Hirslanden AG, Klinik Hirslanden

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Qualitätsaktivitäten
 
Standorte dieser Gruppe (UID)
Hirslanden Seefeld
Klinik Hirslanden AG
Klinik Im Park
RTH Hirslanden Männedorf

JahrStrukturKategorieDownloadAufrufepubliziert am
2025eQB H+ 2025Akutsomatik pdf (5.7 MB) 1427.5.2026
2024eQB H+ 2024Akutsomatik pdf (1.1 MB) 25426.5.2025
2023eQB H+ 2023Akutsomatik pdf (1.1 MB) 42426.5.2024
2022eQB H+ 2022Akutsomatik pdf (1.1 MB) 47530.5.2023
2021eQB H+ 2021Akutsomatik pdf (2.2 MB) 76217.5.2022
2020eQB H+ 2020Akutsomatik pdf (2.3 MB) 73231.5.2021
2019eQB H+ 2019Akutsomatik pdf (1.2 MB) 84627.5.2020
2018eQB H+ 2018Akutsomatik pdf (834.7 kB) 91329.4.2019
2017eQB H+ 2017Akutsomatik pdf (1.1 MB) 89425.5.2018
2016eQB H+ 2016Akutsomatik pdf (787.2 kB) 12142.5.2017
2015eQB H+ 2015Akutsomatik pdf (959.4 kB) 117510.5.2016
2014Qualitätsbericht nach Struktur H+ (PDF) 2014Akutsomatik pdf (1000 kB) 132512.5.2015
2013Qualitätsbericht nach Struktur H+ (PDF) 2013Akutsomatik pdf (733.7 kB) 12346.6.2014
2011Qualitätsbericht nach Struktur H+ (PDF) 2011Akutsomatik pdf (359.4 kB) 13006.6.2012
2010Qualitätsbericht nach Struktur H+ (PDF) 2010Akutsomatik pdf (309.3 kB) 166615.7.2011

 

Im Nationalen Verein für Qualitätsentwicklung in Spitäler und Kliniken (ANQ) sind der Spitalverband H+ Ihre Spitäler, die Verbände der Versicherer (prio.swiss, MTK/eidgenössische Sozialversicherer), alle 26 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zweck des ANQ ist die Koordination und Durchführung von Massnahmen in der Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, insbesondere die einheitliche Umsetzung von Ergebnisqualitäts-Messungen in Spitälern und Kliniken, mit dem Ziel, die Qualität zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.

ANQ-Qualitätsmessungen: Hinweise zur Interpretation der Messergebnisse

Weitere Informationen finden Sie in den Spital-Qualitätsberichten und auf www.anq.ch.


ProjektZielBereich, in dem das Projekt läuftLaufzeit (von … bis)
M-Medikation Hirslanden Details
Einführung einer sicheren, standardisierten und zukunftsfähigen Medikation im neuen MKIS als Voraussetzung für TARDOC.Gesamtes Spital (alle klinischen Bereiche)01/2025 – 10/2025
Malnutritions-Konzept Details
Frühzeitige Identifikation und Behandlung von Mangelernährung bei hospitalisierten Patientinnen und Patienten zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Ernährung und zur Reduktion ernährungsbedingter Komplikationen.Stationärer BereichFortlaufend
Service Excellence Details
Stärkung einer personenzentrierten, service- und lösungsorientierten Haltung zur Verbesserung von Patientenzufriedenheit und Therapieadhärenz.Gesamtes Spital (alle Bereiche)Fortlaufend
PROMs am Tumorzentrum Hirslanden Zürich Details
Systematische, datengesicherte Einführung von PROMs zur Stärkung der patientenzentrierten Versorgung und ForschungTumorzentrum / OnkologieSeit 2023
ProjektM-Medikation Hirslanden
ZielEinführung einer sicheren, standardisierten und zukunftsfähigen Medikation im neuen MKIS als Voraussetzung für TARDOC.
Bereich, in dem das Projekt läuftGesamtes Spital (alle klinischen Bereiche)
Laufzeit (von … bis)01/2025 – 10/2025
Art des Projekts
Internes Projekt
Begründung
Plattformwechsel MKIS, da Altsystem nicht mehr unterstützt wird; neue Medikation Voraussetzung für Service Pack 13 und TARDOC.
Methodik
Gap-Analyse Alt-/Neusystem, pharmazeutische Validierung der Stammdaten, Erstellung neuer Vorlagen, Schulung aller Berufsgruppen, gestaffelter Go-Live.
