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20.05.2026 Selbstdeklaration | Externe Überprüfung QV58a KVG | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ergebnis | Prüfstelle | Kommentar Spital | ||||||
| Qualitätsmanagementsystem |
| noch nicht geprüft | ||||||
| Qualitätskultur |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | ||||||||
| •Förderung der Speak up Kultur | ||||||||
| •Interprofessionelle Peer Reviews | ||||||||
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | ||||||||
| •Mitarbeitendenbefragung | ||||||||
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | ||||||||
| •Systemische Fehleranalyse auf Basis des Londonprotokolls | ||||||||
| •Qualitätszirkel | ||||||||
| Patientensicherheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Checkliste sichere Chirurgie | ||||||||
| •Dekubitusprävention FHV | ||||||||
| •Prävention akuter Verwirrtheit | ||||||||
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | ||||||||
| •Management der Mangelernährung | ||||||||
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | ||||||||
| •Sturzprävention | ||||||||
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | ||||||||
| Patientenzentriertheit |
| noch nicht geprüft | ||||||
| •Patientenbefragung | ||||||||
| •Beschwerdemanagement | ||||||||
| •Patient Reported outcome messurements | ||||||||
| •Selbsthilfefreundlichkeit im Spital | ||||||||
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung |
| noch nicht geprüft | ||||||
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Selbstdeklaration
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|---|---|
| Qualitätsmanagementsystem | |
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Externe Überprüfung QV58a KVG
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|---|---|
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Ergebnis
| Kontinuierliche Verbesserung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
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| Qualitätskultur | |
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | |
| •Förderung der Speak up Kultur | |
| •Interprofessionelle Peer Reviews | |
| •Interaktives Lernen im Room of Horrors | |
| •Mitarbeitendenbefragung | |
| •Morbiditäts- und Mortalitäskonferenzen | |
| •Systemische Fehleranalyse auf Basis des Londonprotokolls | |
| •Qualitätszirkel | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientensicherheit | |
| •Checkliste sichere Chirurgie | |
| •Dekubitusprävention FHV | |
| •Prävention akuter Verwirrtheit | |
| •Freiheitsbeschränkende Massnahmen | |
| •Management der Mangelernährung | |
| •Strukturelle Mindestanforderungen zur HAI Prävention | |
| •Sturzprävention | |
| •Surgical Site Intervention (SSI) Modul von Swissnoso | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Patientenzentriertheit | |
| •Patientenbefragung | |
| •Beschwerdemanagement | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| •Selbsthilfefreundlichkeit im Spital | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Selbstdeklaration | |
|---|---|
| Evidenzbasierte Entscheidungsfindung | |
| Externe Überprüfung QV58a KVG | |
|---|---|
| Ergebnis | Kontinuierliche Verbesserung Betriebsdurchdringung |
| Prüfstelle | noch nicht geprüft |
| Kommentar Spital | |
| Jahr | Struktur | Kategorie | Download | Aufrufe | publiziert am |
|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | pdf (5.7 MB) | 14 | 27.5.2026 | ||
| 2024 | pdf (1.1 MB) | 254 | 26.5.2025 | ||
| 2023 | pdf (1.1 MB) | 424 | 26.5.2024 | ||
| 2022 | pdf (1.1 MB) | 475 | 30.5.2023 | ||
| 2021 | pdf (2.2 MB) | 762 | 17.5.2022 | ||
| 2020 | pdf (2.3 MB) | 732 | 31.5.2021 | ||
| 2019 | pdf (1.2 MB) | 846 | 27.5.2020 | ||
| 2018 | pdf (834.7 kB) | 913 | 29.4.2019 | ||
| 2017 | pdf (1.1 MB) | 894 | 25.5.2018 | ||
| 2016 | pdf (787.2 kB) | 1214 | 2.5.2017 | ||
| 2015 | pdf (959.4 kB) | 1175 | 10.5.2016 | ||
| 2014 | pdf (1000 kB) | 1325 | 12.5.2015 | ||
| 2013 | pdf (733.7 kB) | 1234 | 6.6.2014 | ||
| 2011 | pdf (359.4 kB) | 1300 | 6.6.2012 | ||
| 2010 | pdf (309.3 kB) | 1666 | 15.7.2011 |
Strategie der Privatklinikgruppe Hirslanden
Die Mediclinic Group stellt die Patientinnen und Patienten konsequent in den Mittelpunkt ihres Handelns. Ziel ist es, den Nutzen für Patientinnen und Patienten durch herausragende klinische Leistungen, eine hohe Patientenzufriedenheit sowie eine integrierte Leistungserbringung kontinuierlich zu steigern. Dabei wird in den jeweiligen operativen Plattformen die Marktführerschaft in der Qualität im lokalen Markt angestrebt, unter anderem sichtbar auf spitalinfo.ch.Auch die Hirslanden-Gruppe verankert diesen patientenzentrierten Ansatz in ihrem Unternehmenszweck, ihrer Vision, ihrer Mission sowie ihren Unternehmenswerten:
- Purpose: "Wir verbessern die Lebensqualität der Menschen, die sich uns anvertrauen."
