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16.02.2026 Selbstdeklaration | Externe Überprüfung QV58a KVG | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ergebnis | Prüfstelle | Kommentar Spital | ||||||
| Qualitätsmanagementsystem |
| noch nicht geprüft | ||||||
| Qualitätskultur |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | ||||||||
| •Interprofessionelle Peer Reviews | ||||||||
| •Mitarbeitendenbefragung | ||||||||
| •Systemische Fehleranalyse auf Basis des Londonprotokolls | ||||||||
| Patientensicherheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Prävention akuter Verwirrtheit | ||||||||
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | ||||||||
| •Management der Mangelernährung | ||||||||
| •Medication Review | ||||||||
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | ||||||||
| •Sturzprävention | ||||||||
| •Suizidprävention nach Suizidversuch mittels ASSIP | ||||||||
| •Systematische Suizidprävention | ||||||||
| Patientenzentriertheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Strukturen ethischer Entscheidungsfindung | ||||||||
| •Aktiver Einbezug von Angehörigen in der Psychiatrie | ||||||||
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Strukturierte Fallbesprechungen | ||||||||
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Selbstdeklaration
| |
|---|---|
| Qualitätsmanagementsystem | |
|
Externe Überprüfung QV58a KVG
| |
|---|---|
|
Ergebnis
| Kontinuierliche Verbesserung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Qualitätskultur | |
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | |
| •Förderung der Speak up Kultur | |
| •Interprofessionelle Peer Reviews | |
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | |
| •Klinische Simulation am Patienten | |
| •Mitarbeitendenbefragung | |
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | |
| •Systemische Fehleranalyse auf Basis des Londonprotokolls | |
| •Interprofessionelle Teamarbeit mit TeamSTEPPS | |
| •Qualitätszirkel | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientensicherheit | |
| •Antimicrobial Stewardship Program (ASP) | |
| •Checkliste sichere Chirurgie | |
| •Dekubitusprävention FHV | |
| •Prävention akuter Verwirrtheit | |
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | |
| •Intraoperative Adverse Events nach ClassIntra | |
| •Management der Mangelernährung | |
| •Medication Review | |
| •Modul CAUTI Intervention | |
| •Mobilisierung am Patienten | |
| •Patient Blood Management | |
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | |
| •Selbstmanagementförderung bei Krebs | |
| •Sepsisprogramm | |
| •Sturzprävention | |
| •Suizidprävention nach Suizidversuch mittels ASSIP | |
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | |
| •Strukturierte Patientenübergabe | |
| •Supervision | |
| •Systematische Suizidprävention | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientenzentriertheit | |
| •Case Management | |
| •Patientenbefragung | |
| •Strukturen ethischer Entscheidungsfindung | |
| •Beschwerdemanagement | |
| •Aktiver Einbezug von Angehörigen in der Psychiatrie | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| •Reflecting Team | |
| •Selbsthilfefreundlichkeit im Spital | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung | |
| •Strukturierte Fallbesprechungen | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Jahr | Struktur | Kategorie | Download | Aufrufe | publiziert am |
|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | pdf (2.2 MB) | 1 | 15.5.2026 | ||
| 2024 | pdf (1.8 MB) | 96 | 5.9.2025 | ||
| 2023 | pdf (1.7 MB) | 279 | 13.5.2024 | ||
| 2022 | pdf (10 MB) | 331 | 26.5.2023 | ||
| 2021 | pdf (992.7 kB) | 501 | 20.5.2022 | ||
| 2020 | pdf (923 kB) | 455 | 8.6.2021 | ||
| 2019 | pdf (1.3 MB) | 569 | 8.7.2020 | ||
| 2018 | pdf (1.8 MB) | 680 | 14.6.2019 | ||
| 2017 | pdf (924.1 kB) | 677 | 4.7.2018 | ||
| 2016 | pdf (2.6 MB) | 627 | 22.6.2017 | ||
| 2015 | pdf (8.4 MB) | 734 | 15.7.2016 | ||
| 2014 | pdf (1.1 MB) | 1036 | 26.6.2015 | ||
| 2013 | pdf (661.4 kB) | 966 | 28.5.2014 | ||
| 2012 | pdf (712.3 kB) | 1479 | 14.6.2013 | ||
| 2011 | pdf (621.7 kB) | 1301 | 31.5.2012 | ||
| 2010 | pdf (344.9 kB) | 1632 | 29.8.2011 | ||
| 2009 | pdf (247 kB) | 1625 | 12.7.2010 | ||
| 2008 | pdf (289.7 kB) | 1295 | 21.6.2009 |
Für die Solothurner Spitäler AG stehen Patientinnen und Patienten sowie die Qualität der erbrachten Leistungen im Fokus.