Involvierte Berufsgruppen
Ärzteschaft, Pflegefachpersonen, Apotheke, Anästhesie, Therapien, weitere Berufsgruppen
Evaluation Aktivität / Projekt
Überwachung der Anwendung, Rückmeldungen der Anwender*innen, laufende Optimierung nach Go-Live.
ProjektMalnutritions-Konzept
ZielFrühzeitige Identifikation und Behandlung von Mangelernährung bei hospitalisierten Patientinnen und Patienten zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Ernährung und zur Reduktion ernährungsbedingter Komplikationen.
Bereich, in dem das Projekt läuftStationärer Bereich
Laufzeit (von … bis)Fortlaufend
Art des Projekts
Internes Projekt
Begründung
Mangelspitalisierten Patient*innen häufig und mit erhöhten Komplikationsraten, längerer Aufenthaltsdauer und höheren Kosten verbunden. Ein strukturiertes Screening sowie eine standardisierte, evidenzbasierte Ernährungstherapie tragen zur Verbesserung der Behandlungsqualität bei.
Methodik
Screening innert 24 h durch Pflege, bei positivem Befund Assessment durch ERT. Stufenweise Ernährungstherapie gemäss evidenzbasiertem Algorithmus.
Involvierte Berufsgruppen
Pflegefachpersonen, Ärzteschaft, Ernährungsteam, Diabetesfachberatung, Hotellerie
Evaluation Aktivität / Projekt
Die Evaluation erfolgt stichprobenartig durch Überprüfung des Screenings in der Pflege. Zusätzlich wird der Mehrerlös durch die Codierung der Mangelernährung berechnet und die Anzahl der Leistungen (monatlich/jährlich) geprüft.
ProjektService Excellence
ZielStärkung einer personenzentrierten, service- und lösungsorientierten Haltung zur Verbesserung von Patientenzufriedenheit und Therapieadhärenz.
Bereich, in dem das Projekt läuftGesamtes Spital (alle Bereiche)
Laufzeit (von … bis)Fortlaufend
Art des Projekts
Internes Projekt
Begründung
Hohe Begegnungsqualität ist zentral für Behandlungserfolg, Patientenzufriedenheit und interprofessionelle Zusammenarbeit.
Methodik
Schulungen und Trainings zu Kommunikation und Servicehaltung, Förderung patientenzentrierter Interaktion und interprofessioneller Zusammenarbeit.
Involvierte Berufsgruppen
Alle Berufsgruppen
Evaluation Aktivität / Projekt
Mitarbeitenden- und Patientenzufriedenheit, Feedbacks, Beobachtung von Kommunikations- und Servicequalität.
ProjektPROMs am Tumorzentrum Hirslanden Zürich
ZielSystematische, datengesicherte Einführung von PROMs zur Stärkung der patientenzentrierten Versorgung und Forschung
Bereich, in dem das Projekt läuftTumorzentrum / Onkologie
Laufzeit (von … bis)Seit 2023
Art des Projekts
Internes Projekt
Begründung
Steigende Bedeutung von PROMs zur Erfassung der Patientenperspektive; derzeit heterogene Einzellösungen ohne einheitlichen Rahmen
Methodik
Evaluation digitaler Lösung, Einsatz validierter Fragebögen, Kombination mit klinischen Outcome-Daten, Entwicklung standardisierter interprofessioneller Prozesse, Pilotierung
Involvierte Berufsgruppen
Ärzteschaft, Pflege, Qualitätsmanagement, IT, weitere therapeutische Fachbereiche
Evaluation Aktivität / Projekt
Pilotphase ab 2027; Auswertung von PROM- und klinischen Daten zur Optimierung von Behandlungspfaden und Identifikation von Best Practices

AktivitätZielBereich, in dem die Aktivität läuftLaufzeit (seit …)
Morbiditäts- & Mortalitätskonferenzen (M&M) Details
Bessere Resultate bei vergleichbaren schweren / komplizierten Verläufen und unerwarteten Ereignissen.Jährlich werden ca. 20 interdisziplinäre M&M Konferenzen durchgeführtFortlaufend
Qualitätszirkel Details
Verbesserung der Behandlungsergebnisse im Vergleich zu anderen Spitälern bei ähnlichen Indikationen. Regelmässige Qualitätszirkel zur leitliniengerechten Optimierung von Patientenpfaden und Indikationsstellung.Qualitätszirkel sind für alle Medizinprogramme obligatorisch. Pro Jahr werden rund 45 Qualitätszirkel durchgeführt.Fortlaufend
Patientensicherheitskonferenz (PSK) Details
Die PSK bietet eine strukturierte Plattform zur Analyse sicherheitsrelevanter Ereignisse und zur Ableitung gezielter Massnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit im gesamten Spital.Medizinisches SystemSeit 2019 fortlaufend
Mitarbeitendenbefragung Details
Einbezug der Perspektive der Mitarbeitenden in die QualitätsentwicklungAlle intern angestellten MitarbeitendenJährlich wiederkehrend
Aktionsraum Patientensicherheit (Room of Horrors) Details
Sensibilisierung der Fachpersonen für konkrete Risiken und Gefahren der Patientensicherheit.Bettenabteilungen, Mitarbeitende der Tagesklinik, Überwachungsstation, Intensivpflegestation, Notfall, Geburtsabteilung sowie Ärztinnen und Ärzte der Allgemeinen Inneren Medizin und NotfallJährlich wiederkehrend im September
