details
| Erfassen von gefährdeten Patienten und verhindern von Druckulcera | Bettenstationen Kantonsspital | seit 2004 | ||||||||||
Sturzprävention
Details
| Erfassen von gefährdeten Patienten und reduzieren von Stürzen und daraus resultierenden Verletzungen | Bettenstationen Kantonsspital | seit 2003 | ||||||||||
| Qualitätssicherung im Bereich Wundversorgung | Kantonsspital und Psychiatriezentrum | seit mehreren Jahren | |||||||||||
Qualitätskommission
Details
| Systematische Weiterentwicklung des Gesamtbetriebes | Spitäler Schaffhausen | seit 2010 | ||||||||||
| Qualitätssicherung in den Bereichen Spitalhygiene, Prävention und Epidemiologie | Spitäler Schaffhausen | seit mehreren Jahren | |||||||||||
Kapazitätsmanagement
Details
| Optimierung der Auslastung, Entlastung der Pflegestationen | Akut, stationär | 2021 - 2023 | ||||||||||
| Aktivität | Delir-Management | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Delirrisiko gefährdete Patientinnen und Patienten werden erfasst und erhalten die entsprechende Diagnostik, Behandlung und Betreuung | ||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Bettenstationen Kantonsspital | ||||||
| Laufzeit (seit …) | Seit 2024 | ||||||
| |||||||
| Aktivität | Dekubitusprävention | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Erfassen von gefährdeten Patienten und verhindern von Druckulcera | ||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Bettenstationen Kantonsspital | ||||
| Laufzeit (seit …) | seit 2004 | ||||
| |||||
| Aktivität | Sturzprävention | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Erfassen von gefährdeten Patienten und reduzieren von Stürzen und daraus resultierenden Verletzungen | ||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Bettenstationen Kantonsspital | ||||
| Laufzeit (seit …) | seit 2003 | ||||
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| Aktivität | Arbeitsgruppe Wundversorgung | ||
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| Ziel | Qualitätssicherung im Bereich Wundversorgung | ||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Kantonsspital und Psychiatriezentrum | ||
| Laufzeit (seit …) | seit mehreren Jahren | ||
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| Aktivität | Qualitätskommission | ||||||
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| Ziel | Systematische Weiterentwicklung des Gesamtbetriebes | ||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Spitäler Schaffhausen | ||||||
| Laufzeit (seit …) | seit 2010 | ||||||
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| Aktivität | Arbeitsgruppe Infektionsprävention | ||
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| Ziel | Qualitätssicherung in den Bereichen Spitalhygiene, Prävention und Epidemiologie | ||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Spitäler Schaffhausen | ||
| Laufzeit (seit …) | seit mehreren Jahren | ||
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| Aktivität | Kapazitätsmanagement | ||||||||||
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| Ziel | Optimierung der Auslastung, Entlastung der Pflegestationen | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Akut, stationär | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | 2021 - 2023 | ||||||||||
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| Bezeichnung | Fachrichtungen | Betreiberorganisation | Seit |
|---|---|---|---|
| A-QUA CH Monitoring der AnästhesieQUAlität in der Schweiz | Anästhesie | SSAPM Swiss Society for Anaesthesiology and Perioperative Medicine | 2005 |
| AQC Arbeitsgemeinschaft für Qualitätssicherung in der Chirurgie | Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinderchirurgie, Neurochirurgie, Orthopädische Chirurgie, Plastische Chirurgie, Urologie, Herz- und thorak. Gefässchir., Gastroenterologie, Intensivmedizin, Handchirurgie, Traumatologie, Senologie, Bariatrie, Wundbehandlung | Adjumed Services AG | 2000 |
| SCQM SCQM Foundation Swiss Clinical Quality Management in rheumatic diseases | Rheumatologie | SCQM Foundation | 2005 |
| SMOB Swiss Morbid Obesity Register | Chirurgie, Viszeralchirurgie, Bariatrie | SMOB Register | 2011 |
| SSCS Swiss SLE Cohort Study | Allgemeine Innere Medizin, Dermatologie und Venerologie, Allergologie / Immunologie, Nephrologie, Rheumatologie | Universitätsspitäler und ausseruniversitäre Einrichtungen der Schweiz | 2010 |
| SVGO Frakturregister - Osteoporosefrakturregister | Chirurgie, Orthopädische Chirurgie, Phys. Med. u. Rehabilitation, Endokrinologie/Diabetologie, Rheumatologie, Traumatologie | Schweizerische Vereinigung gegen die Osteoporose | 2012 |
| SWISSVASC SWISSVASC Registry | Gefässchirurgie | Arbeitsgruppe Swissvasc Registry | 2008 |
| SIRIS Schweizerisches Implantat-Register SIRIS | Orthopädische Chirurgie, Wirbelsäulen Chirurgie, Knie- und Hüftchirurgie, Neurochirurgie | Stiftung für Qualitätssicherung in der Implantationsmedizin | 2012 |
| KR Zürich/Zug/Schaffhausen/Schwyz Krebsregister der Kantone Zürich, Zug, Schaffhausen und Schwyz | Alle | ||
| MS Medizinische Statistik der Krankenhäuser | Alle Fachbereiche | Bundesamt für Statistik | 2000 |
| Swissnoso SSI Die nationale Surveillance der postoperativen Wundinfektionen | Anästhesiologie, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Orthopädische Chirurgie, Prävention und Gesundheitsw., Herz- und thorak. Gefässchir., Infektiologie, Kardiologie, Intensivmedizin | Verein Swissnoso | 2006 |
| SWISSRECA Swiss Registry of Cardiac Arrest | Anästhesiologie, Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Prävention und Gesundheitsw., Kardiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin preklinische und klinische | Interverband für Rettungswesen IVR-IAS | 2022 |