- Vision: "Wir wollen die Partnerin der Wahl sein, der Menschen vertrauen, wenn es um ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen geht."
- Mission: "Wir schaffen jeden Tag Mehrwert, indem wir qualitativ hochwertige Medizin und Betreuung zu einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis sowie ein einzigartiges Kundenerlebnis bieten."
- Werte: kundenzentriert, vertrauensvoll und respektvoll, fokussiert auf Patientensicherheit, leistungsorientiert und teamorientiert.
Qualitätspolitik
Die Qualitätspolitik der Hirslanden-Gruppe orientiert sich an der Unternehmensstrategie und deren strategischen Stossrichtungen. Im Zentrum steht die Versorgung der Menschen entlang ihres gesamten Lebensweges ("Continuum of Care"). Ziel ist es, durch eine qualitativ hochwertige, effektive und effiziente Leistungserbringung einen hohen Patientennutzen sicherzustellen. Ein umfassendes Risikomanagement mit besonderem Fokus auf Patientensicherheit bildet dabei eine zentrale Grundlage. Darüber hinaus setzt Hirslanden auf digitale Transformation, eine datenbasierte Steuerung der Qualität sowie auf kontinuierliche Verbesserung (KVP). Transparenz der Qualitäts- und Kundenerfahrungsdaten, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden, Pflege und Ärztinnen und Ärzte sowie Innovationsfähigkeit tragen dazu bei, nachhaltigen Mehrwert für Patientinnen und Patienten sowie für die Gesellschaft zu schaffen. Die Umsetzung erfolgt über den gruppenweiten Qualitätsentwicklungsplan.
Vision der Klinik Hirslanden Zürich
Die Klinik Hirslanden verfolgt die Vision, eine führende Anbieterin von qualitativ hochstehender, patientenzentrierter Medizin und Pflege zu sein.
Im Zentrum stehen exzellente Behandlungsergebnisse, individuelle Patientenbetreung sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung von Fachkompetenz, Innovation und interprofessioneller Zusammenarbeit.
Die Klinik richtet ihr Handeln konsequent an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten aus und übernimmt dabei Verantwortung gegenüber Gesellschaft, Mitarbeitenden und Partnerinnen und Partner.
Service Excellence
Das Kultur-Change-Programm Service Excellence stärkt die personenzentrierte, lösungs- und dienstleistungsorientierte Haltung, Kommunikation und Handlung bei allen Mitarbeitenden. Dadurch wird die Wichtigkeit der Begegnungsqualität in der medizinischen Behandlung gestärkt und es wird möglich Spitzenmedizin mit exzellentem Service zu kombinieren. Durch eine empathische und zugewandte Interaktion mit den Patientinnen und Patienten wird die Therapieadhärenz und die Zufriedenheit gesteigert. Die Inhalte des Programms verbessern nicht nur die kommunikativen Fähigkeiten der Mitarbeitenden, sondern auch die Betreuungsqualität bei Schlüsselmomenten der Patientenversorgung. Zum Beispiel wird die proaktive Informationsvermittlung im Austritts- und Behandlungsmanagement gefördert und die interprofessionelle Zusammenarbeit gestärkt.
M-Medikation
Im Rahmen des Plattformwechsels des Klinikinformationssystems (M-KIS) wurde die Medikation überarbeitet, da die bisherige Plattform nicht mehr unterstützt wird und die neue Lösung Voraussetzung für TARDOC ist. Im Herbst 2025 wurde auf die neue M-KIS Plattform 2022 gewechselt, was auch ein Wechsel auf das Meditool 4.7 mit sich brachte. Dabei wurden sämtliche Medikamentenstammdaten neu pharmazeutisch validiert und über 500 Medikamentenvorlagen neu erstellt. Die Einführung betrifft alle Berufsgruppen. Der Go-Live erfolgte am 6. Oktober 2025, nach vorgängigen Schulungen von rund 750 Mitarbeitenden.