Checkliste Sichere Chirurgie Details
Vermeidung von sicherheitsrelevanten Fehlern wie Eingriffs- oder Seitenverwechslungen. Die Checkliste dient als Erinnerungs- und Unterstützungsinstrument für routinemässige, aber sicherheitskritische Abläufe im klinischen Alltag.Gesamter perioperativer Prozess (prä-, intra- und postoperativ).Fortlaufend
Systematische Fehleranalyse-London Protokoll Details
Allgemeine und vielseitige Verbesserung der Behandlungsqualität und Patientensicherheit durch frühzeitige Identifizierung, Analyse und Behebung von Schwachstellen sowie dass aus einem Ereignis Verbesserungen abgeleitet werden.Die systemische Analyse nach dem London Protokoll kann auf alle Abteilungen/Bereichen und Berufsgruppen angewendet werden.Bei Bedarf
Qualitätszirkel Link Nurses Details
Verbesserung der Durchdringung bezüglich der HygienestandardsPatientenführende BereicheRegelmässige Treffen zum Erfahrungsaustausch und zur innerbetrieblichen Fortbildung der Link Nurses
Healthcare-Associated Infections (HAI) Prävention Details
Im Vergleich mit den Akutspitälern ist das Ziel unter dem Median zu liegen, weil wir die Infektrate senken möchten um die Patientensicherheit zu verbessern.OP und IntensivstationKontinuierlich gemäss Jahresplan
CAUTI (Catheter-associated urinary tract infections) Intervention Details
Übergeordnetes Ziel des Moduls CAUTI Intervention ist es, den unnötigen Einsatz von Blasenkathe-tern durch die Anwendung geeigneter Massnahmen zu reduzieren bzw. die Verwendung der indi-zierten Blasenkatheter sicherer zu machen.IntensivpflegestationFortlaufend bei Patient*innen die mehr als 48h auf der IPS liegen
Programm Lean@Hirslanden Details
Bessere Strukturierung und Vereinfachung der Zusammenarbeit, mehr Ruhe im Alltag, Reduktion von Verschwendungen und Etablierung einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung. Somit Entlastung der Teams und mehr Zeit für Patient*innen.Stationen, Interventionsbereiche, PatientenservicesFortlaufend
Hygieneaudits Details
Ziel von Hygieneaudits ist die Überprüfung und Sicherstellung der Einhaltung von Hygienestandards sowie die kontinuierliche Verbesserung der Infektionsprävention.InfektionspräventionFortlaufend
Prävention von Akuter Verwirrtheit Details
Reduktion der Inzidenz akuter Verwirrtheitszustände durch systematische Präventions- und Früherkennungsmassnahmen.Patient*innen über 65 JahreSeit 2023 fortlaufend
Befragung der Patientenzufriedenheit (PREM) Details
Erhebung der Patientenerfahrung zur kontinuierlichen Verbesserung der Versorgungs- und Servicequalität aus Patientensicht.Stationäre PatientenversorgungFortlaufend
Mitglied bei der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) Details
Vergleich und Verbesserung der Behandlungsqualität durch systematisches Outcome-Monitoring und interinstitutionellen Qualitätsvergleich.Stationäre AkutversorgungSeit 2012
Diverse fachspezifische Zertifizierungen, Rezertifizierungen und Akkreditierungen Details
Sicherstellung erfolgreicher Zertifizierungen, Rezertifizierungen und Akkreditierungen.Alle Zertifizierungsprojekte sind im Kapitel 4.7 dieses Berichts aufgeführt.Gemäss jeweiligem Projektzeitplan (siehe Kapitel 4.6)
Sturzerfassung Details
Erfassung und Analyse von Sturzereignissen zur kontinuierlichen Verbesserung der Patientensicherheit und Ableitung gezielter Präventionsmassnahmen.Alle stationären akutmedizinischen FachbereicheFortlaufend
Dekubituserfassung Details
Erfassung von im Spital erworbenen Dekubitusfällen zur Bewertung der Ergebnisqualität und zur kontinuierlichen Verbesserung der Präventionsmassnahmen.Alle stationären akutmedizinischen FachbereicheFortlaufend
Durchführen von internen QM-Audits Details
Überprüfung der Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems sowie Sicherstellung der normkonformen Umsetzung von Prozessen und Standards.Alle relevanten Organisationseinheiten und ProzesseSeit 2018 fortlaufend
PROM am Tumorzentrum Hirslanden ZürichZiel ist ein systematisches und koordiniertes Vorgehen, um die datengesicherte Implementierung von PROMs effizient voranzutreiben und eine patientenzentrierte Versorgung und Forschung zu stärken.Tumorzentrum
AktivitätMorbiditäts- & Mortalitätskonferenzen (M&M)
ZielBessere Resultate bei vergleichbaren schweren / komplizierten Verläufen und unerwarteten Ereignissen.