Wir streben eine medizinische Versorgung mit hoher fachlicher Kompetenz in allen angebotenen Bereichen sowie qualitativ hochstehende Leistungen an.
Unser Anspruch ist es, uns durch kontinuierliche Verbesserungen weiterzuentwickeln, daher gilt: Qualitätsmessung ist kein Selbstzweck. Ergebnisse aus Messungen, Audits und Rückmeldungen dienen als Grundlage für konkrete Verbesserungsmassnahmen. Verbesserungsaktivitäten folgen klaren Zielen, werden umgesetzt und anschliessend überprüft, ob sie tatsächlich eine Wirkung erzielen. Dabei stellen wir bewusst die Patientensicht ins Zentrum (z. B. Rückmeldungen und perspektivisch PROMs/PREMs). Gleichzeitig richtet sich die Qualitätsarbeit an den nationalen Anforderungen aus und wird in den kommenden Jahren stärker einheitlich und steuerbar organisiert: In den nächsten Jahren entwickelt die soH ein standortübergreifend einheitliches, wirksamkeitsorientiertes Qualitätsmanagementsystem. Qualität wird mit wenigen, klar definierten Kennzahlen geführt, in regelmässigen Reviews auf Management-Ebene diskutiert und über einen konsequenten PDCA-Zyklus (Planen–Umsetzen–Prüfen–Verbessern) weiterentwickelt. Ein Qualitätsdashboard und ein standardisiertes Massnahmen-Tracking sorgen für Transparenz darüber, was umgesetzt wurde und welche Verbesserungen erreicht wurden.
Schwerpunkte der Qualitätsstrategie:
1) Patientensicherheit
Das Gewährleisten grösstmöglicher Patientensicherheit ist zentral in all unserem Handeln. Dazu gehören u. a. Hygienekonzepte, Medikationssicherheit, Risikomanagement sowie eine positive Fehler- und Lernkultur – mit dem Ziel, Risiken früh zu erkennen und Ereignisse zu vermeiden.
2) Patientenzentrierung
Die Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen der Patientinnen und Patienten stehen im Mittelpunkt unserer Qualitätspolitik. Wir stärken Transparenz, Kommunikation und denkonsequente Einbezug der Patientensicht, damit Verbesserungen dort ansetzen, wo sie für Patient:innen spürbar sind.
3) Behandlungsqualität und Wirksamkeit
Hohe Behandlungsqualität ist für uns selbstverständlich. Die soH investiert in eine moderne Infrastruktur sowie in die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Mitarbeitenden. Die systematisch verbesserte Analyse von Outcome- und Ergebnisqualität liefert gezielte Hinweise auf Verbesserungspotenziale. Behandlung soll evidenzbasiert und nachweislich wirksam sein (z. B. über Standards/Patientenpfade).
4) Teamarbeit und integrierte Versorgung
Qualität entsteht im Zusammenspiel vieler Berufsgruppen. Darum fördern wir die interdisziplinäre Zusammenarbeit und verbessern Schnittstellen entlang der Patient Journey – standortübergreifend und sektorenübergreifend, wo relevant.
5) Service- und Umfeldqualität
Ein ansprechendes Umfeld und guter Service beeinflussen das körperliche und emotionale Wohlbefinden von Patient:innen und Angehörigen. Deshalb ist Servicequalität ein Schwerpunkt, der systematisch weiterentwickelt wird.
6) Kontinuierliche Verbesserung und Transparenz
Qualität wird kontinuierlich überprüft und verbessert. Fortschritt und Wirkung werden transparent gemacht – intern für Mitarbeitende und Führung, und wo sinnvoll auch gegenüber Patient:innen und Öffentlichkeit.