Malnutritions-Konzept
Ein zentraler Qualitätsschwerpunkt liegt im frühzeitigen Erkennen und Behandeln von Mangelernährung bei hospitalisierten Patientinnen und Patienten. Innerhalb der ersten 24 Stunden erfolgt ein systematisches Screening durch die Pflege. Bei positivem Ergebnis wird eine Einschätzung durch das Ernährungsteam durchgeführt und bei Bedarf ein individuelles Ernährungsassessment eingeleitet. Die Ernährungstherapie orientiert sich an evidenzbasierten Standards und verfolgt das Ziel, den Energie- und Proteinbedarf bedarfsgerecht zu decken. Primär wird eine ausreichende orale Ernährung angestrebt. Kann diese nicht sichergestellt werden, erfolgt stufenweise eine enterale und bei Bedarf eine parenterale Ernährung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die interprofessionelle Zusammenarbeit: Zuweisungen an das Ernährungsteam können durch verschiedene Berufsgruppen erfolgen, wodurch eine frühzeitige und koordinierte Versorgung sichergestellt wird.
PROMs am Tumorzentrum Hirslanden Zürich
Patient Reported Outcome Measures (PROMs) gewinnen in der Gesundheitsversorgung zunehmend an Bedeutung, auch am Tumorzentrum der Klinik Hirslanden Zürich. Ziel ist ein systematisches, koordiniertes Vorgehen zur effizienten und datengesicherten Implementierung von PROMs im Sinne einer patientenzentrierten Versorgung und Forschung. Eine digitale Lösung soll den niederschwelligen Austausch zwischen Patientinnen und Patienten sowie Fachpersonen ermöglichen und auf validierten Fragebögen sowie der Kombination mit klinischen Outcome-Daten basieren. So können Behandlungsverläufe gesteuert und Best Practices abgeleitet werden. Die Evaluation der Lösung läuft, der Pilot ist für 2027 geplant.
Alle Qualitätsaktivitäten und -projekte werden in den Kapiteln 4.4 und 4.5 dieses Berichts dargestellt.
Im Ranking "World’s Best Hospitals 2025" des Magazins Newsweek in Zusammenarbeit mit Statista erreichte die Klinik Hirslanden Zürich den 5. Platz unter allen Schweizer Spitälern sowie Rang 65 weltweit. Das Ranking bewertet weltweit über 2’400 Krankenhäuser anhand verschiedener Kriterien, darunter medizinische Behandlungsqualität, Patientenerfahrung sowie spezifische Qualitätskennzahlen, und berücksichtigt damit unterschiedliche Dimensionen der Versorgungsqualität. Dieses Resultat unterstreicht die hohe internationale Anerkennung der Klinik Hirslanden Zürich in Bezug auf medizinische Exzellenz und Patientenorientierung.
Hirslanden stellt die Patientinnen und Patienten ins Zentrum ihres Handelns. Ziel ist es, den Patientennutzen durch hohe klinische Qualität, eine hohe Zufriedenheit sowie eine gut abgestimmte, integrierte Versorgung zu steigern.
Der Qualitätsentwicklungsplan der Hirslanden-Gruppe orientiert sich an den nationalen Vorgaben des Qualitätsvertrags nach Art. 58a Abs. 2 KVG.
In dem kommenden Geschäftsjahr 2025/26 konzentriert sich die Klinik Hirslanden Zürich besonders auf folgende strategische Ziele:
- Wir bieten individuelle Kundenbetreuung und Leistungsdifferenzierung gemäss VVG und sind dadurch Marktführer der Branche - zum Wohle des VVG- und der selbstzahlenden Kundinnen und Kunden und Patientinnen und Patienten
- Wir optimieren stetig unsere Auslastung
- Wir optimieren den Einsatz und die Arbeitsbedingungen unserer Personalressourcen
Die Organisationsstruktur sowie die Managementfunktionen sind unter folgendem Link auf der Homepage der Klinik einsehbar.
Klinik Hirslanden Zürich
Das QM übernimmt eine zentrale Rolle in der Koordination und Weiterentwicklung sämtlicher qualitätsbezogener Aktivitäten. Zu seinen Kernaufgaben gehören die Planung, Koordination und Durchführung von Zertfizierungen nach DIN EN ISO 9001:2015 sowie die Unterstützung bei weiteren fachspezifischen Zertifizierungen.