Bereich, in dem die Aktivität läuftJährlich werden ca. 20 interdisziplinäre M&M Konferenzen durchgeführt
Laufzeit (seit …)Fortlaufend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
M&M werden zur Förderung der Patientensicherheit u.a. Komplikationen, auffällige Behandlungsverläufe und unerwartete Todesfälle retrospektiv aufgearbeitet. Fälle werden nach klaren, objektiven und transparenten Kriterien für die M&M ausgewählt.
Ablauf / Methodik
https://patientensicherheit.ch/forschung-entwicklung/mm-konferenzen/
Involvierte Berufsgruppen
Ärzt*innen, Partnerärzt*innen und Pflegefachpersonen aus den Bereichen IPS und Bettenabteilunge
Evaluation Aktivität / Projekt
Die Behandlungsqualität des konkret besprochenen Falls kann retrospektiv nicht mehr beeinflusst werden. Bei vergleichbaren zukünftigen Fällen besteht jedoch die Möglichkeit, ähnliche Fehler und Risiken zu vermeiden. Prozesse können dadurch vorausschauend sicherer gestaltet werden. Die erarbeiteten Verbesserungsmassnahmen sind entsprechend umzusetzen und im weiteren Verlauf zu überwachen sowie zu evaluieren.
AktivitätQualitätszirkel
ZielVerbesserung der Behandlungsergebnisse im Vergleich zu anderen Spitälern bei ähnlichen Indikationen. Regelmässige Qualitätszirkel zur leitliniengerechten Optimierung von Patientenpfaden und Indikationsstellung.
Bereich, in dem die Aktivität läuftQualitätszirkel sind für alle Medizinprogramme obligatorisch. Pro Jahr werden rund 45 Qualitätszirkel durchgeführt.
Laufzeit (seit …)Fortlaufend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Die Qualitätszirkel dienen der kritischen Reflexion leitlinienkonformer Behandlungsprozesse und verfolgen eine systemorientierte Perspektive. Im Zentrum stehen standardisierte, interdisziplinäre Prozesse, patientenzentrierte Behandlungspfade sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Service Excellence.
Ablauf / Methodik
Ein Leitfaden zur Umsetzung ist verfügbar unter: https://www.kbv.de/praxis/tools-und-services/qualitaetszirkel-newsletter/neues-video-qualitaetszirkel-gruendung
Evaluation Aktivität / Projekt
Ergebnisse, Massnahmen sowie deren Überprüfung und Evaluation werden dokumentiert und im Sinne des PDCA-Zyklus regelmässig überprüft und weiterentwickelt.
AktivitätPatientensicherheitskonferenz (PSK)
ZielDie PSK bietet eine strukturierte Plattform zur Analyse sicherheitsrelevanter Ereignisse und zur Ableitung gezielter Massnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit im gesamten Spital.
Bereich, in dem die Aktivität läuftMedizinisches System
Laufzeit (seit …)Seit 2019 fortlaufend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Die PSK wird durchgeführt, um aus sicherheitsrelevanten Ereignissen systematisch zu lernen und die Patientensicherheit im gesamten Spital gezielt und nachhaltig zu verbessern.
Ablauf / Methodik
Regelmässige interprofessionelle Fallbesprechungen von sicherheitsrelevanten Ereignissen, Analyse von Ursachen sowie Ableitung und Nachverfolgung von Verbesserungsmassnahmen.