Umsetzung und Steuerung
Die Umsetzung erfolgt über eine Roadmap/Massnahmenplan mit Prioritäten. Für zentrale Themen werden Verantwortlichkeiten klar festgelegt. Wirkung und Fortschritt werden über Kennzahlen, Reviews, Audits und PDCA überprüft – damit Verbesserungen sichtbar und messbar werden.
Externe Nachweise und Zertifizierungen
- Das Kantonsspital Olten hat das SanaCERT-Überwachungsaudit im Juni 2025 erfolgreich bestanden (keine Auflagen, keine Empfehlungen). Die externe Überprüfung bestätigte die hohe Versorgungsqualität und die Wirksamkeit der implementierten QM-Systeme.
- Das Kantonsspital Olten hat im Oktober 2025 das Baby-Friendly-Zertifikat von UNICEF erfolgreich bestanden.
- Die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) am Kantonsspital Olten wurde erfolgreich rezertifiziert.
Patientensicherheit und sichere Prozesse
- An allen Akutstandorten der soH wurden im September 2025 gezielte Aktionen im Rahmen der Patientensicherheitswoche der Stiftung Patientensicherheit Schweiz durchgeführt.
- Im Rahmen des Onboardings am Interprofessionellen Einführungstag werden alle neuen Mitarbeitenden gezielt für CIRS, Patientensicherheit und QM-Standards sensibilisiert.
- Eine Arbeitsgruppe Medikamentenmanagement setzt sich laufend mit der gezielten Weiterentwicklung zentraler Medikationsprozesse auseinander, zudem wurde die Digitalisierung der Safe Surgery-Checkliste und -prozesse gestartet.
Patientenperspektive, Outcomes und nationale Qualitätsarbeit
- Die soH wurde beim internationalen Picker Experience Network Award in Birmingham für das Engagement in der Patientenpartizipation ausgezeichnet.
- Die PROM-Erhebung wurde auf das Stoffwechselzentrum KSO und Traumatologie Dornach sowie das Zentrum für integrierte Prävention und Rehabilitation (IPR) ausgeweitet; die Datengrundlage verbessert sich kontinuierlich.
- Die soH nahm aktiv an der Expertengruppe des Nationalen Vereins für Qualitätsentwicklung (ANQ) teil (Mortalitätsraten und Patient Safety Indicators).
Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements
- In mehreren Workshops des QM-Teams wurden Stellenbeschreibungen und Abläufe neu definiert, um das QM agiler und näher am klinischen Alltag zu positionieren
Im Jahr 2025 wurde in der Psychiatrie das interne Monitoringsystem zur Erfassung der Patientenzufriedenheit weiterentwickelt und optimiert. Dadurch können Rückmeldungen zeitnah ausgewertet und zur Ableitung gezielter Verbesserungsmassnahmen genutzt werden.
Qualitätsentwicklung soH 2026–2035
Die Solothurner Spitäler AG hat die Qualitätsentwicklung in einer eigenständigen Qualitätsstrategie verankert, die auf der Nationalen Qualitätsstrategie sowie den Anforderungen gemäss Art. 58a KVG aufbaut.
Leitend ist das PRIME-Modell mit fünf Handlungsfeldern: Patientensicherheit, Resultate und Wirksamkeit, Innovation, Mitarbeitende und Kultur sowie Ethik und Governance. Ziel ist die Erreichung von Reifegrad 4 eines strukturierten Qualitätsmanagementsystems, eine soH-weit einheitliche Qualitätskultur, die von allen Mitarbeitenden aktiv gelebt wird.
Auf dem Weg dorthin werden bis 2030 ein zentrales QMS, ein Quality Dashboard als Führungsinstrument sowie ein internes Auditorenteam aufgebaut. 2026 stehen die Verankerung der Governance-Strukturen, die Überarbeitung der Prozesslandschaft und das Bestehen des Bundesaudits nach Art. 58a KVG im Fokus.

Mit Ausnahme des Qualitätsbeauftragten der Psychiatrischen Dienste sind sämtliche Mitarbeitenden personell und fachlich dem Qualitätsmanagement der soH unterstellt. Mit dem Qualitätsbeauftragten der Psychiatrischen Dienste findet ein enger fachlicher Austausch statt; die Qualitätsziele werden gemeinsam abgestimmt.