Darüber hinaus beobachtet und beurteilt das QM kontinuierlich Veränderungen im gesundheitspolitischen Umfeld, beispielsweise im Zusammenhang mit Revisionen des KVG oder Vorgaben der nationalen Qualitätskommission, und leitet daraus entsprechende Massnahmen ab. Gesetzliche Anforderungen werden im Rahmen aller QM-Aktivitäten systematisch überprüft und erforderliche Korrekturmassnahmen initiiert und begleitet.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Aufbereitung und Bereitsstellung von Informationen zu Qualitätsaktivitäten sowie relevanten Qualitätskennzahlen – einschliesslich patientenbezogener Rückmeldungen (z. B. PREMs) – zuhanden der Geschäftleitung. Zudem überwacht das QM die Umsetzung von definierten Verbesserungsmassnahmen.
Ergänzend dazu verantwortet das QM die Planung, Durchführung und Nachbereitung von Qualitätszirkeln. Im Bereich des Prozessmanagements übernimmt es die Moderation sowie die Erstellung und Weiterentwicklung von Prozessen.
Im Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitäler und Kliniken (ANQ) sind der Spitalverband H+ Ihre Spitäler, die Verbände der Versicherer (prio.swiss, MTK/eidgenössische Sozialversicherer), alle 26 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zweck des ANQ ist die Koordination und Durchführung von Massnahmen in der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, insbesondere die einheitliche Umsetzung von Ergebnisqualitäts-Messungen in Spitälern und Kliniken, mit dem Ziel, die Qualität zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.
ANQ-Qualitätsmessungen: Hinweise zur Interpretation der Messergebnisse
Weitere Informationen finden Sie in den Spital-Qualitätsberichten und auf www.anq.ch.
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden nationalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Akutsomatik
Nationale Befragung Patientenzufriedenheit Akutsomatik – Erwachsene
Nationale Erhebung der postoperativen Wundinfektionen Swissnoso
Implantatregister Hüfte und Knie (SIRIS)
Nationale Auswertung Ungeplante Rehospitalisationen
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 an folgenden kantonalen Qualitätsmessungen teilgenommen:
Messungen
Messung der Indikations- und und Ergebnisqualität bei Patienten mit primären Hüft- und Knieprothesenoperationen
Unser Betrieb hat im Jahr 2025 folgende zusätzliche Qualitätsmessungen durchgeführt:
Spitaleigene Befragungen
NetPromoterScore (NPS) Klinik Hirslanden Zürich
YourVoice Qualtrics Hirslanden Zürich
Spitaleigene Messungen
Dekubituserfassung Klinik Hirslanden
ITS-KISS Klinik Hirslanden Zürich
Sturzerfassung Klinik Hirslanden Zürich
| Projekt | Ziel | Bereich, in dem das Projekt läuft | Laufzeit (von … bis) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
M-Medikation Hirslanden
Details
| Einführung einer sicheren, standardisierten und zukunftsfähigen Medikation im neuen MKIS als Voraussetzung für TARDOC. | Gesamtes Spital (alle klinischen Bereiche) | 01/2025 – 10/2025 | ||||||||||
Malnutritions-Konzept
Details
| Frühzeitige Identifikation und Behandlung von Mangelernährung bei hospitalisierten Patientinnen und Patienten zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Ernährung und zur Reduktion ernährungsbedingter Komplikationen. | Stationärer Bereich | Fortlaufend | ||||||||||
Service Excellence
Details
| Stärkung einer personenzentrierten, service- und lösungsorientierten Haltung zur Verbesserung von Patientenzufriedenheit und Therapieadhärenz. | Gesamtes Spital (alle Bereiche) | Fortlaufend | ||||||||||
PROMs am Tumorzentrum Hirslanden Zürich
Details
| Systematische, datengesicherte Einführung von PROMs zur Stärkung der patientenzentrierten Versorgung und Forschung | Tumorzentrum / Onkologie | Seit 2023 | ||||||||||
| Projekt | M-Medikation Hirslanden | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Einführung einer sicheren, standardisierten und zukunftsfähigen Medikation im neuen MKIS als Voraussetzung für TARDOC. | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Gesamtes Spital (alle klinischen Bereiche) | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | 01/2025 – 10/2025 | ||||||||||
| |||||||||||
| Projekt | Malnutritions-Konzept | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Frühzeitige Identifikation und Behandlung von Mangelernährung bei hospitalisierten Patientinnen und Patienten zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Ernährung und zur Reduktion ernährungsbedingter Komplikationen. | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Stationärer Bereich | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | Fortlaufend | ||||||||||
| |||||||||||