Involvierte Berufsgruppen
Medizinisches System, Qualitätsmanagement
AktivitätMitarbeitendenbefragung
ZielEinbezug der Perspektive der Mitarbeitenden in die Qualitätsentwicklung
Bereich, in dem die Aktivität läuftAlle intern angestellten Mitarbeitenden
Laufzeit (seit …)Jährlich wiederkehrend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Mitarbeitende sind als direkte Leistungserbringer ein zentraler Bestandteil der Qualitäts- und Sicherheitskultur. Mitarbeitendenbezogene Massnahmen wirken sich unmittelbar auf die Behandlungsqualität und die Patientensicherheit aus. Die Mitarbeitendenbefragung stellt daher eine wichtige Ergänzung zu weiteren Qualitätsverbesserungsmassnahmen dar und liefert wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Versorgungsqualität.
Ablauf / Methodik
Your Voice
Involvierte Berufsgruppen
Alle intern angestellten Mitarbeitenden
Evaluation Aktivität / Projekt
Ergebnisse, Massnahmen sowie deren Überprüfung und Evaluation werden dokumentiert und im Sinne des PDCA-Zyklus regelmässig überprüft und weiterentwickelt.
AktivitätAktionsraum Patientensicherheit (Room of Horrors)
ZielSensibilisierung der Fachpersonen für konkrete Risiken und Gefahren der Patientensicherheit.
Bereich, in dem die Aktivität läuftBettenabteilungen, Mitarbeitende der Tagesklinik, Überwachungsstation, Intensivpflegestation, Notfall, Geburtsabteilung sowie Ärztinnen und Ärzte der Allgemeinen Inneren Medizin und Notfall
Laufzeit (seit …)Jährlich wiederkehrend im September
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Innovative, interaktive und niederschwellige Qualitätsverbesserungsmassnahme. Die spielerische und praxisnahe Umsetzung fördert die aktive Auseinandersetzung mit Themen der Patientensicherheit und ist bei Mitarbeitenden besonders gut akzeptiert.
Ablauf / Methodik
https://patientensicherheit.ch/room-of-horrors/
Involvierte Berufsgruppen
Bettenabteilungen, Mitarbeitende der Tagesklinik, Überwachungsstation, Intensivpflegestation, Notfall, Geburtsabteilung sowie Ärzt*innen der Allgemeinen Inneren Medizin und Notfall
Evaluation Aktivität / Projekt
Ergebnisse, Massnahmen sowie deren Überprüfung und Evaluation werden dokumentiert und im Sinne des PDCA-Zyklus regelmässig überprüft und weiterentwickelt. Eine hohe Mitarbeiterbeteiligung zeigt sich in der guten Auslastung der verfügbaren Zeit-Slots.
AktivitätCheckliste Sichere Chirurgie
ZielVermeidung von sicherheitsrelevanten Fehlern wie Eingriffs- oder Seitenverwechslungen. Die Checkliste dient als Erinnerungs- und Unterstützungsinstrument für routinemässige, aber sicherheitskritische Abläufe im klinischen Alltag.
Bereich, in dem die Aktivität läuftGesamter perioperativer Prozess (prä-, intra- und postoperativ).
Laufzeit (seit …)Fortlaufend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Die chirurgische Checkliste ist keine einmalige Intervention, sondern wird bei allen operativen Eingriffen angewendet und ist als integraler Bestandteil im Qualitätsmanagement verankert.
Ablauf / Methodik
https://patientensicherheit.ch/wp-content/uploads/2023/03/D_Checkliste_Chirurgie.pdf
Involvierte Berufsgruppen
Operateur*innen, OP-Fachpersonal, Anästhesieteam sowie weiteres beteiligtes Personal
Evaluation Aktivität / Projekt
Regelmässige unangekündigte Stichprobenkontrollen durch das Qualitätsmanagement. Ergebnisse, Massnahmen sowie deren Überprüfung und Evaluation werden dokumentiert und im Sinne des PDCA-Zyklus regelmässig überprüft und weiterentwickelt.
AktivitätSystematische Fehleranalyse-London Protokoll
ZielAllgemeine und vielseitige Verbesserung der Behandlungsqualität und Patientensicherheit durch frühzeitige Identifizierung, Analyse und Behebung von Schwachstellen sowie dass aus einem Ereignis Verbesserungen abgeleitet werden.
Bereich, in dem die Aktivität läuftDie systemische Analyse nach dem London Protokoll kann auf alle Abteilungen/Bereichen und Berufsgruppen angewendet werden.