In den Querschnittsabteilungen der soH – Labormedizin, Radiologie, Rettungsdienst und Spitalpharmazie – sind aufgrund regulatorischer Vorgaben und Zertifizierungsanforderungen Qualitätsbeauftragte benannt. Diese sind dem Qualitätsmanagement der soH weder personell noch fachlich unterstellt. Die Zusammenarbeit erfolgt jedoch in enger Abstimmung.
Im Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitäler und Kliniken (ANQ) sind der Spitalverband H+ Ihre Spitäler, die Verbände der Versicherer (prio.swiss, MTK/eidgenössische Sozialversicherer), alle 26 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zweck des ANQ ist die Koordination und Durchführung von Massnahmen in der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, insbesondere die einheitliche Umsetzung von Ergebnisqualitäts-Messungen in Spitälern und Kliniken, mit dem Ziel, die Qualität zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.
ANQ-Qualitätsmessungen: Hinweise zur Interpretation der Messergebnisse
Weitere Informationen finden Sie in den Spital-Qualitätsberichten und auf www.anq.ch.
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden nationalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Psychiatrie
Erwachsenenpsychiatrie:
Symptombelastung (Fremdbewertung)
Erfassung Freiheitsbeschränkenden Massnahmen
Nationale Befragung Patientenzufriedenheit Psychiatrie – Erwachsene
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden kantonalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Messungen
Verpflichtendes PROMS Reporting
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 folgende zusätzliche Qualitätsmessungen durchgeführt:
Spitaleigene Messungen
Dekubiti werden im KISIM dokumentiert
Sturzprotokoll KISIM
| Projekt | Ziel | Bereich, in dem das Projekt läuft | Laufzeit (von … bis) | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
CIRS / CIRRNET
Details
| Erfassen (Beinahe-)Fehler und Massnahmenableitung zur Erhöhung der Patientensicherheit | Ganzer Betrieb | laufend | ||||||||
Digitalisierung Patientenrückmeldungen
Details
| Adressatengerechter Zugang zu Feedbackmöglichkeiten | Ganzer Betrieb | laufend | ||||||||
Weiterentwicklung Prozesslandschaft und Dokumentenlenkung
Details
| QMS auf soH- und Standortebene | Alle Bereiche | laufend | ||||||||
| Projekt | CIRS / CIRRNET | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Erfassen (Beinahe-)Fehler und Massnahmenableitung zur Erhöhung der Patientensicherheit | ||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzer Betrieb | ||||||
| Laufzeit (von … bis) | laufend | ||||||
| |||||||
| Projekt | Digitalisierung Patientenrückmeldungen | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Adressatengerechter Zugang zu Feedbackmöglichkeiten | ||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Ganzer Betrieb | ||||||||
| Laufzeit (von … bis) | laufend | ||||||||
| |||||||||
| Projekt | Weiterentwicklung Prozesslandschaft und Dokumentenlenkung | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | QMS auf soH- und Standortebene | ||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Alle Bereiche | ||||||||
| Laufzeit (von … bis) | laufend | ||||||||
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| Aktivität | Ziel | Bereich, in dem die Aktivität läuft | Laufzeit (seit …) | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Umgang mit schwerwiegenden medizinischen Ereignissen
Details
| Fördern einer offenen Fehler- und Lernkultur | Alle medizinischen Fachbereiche | 2025 | ||||||||||||
| Aktivität | Umgang mit schwerwiegenden medizinischen Ereignissen | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Fördern einer offenen Fehler- und Lernkultur | ||||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Alle medizinischen Fachbereiche | ||||||||||||
| Laufzeit (seit …) | 2025 | ||||||||||||
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| Bezeichnung | Fachrichtungen | Betreiberorganisation | Seit |
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| MS Medizinische Statistik der Krankenhäuser | Alle Fachbereiche | Bundesamt für Statistik | Langjährige Teilnahme |
| anresis.ch ANRESIS: Schweizerisches Zentrum für Antibiotikaresistenzen | Alle Fachbereiche | Institut für Infektionskrankheiten, Bern | Langjährige Teilnahme |