| Projekt | Service Excellence | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Stärkung einer personenzentrierten, service- und lösungsorientierten Haltung zur Verbesserung von Patientenzufriedenheit und Therapieadhärenz. | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Gesamtes Spital (alle Bereiche) | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | Fortlaufend | ||||||||||
| |||||||||||
| Projekt | PROMs am Tumorzentrum Hirslanden Zürich | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Systematische, datengesicherte Einführung von PROMs zur Stärkung der patientenzentrierten Versorgung und Forschung | ||||||||||
| Bereich, in dem das Projekt läuft | Tumorzentrum / Onkologie | ||||||||||
| Laufzeit (von … bis) | Seit 2023 | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Ziel | Bereich, in dem die Aktivität läuft | Laufzeit (seit …) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Morbiditäts- & Mortalitätskonferenzen (M&M)
Details
| Bessere Resultate bei vergleichbaren schweren / komplizierten Verläufen und unerwarteten Ereignissen. | Jährlich werden ca. 20 interdisziplinäre M&M Konferenzen durchgeführt | Fortlaufend | ||||||||||
Qualitätszirkel
Details
| Verbesserung der Behandlungsergebnisse im Vergleich zu anderen Spitälern bei ähnlichen Indikationen. Regelmässige Qualitätszirkel zur leitliniengerechten Optimierung von Patientenpfaden und Indikationsstellung. | Qualitätszirkel sind für alle Medizinprogramme obligatorisch. Pro Jahr werden rund 45 Qualitätszirkel durchgeführt. | Fortlaufend | ||||||||||
Patientensicherheitskonferenz (PSK)
Details
| Die PSK bietet eine strukturierte Plattform zur Analyse sicherheitsrelevanter Ereignisse und zur Ableitung gezielter Massnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit im gesamten Spital. | Medizinisches System | Seit 2019 fortlaufend | ||||||||||
Mitarbeitendenbefragung
Details
| Einbezug der Perspektive der Mitarbeitenden in die Qualitätsentwicklung | Alle intern angestellten Mitarbeitenden | Jährlich wiederkehrend | ||||||||||
Aktionsraum Patientensicherheit (Room of Horrors)
Details
| Sensibilisierung der Fachpersonen für konkrete Risiken und Gefahren der Patientensicherheit. | Bettenabteilungen, Mitarbeitende der Tagesklinik, Überwachungsstation, Intensivpflegestation, Notfall, Geburtsabteilung sowie Ärztinnen und Ärzte der Allgemeinen Inneren Medizin und Notfall | Jährlich wiederkehrend im September | ||||||||||
Checkliste Sichere Chirurgie
Details
| Vermeidung von sicherheitsrelevanten Fehlern wie Eingriffs- oder Seitenverwechslungen. Die Checkliste dient als Erinnerungs- und Unterstützungsinstrument für routinemässige, aber sicherheitskritische Abläufe im klinischen Alltag. | Gesamter perioperativer Prozess (prä-, intra- und postoperativ). | Fortlaufend | ||||||||||
Systematische Fehleranalyse-London Protokoll
Details
| Allgemeine und vielseitige Verbesserung der Behandlungsqualität und Patientensicherheit durch frühzeitige Identifizierung, Analyse und Behebung von Schwachstellen sowie dass aus einem Ereignis Verbesserungen abgeleitet werden. | Die systemische Analyse nach dem London Protokoll kann auf alle Abteilungen/Bereichen und Berufsgruppen angewendet werden. | Bei Bedarf | ||||||||||
Qualitätszirkel Link Nurses
Details
| Verbesserung der Durchdringung bezüglich der Hygienestandards | Patientenführende Bereiche | Regelmässige Treffen zum Erfahrungsaustausch und zur innerbetrieblichen Fortbildung der Link Nurses | ||||||||||
Healthcare-Associated Infections (HAI) Prävention
Details
| Im Vergleich mit den Akutspitälern ist das Ziel unter dem Median zu liegen, weil wir die Infektrate senken möchten um die Patientensicherheit zu verbessern. | OP und Intensivstation | Kontinuierlich gemäss Jahresplan | ||||||||||
CAUTI (Catheter-associated urinary tract infections) Intervention
Details
| Übergeordnetes Ziel des Moduls CAUTI Intervention ist es, den unnötigen Einsatz von Blasenkathe-tern durch die Anwendung geeigneter Massnahmen zu reduzieren bzw. die Verwendung der indi-zierten Blasenkatheter sicherer zu machen. | Intensivpflegestation | Fortlaufend bei Patient*innen die mehr als 48h auf der IPS liegen | ||||||||||
Programm Lean@Hirslanden
Details
| Bessere Strukturierung und Vereinfachung der Zusammenarbeit, mehr Ruhe im Alltag, Reduktion von Verschwendungen und Etablierung einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung. Somit Entlastung der Teams und mehr Zeit für Patient*innen. | Stationen, Interventionsbereiche, Patientenservices | Fortlaufend | ||||||||||
Hygieneaudits
Details
| Ziel von Hygieneaudits ist die Überprüfung und Sicherstellung der Einhaltung von Hygienestandards sowie die kontinuierliche Verbesserung der Infektionsprävention. | Infektionsprävention | Fortlaufend | ||||||||||