Laufzeit (seit …)Bei Bedarf
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Das London Protokoll definiert eine Methodik, die ausgehend von aktiven Fehlern (menschlichen Fehlern oder unsicheren Handlungen), die im Protokoll als fehlerhafte Vorgänge bezeichnet werden, das Ziel verfolgt, die Bedingungen, unter denen diese Probleme
Involvierte Berufsgruppen
Betroffene Bereiche und Berufsgruppen
Evaluation Aktivität / Projekt
Vorhandensein eines Dokuments/einer Politik, die festlegen, wie das Londoner Protokoll anzuwenden ist.
AktivitätQualitätszirkel Link Nurses
ZielVerbesserung der Durchdringung bezüglich der Hygienestandards
Bereich, in dem die Aktivität läuftPatientenführende Bereiche
Laufzeit (seit …)Regelmässige Treffen zum Erfahrungsaustausch und zur innerbetrieblichen Fortbildung der Link Nurses
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Link Nurses stellen eine zentrale Schlüsselkomponente in der Prävention von healthcare-assoziierten Infektionen (HAI) dar.
Involvierte Berufsgruppen
Spitalhygiene, Pflegefachpersonen
Evaluation Aktivität / Projekt
Die Verankerung im Personal wurde durch den Einsatz von Link Nurses deutlich verbessert.
AktivitätHealthcare-Associated Infections (HAI) Prävention
ZielIm Vergleich mit den Akutspitälern ist das Ziel unter dem Median zu liegen, weil wir die Infektrate senken möchten um die Patientensicherheit zu verbessern.
Bereich, in dem die Aktivität läuftOP und Intensivstation
Laufzeit (seit …)Kontinuierlich gemäss Jahresplan
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Ablauf / Methodik
Die Mindestanforderungen umfassen sieben Schlüsselkomponenten, welche zur optimierunten Prävention von HAI und zur erhöhten Patientensicherheit in Akutspitälern beitragen und entsprechend umzusetzen sind
Involvierte Berufsgruppen
Ärzteschaft, Pflegefachpersonen, Spezialpflege, Spitalhygiene
Evaluation Aktivität / Projekt
Die Umsetzung der strukturellen Anforderungen HAI ist im interne Qualitätskonzept integriert
AktivitätCAUTI (Catheter-associated urinary tract infections) Intervention
ZielÜbergeordnetes Ziel des Moduls CAUTI Intervention ist es, den unnötigen Einsatz von Blasenkathe-tern durch die Anwendung geeigneter Massnahmen zu reduzieren bzw. die Verwendung der indi-zierten Blasenkatheter sicherer zu machen.
Bereich, in dem die Aktivität läuftIntensivpflegestation
Laufzeit (seit …)Fortlaufend bei Patient*innen die mehr als 48h auf der IPS liegen
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Ablauf / Methodik
Die KISS-ITS-Methode dient der Überwachung, Analyse und Prävention nosokomialer Infektionen auf Intensivstationen.
Involvierte Berufsgruppen
Spezialpflege, Spitalhygiene
Evaluation Aktivität / Projekt
Es erfolgt ein Vergleich mit anderen Akutspitälern.
AktivitätProgramm Lean@Hirslanden
ZielBessere Strukturierung und Vereinfachung der Zusammenarbeit, mehr Ruhe im Alltag, Reduktion von Verschwendungen und Etablierung einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung. Somit Entlastung der Teams und mehr Zeit für Patient*innen.
Bereich, in dem die Aktivität läuftStationen, Interventionsbereiche, Patientenservices
Laufzeit (seit …)Fortlaufend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität im Kontext des Fachkräftemangels: Verschwendungsarme Prozesse, ein gut strukturiertes Arbeitsumfeld und ein ruhiger Arbeitsalltag sind zentrale Elemente eines attraktiven Arbeitsplatzes.
Ablauf / Methodik
Pro Bereich: Zusammenstellung eines Lean-Teams. Gemeinsame Analyse der heutigen Prozesse und Entwicklung von Lösungen zur Neustrukturierung des Betriebs nach Lean-Prinzipien und gemäss dem Design Thinking Ansatz. Schulung und Begleitung der Mitarbeitenden
Involvierte Berufsgruppen
Pflege, Hotellerie, Guest Services, Therapie, Rooms Division, Ärzteschaft
Evaluation Aktivität / Projekt
89% der Mitarbeitenden erkennen in den umgesetzten Veränderungen eine klare Verbesserung des Stationsbetriebs.