Prävention von Akuter Verwirrtheit
Details
| Reduktion der Inzidenz akuter Verwirrtheitszustände durch systematische Präventions- und Früherkennungsmassnahmen. | Patient*innen über 65 Jahre | Seit 2023 fortlaufend | ||||||||||
Befragung der Patientenzufriedenheit (PREM)
Details
| Erhebung der Patientenerfahrung zur kontinuierlichen Verbesserung der Versorgungs- und Servicequalität aus Patientensicht. | Stationäre Patientenversorgung | Fortlaufend | ||||||||||
Mitglied bei der Initiative Qualitätsmedizin (IQM)
Details
| Vergleich und Verbesserung der Behandlungsqualität durch systematisches Outcome-Monitoring und interinstitutionellen Qualitätsvergleich. | Stationäre Akutversorgung | Seit 2012 | ||||||||||
Diverse fachspezifische Zertifizierungen, Rezertifizierungen und Akkreditierungen
Details
| Sicherstellung erfolgreicher Zertifizierungen, Rezertifizierungen und Akkreditierungen. | Alle Zertifizierungsprojekte sind im Kapitel 4.7 dieses Berichts aufgeführt. | Gemäss jeweiligem Projektzeitplan (siehe Kapitel 4.6) | ||||||||||
Sturzerfassung
Details
| Erfassung und Analyse von Sturzereignissen zur kontinuierlichen Verbesserung der Patientensicherheit und Ableitung gezielter Präventionsmassnahmen. | Alle stationären akutmedizinischen Fachbereiche | Fortlaufend | ||||||||||
Dekubituserfassung
Details
| Erfassung von im Spital erworbenen Dekubitusfällen zur Bewertung der Ergebnisqualität und zur kontinuierlichen Verbesserung der Präventionsmassnahmen. | Alle stationären akutmedizinischen Fachbereiche | Fortlaufend | ||||||||||
Durchführen von internen QM-Audits
Details
| Überprüfung der Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems sowie Sicherstellung der normkonformen Umsetzung von Prozessen und Standards. | Alle relevanten Organisationseinheiten und Prozesse | Seit 2018 fortlaufend | ||||||||||
| PROM am Tumorzentrum Hirslanden Zürich | Ziel ist ein systematisches und koordiniertes Vorgehen, um die datengesicherte Implementierung von PROMs effizient voranzutreiben und eine patientenzentrierte Versorgung und Forschung zu stärken. | Tumorzentrum | |||||||||||
| Aktivität | Morbiditäts- & Mortalitätskonferenzen (M&M) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Bessere Resultate bei vergleichbaren schweren / komplizierten Verläufen und unerwarteten Ereignissen. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Jährlich werden ca. 20 interdisziplinäre M&M Konferenzen durchgeführt | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Qualitätszirkel | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Verbesserung der Behandlungsergebnisse im Vergleich zu anderen Spitälern bei ähnlichen Indikationen. Regelmässige Qualitätszirkel zur leitliniengerechten Optimierung von Patientenpfaden und Indikationsstellung. | ||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Qualitätszirkel sind für alle Medizinprogramme obligatorisch. Pro Jahr werden rund 45 Qualitätszirkel durchgeführt. | ||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||
| |||||||||
| Aktivität | Patientensicherheitskonferenz (PSK) | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Die PSK bietet eine strukturierte Plattform zur Analyse sicherheitsrelevanter Ereignisse und zur Ableitung gezielter Massnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit im gesamten Spital. | ||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Medizinisches System | ||||||||
| Laufzeit (seit …) | Seit 2019 fortlaufend | ||||||||
| |||||||||
| Aktivität | Mitarbeitendenbefragung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Einbezug der Perspektive der Mitarbeitenden in die Qualitätsentwicklung | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Alle intern angestellten Mitarbeitenden | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Jährlich wiederkehrend | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Aktionsraum Patientensicherheit (Room of Horrors) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Sensibilisierung der Fachpersonen für konkrete Risiken und Gefahren der Patientensicherheit. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Bettenabteilungen, Mitarbeitende der Tagesklinik, Überwachungsstation, Intensivpflegestation, Notfall, Geburtsabteilung sowie Ärztinnen und Ärzte der Allgemeinen Inneren Medizin und Notfall | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Jährlich wiederkehrend im September | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Checkliste Sichere Chirurgie | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Vermeidung von sicherheitsrelevanten Fehlern wie Eingriffs- oder Seitenverwechslungen. Die Checkliste dient als Erinnerungs- und Unterstützungsinstrument für routinemässige, aber sicherheitskritische Abläufe im klinischen Alltag. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Gesamter perioperativer Prozess (prä-, intra- und postoperativ). | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Systematische Fehleranalyse-London Protokoll | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Allgemeine und vielseitige Verbesserung der Behandlungsqualität und Patientensicherheit durch frühzeitige Identifizierung, Analyse und Behebung von Schwachstellen sowie dass aus einem Ereignis Verbesserungen abgeleitet werden. | ||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Die systemische Analyse nach dem London Protokoll kann auf alle Abteilungen/Bereichen und Berufsgruppen angewendet werden. | ||||||||
| Laufzeit (seit …) | Bei Bedarf | ||||||||
| |||||||||
| Aktivität | Qualitätszirkel Link Nurses | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Verbesserung der Durchdringung bezüglich der Hygienestandards | ||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Patientenführende Bereiche | ||||||||
| Laufzeit (seit …) | Regelmässige Treffen zum Erfahrungsaustausch und zur innerbetrieblichen Fortbildung der Link Nurses | ||||||||
| |||||||||
| Aktivität | Healthcare-Associated Infections (HAI) Prävention | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Im Vergleich mit den Akutspitälern ist das Ziel unter dem Median zu liegen, weil wir die Infektrate senken möchten um die Patientensicherheit zu verbessern. | ||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | OP und Intensivstation | ||||||||
| Laufzeit (seit …) | Kontinuierlich gemäss Jahresplan | ||||||||
| |||||||||
| Aktivität | CAUTI (Catheter-associated urinary tract infections) Intervention | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Übergeordnetes Ziel des Moduls CAUTI Intervention ist es, den unnötigen Einsatz von Blasenkathe-tern durch die Anwendung geeigneter Massnahmen zu reduzieren bzw. die Verwendung der indi-zierten Blasenkatheter sicherer zu machen. | ||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Intensivpflegestation | ||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend bei Patient*innen die mehr als 48h auf der IPS liegen | ||||||||
| |||||||||
| Aktivität | Programm Lean@Hirslanden | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Bessere Strukturierung und Vereinfachung der Zusammenarbeit, mehr Ruhe im Alltag, Reduktion von Verschwendungen und Etablierung einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung. Somit Entlastung der Teams und mehr Zeit für Patient*innen. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Stationen, Interventionsbereiche, Patientenservices | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Hygieneaudits | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Ziel von Hygieneaudits ist die Überprüfung und Sicherstellung der Einhaltung von Hygienestandards sowie die kontinuierliche Verbesserung der Infektionsprävention. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Infektionsprävention | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Prävention von Akuter Verwirrtheit | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Reduktion der Inzidenz akuter Verwirrtheitszustände durch systematische Präventions- und Früherkennungsmassnahmen. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Patient*innen über 65 Jahre | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Seit 2023 fortlaufend | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Befragung der Patientenzufriedenheit (PREM) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Erhebung der Patientenerfahrung zur kontinuierlichen Verbesserung der Versorgungs- und Servicequalität aus Patientensicht. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Stationäre Patientenversorgung | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Mitglied bei der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Vergleich und Verbesserung der Behandlungsqualität durch systematisches Outcome-Monitoring und interinstitutionellen Qualitätsvergleich. | ||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Stationäre Akutversorgung | ||||||||
| Laufzeit (seit …) | Seit 2012 | ||||||||
| |||||||||
| Aktivität | Diverse fachspezifische Zertifizierungen, Rezertifizierungen und Akkreditierungen | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Sicherstellung erfolgreicher Zertifizierungen, Rezertifizierungen und Akkreditierungen. | ||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Alle Zertifizierungsprojekte sind im Kapitel 4.7 dieses Berichts aufgeführt. | ||||||||
| Laufzeit (seit …) | Gemäss jeweiligem Projektzeitplan (siehe Kapitel 4.6) | ||||||||
| |||||||||
| Aktivität | Sturzerfassung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Erfassung und Analyse von Sturzereignissen zur kontinuierlichen Verbesserung der Patientensicherheit und Ableitung gezielter Präventionsmassnahmen. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Alle stationären akutmedizinischen Fachbereiche | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Dekubituserfassung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Erfassung von im Spital erworbenen Dekubitusfällen zur Bewertung der Ergebnisqualität und zur kontinuierlichen Verbesserung der Präventionsmassnahmen. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Alle stationären akutmedizinischen Fachbereiche | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Fortlaufend | ||||||||||
| |||||||||||
| Aktivität | Durchführen von internen QM-Audits | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ziel | Überprüfung der Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems sowie Sicherstellung der normkonformen Umsetzung von Prozessen und Standards. | ||||||||||
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Alle relevanten Organisationseinheiten und Prozesse | ||||||||||
| Laufzeit (seit …) | Seit 2018 fortlaufend | ||||||||||
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| Aktivität | PROM am Tumorzentrum Hirslanden Zürich |
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| Ziel | Ziel ist ein systematisches und koordiniertes Vorgehen, um die datengesicherte Implementierung von PROMs effizient voranzutreiben und eine patientenzentrierte Versorgung und Forschung zu stärken. |
| Bereich, in dem die Aktivität läuft | Tumorzentrum |
| Laufzeit (seit …) |
| Bezeichnung | Fachrichtungen | Betreiberorganisation | Seit |
|---|---|---|---|
| AMIS Plus Acute Myocardial Infarction in Switzerland | Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin | AMIS Plus Data Center | 2007 (Im Park) / 2014 (Hirslanden Zürich) |
| AQC Arbeitsgemeinschaft für Qualitätssicherung in der Chirurgie | Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinderchirurgie, Neurochirurgie, Orthopädische Chirurgie, Plastische Chirurgie, Urologie, Herz- und thorak. Gefässchir., Gastroenterologie, Intensivmedizin, Handchirurgie, Traumatologie, Senologie, Bariatrie, Wundbehandlung | Adjumed Services AG | 2014 |
| MDSi Minimaler Datensatz der Schweiz. Gesellschaft für Intensivmedizin SGI | Intensivmedizin | SGI Schweizer Gesellschaft für Intensivmedizin | 2008 (Im Park) / 2009 (Hirslanden Zürich) |
| MitraSwiss Register Erfassung von allen Patienten mit einer perkutanen Mitralklappen Behandlung mittels MitraClip. | Kardiologie | Cardiocentro Ticino Lugano on behalf of the MitraSwiss Investigators | 2014 bis 10/2020 |
| Nephrektomie-Register Nephrektomie-Register der Schweizerische Gesellschaft für Urologie | Urologie | Schweizerische Gesellschaft für Urologie | 2021 |
| PCI Register National PCI Register | Kardiologie | Arbeitsgruppe interventionelle Kardiologie schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie | -- |
| Prostatektomie-Register Prostatektomie-Register der Schweizerische Gesellschaft für Urologie | Urologie | Schweizerische Gesellschaft für Urologie | 2021 |
| SGHC Register der Schweizerischen Gesellschaft für Herz- und thorakale Gefässchirurgie | Herz- und thorak. Gefässchirurgie | SCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT FÜR HERZ- UND THORAKALE GEFÄSSCHIRURGIE | 2016 |
| SIRIS Schweizerisches Implantat-Register SIRIS | Orthopädische Chirurgie, Wirbelsäulen Chirurgie, Knie- und Hüftchirurgie, Neurochirurgie | Stiftung für Qualitätssicherung in der Implantationsmedizin | 2012 |
| SMOB Swiss Morbid Obesity Register | Chirurgie, Viszeralchirurgie, Bariatrie | SMOB Register | 2011 |
| SSR Swiss Stroke Registry | Anästhesiologie, Allgemeine Innere Medizin, Neurochirurgie, Neurologie, Phys.Med. u. Rehabilitation, Herz- und thorak. Gefässchir., Kardiologie, Endokrinologie/Diabetologie, Radiologie, Angiologie, Intensivmedizin, Rheumatologie, Gefässchirurgie | Clinical Trial Unit, Departement Klinische Forschung, Universitätsspital und Universität Basel Schanzenstrasse 55 4031 Basel | 2018 |
| Swiss TAVI Registry Nationales Register zur Erfassung von Erwachsenen die eine Transkatheter- Aortenklappenimplantation erhielten | Herz- und thorak. Gefässchirurgie, Kardiologie | Universitätsspital Bern, Inselspital, Abteilung für Kardiologie | 2014 |
| SWISSVASC SWISSVASC Registry | Gefässchirurgie | Arbeitsgruppe Swissvasc Registry | 2018 |
| VisHSM Register für Hochspezialisierte Viszeralchirurgie | Chirurgie | Adjumed Services AG | -- |
| Zystektomie-Register Zystektomie-Register der Schweizerische Gesellschaft für Urologie | Urologie | Schweizerische Gesellschaft für Urologie | 2021 |