AktivitätHygieneaudits
ZielZiel von Hygieneaudits ist die Überprüfung und Sicherstellung der Einhaltung von Hygienestandards sowie die kontinuierliche Verbesserung der Infektionsprävention.
Bereich, in dem die Aktivität läuftInfektionsprävention
Laufzeit (seit …)Fortlaufend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Hygieneaudits sind ein etabliertes Instrument zur Umsetzung der nationalen HAI-Präventionsziele (NOSO/Swissnoso) und zur Sicherstellung der Einhaltung von Hygienestandards.
Ablauf / Methodik
Überprüfung von Standardhygienemassnahmen, Isolationsmassnahmen, Personalschutz, Stich – und Schnittverletzung, Richtlinien, Reinigungs- und Desinfektionsmassnahmen, Ausstattung von Arbeitsräumen.
Involvierte Berufsgruppen
Fachexpert*innen Infektionsprävention, Pflegefachpersonen, Ärzteschaft
Evaluation Aktivität / Projekt
Evaluation anhand der Anzahl durchgeführter Hygieneaudits sowie der festgestellten Abweichungen und umgesetzten Massnahmen.
AktivitätPrävention von Akuter Verwirrtheit
ZielReduktion der Inzidenz akuter Verwirrtheitszustände durch systematische Präventions- und Früherkennungsmassnahmen.
Bereich, in dem die Aktivität läuftPatient*innen über 65 Jahre
Laufzeit (seit …)Seit 2023 fortlaufend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Akute Verwirrtheit ist mit erhöhten Komplikationen, längerer Hospitalisationsdauer und erhöhter Mortalität verbunden.
Ablauf / Methodik
Es werden präventive, nicht-pharmakologische Mehrkomponenten-Interventionen durchgeführt. Zur Früherkennung akuter Verwirrtheit erfolgt ein Screening mittels validierter Instrumente (PIPRA Delir Score). DOS bei Patient*innen über 65 Jahren erfolgt e
Involvierte Berufsgruppen
Pflegefachpersonen, Advanced Practice Nurses (APN), Psychiater*innen, Fallführer*innen
Evaluation Aktivität / Projekt
Monatliche Überprüfung der Aufenthaltsdauer
AktivitätBefragung der Patientenzufriedenheit (PREM)
ZielErhebung der Patientenerfahrung zur kontinuierlichen Verbesserung der Versorgungs- und Servicequalität aus Patientensicht.
Bereich, in dem die Aktivität läuftStationäre Patientenversorgung
Laufzeit (seit …)Fortlaufend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Die systematische Erfassung der Patientenerfahrung ist ein zentrales Element der Qualitätsentwicklung und ermöglicht die Identifikation von Verbesserungsbedarf in der Versorgungs- und Servicequalität.
Ablauf / Methodik
Standardisierte Erhebung der Patientenerfahrung mittels strukturierter Befragung im Anschluss an den Aufenthalt.
Involvierte Berufsgruppen
Qualitätsmanagement
Evaluation Aktivität / Projekt
Regelmässige Auswertung der PREMS-Ergebnisse, Ableitung und Umsetzung von Verbesserungsmassnahmen
AktivitätMitglied bei der Initiative Qualitätsmedizin (IQM)
ZielVergleich und Verbesserung der Behandlungsqualität durch systematisches Outcome-Monitoring und interinstitutionellen Qualitätsvergleich.
Bereich, in dem die Aktivität läuftStationäre Akutversorgung
Laufzeit (seit …)Seit 2012
Aktivitätsart
Externe Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Die strukturierte Qualitätsmessung und der externe Vergleich von Behandlungsergebnissen dienen der kontinuierlichen Verbesserung der medizinischen Versorgungsqualität und Patientensicherheit.
Ablauf / Methodik
Standardisierte Erhebung klinischer Routinedaten und Auswertung definierter Qualitätsindikatoren im Rahmen eines strukturierten Benchmarkings.
Involvierte Berufsgruppen
Ärzteschaft, Pflegefachpersonen, Medizincontrolling, Qualitätsmanagement, IT/Datenmanagement
AktivitätDiverse fachspezifische Zertifizierungen, Rezertifizierungen und Akkreditierungen
ZielSicherstellung erfolgreicher Zertifizierungen, Rezertifizierungen und Akkreditierungen.
Bereich, in dem die Aktivität läuftAlle Zertifizierungsprojekte sind im Kapitel 4.7 dieses Berichts aufgeführt.
Laufzeit (seit …)Gemäss jeweiligem Projektzeitplan (siehe Kapitel 4.6)
Aktivitätsart
Interne / Externe Aktivität
Ablauf / Methodik
Umsetzung und Einhaltung relevanter internationaler Normen und Standards.
Involvierte Berufsgruppen
Sämtliche Berufsgruppen
Evaluation Aktivität / Projekt
Die Zielerreichung wird im Rahmen regelmässiger interner und externer Audits überprüft.
AktivitätSturzerfassung
ZielErfassung und Analyse von Sturzereignissen zur kontinuierlichen Verbesserung der Patientensicherheit und Ableitung gezielter Präventionsmassnahmen.
Bereich, in dem die Aktivität läuftAlle stationären akutmedizinischen Fachbereiche
Laufzeit (seit …)Fortlaufend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Sturzereignisse gehören zu den relevanten unerwünschten Ereignissen im stationären Bereich und haben direkte Auswirkungen auf Patientensicherheit, Morbidität und Aufenthaltsdauer.
Ablauf / Methodik
Die Datenerhebung erfolgt standardisiert anhand klinischer Routinedaten aus dem Klinikinformationssystem (KIS). Erfasst werden sämtliche dokumentierten Sturzereignisse im akutstationären Bereich. Als Sturz gilt eine ungeplante Bewegung einer Patientin ode
Involvierte Berufsgruppen
Pflegefachpersonen
Evaluation Aktivität / Projekt
Die Auswertung erfolgt im Rahmen des kontinuierlichen Qualitätsmonitorings und des internationalen Benchmarkings (IQIP).
AktivitätDekubituserfassung
ZielErfassung von im Spital erworbenen Dekubitusfällen zur Bewertung der Ergebnisqualität und zur kontinuierlichen Verbesserung der Präventionsmassnahmen.
Bereich, in dem die Aktivität läuftAlle stationären akutmedizinischen Fachbereiche
Laufzeit (seit …)Fortlaufend
Aktivitätsart
Interne Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Dekubitus stellt einen wesentlichen qualitätsrelevanten Indikator im stationären Bereich dar und ist eng mit Patientensicherheit, Pflegequalität und Vermeidung vermeidbarer Komplikationen verbunden.
Ablauf / Methodik
Standardisierte Erfassung aller im Spital erworbenen Dekubitusfälle während eines stationären Aufenthalts. Unterschieden wird zwischen extern erworbenen, im Spital erworbenen sowie im Verlauf verschlechterten Dekubiti.
Involvierte Berufsgruppen
Pflegefachpersonen, Ärzteschaft, Wundexpert*innen
Evaluation Aktivität / Projekt
Auswertung im Rahmen des kontinuierlichen Qualitätsmonitorings sowie internen und externen Benchmarkings. Ergebnisse dienen der Ableitung und Weiterentwicklung von Präventionsmassnahmen (u. a. Anpassung des Dekubituspräventionskonzepts und E-Learning für Mitarbeitende).
AktivitätDurchführen von internen QM-Audits
ZielÜberprüfung der Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems sowie Sicherstellung der normkonformen Umsetzung von Prozessen und Standards.
Bereich, in dem die Aktivität läuftAlle relevanten Organisationseinheiten und Prozesse
Laufzeit (seit …)Seit 2018 fortlaufend
Aktivitätsart
Interne / Externe Aktivität
Beschreibung / Erläuterung, wie Leistungsqualität durch Aktivität verbessert wird
Interne Audits dienen der Überprüfung der Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems sowie der Sicherstellung der Prozess- und Normkonformität.
Ablauf / Methodik
Durchführung geplanter interner Audits gemäss Auditprogramm. Bewertung der Prozesskonformität anhand definierter Kriterien und Standards (z. B. ISO 9001). Dokumentation der Ergebnisse sowie Ableitung von Korrektur- und Verbesserungsmassnahmen.
Involvierte Berufsgruppen
Qualitätsmanagement, Prozessverantwortliche, betroffene Fachbereiche
Evaluation Aktivität / Projekt
Systematische Dokumentation der Auditresultate, Nachverfolgung der Massnahmenumsetzung sowie regelmässige Auswertung im Rahmen des Management Reviews.
AktivitätPROM am Tumorzentrum Hirslanden Zürich
ZielZiel ist ein systematisches und koordiniertes Vorgehen, um die datengesicherte Implementierung von PROMs effizient voranzutreiben und eine patientenzentrierte Versorgung und Forschung zu stärken.
Bereich, in dem die Aktivität läuftTumorzentrum
Laufzeit (seit …)